München: Die Ideologen des Idiotismus finden „Schwarzfahren“ sei rassistisch!


Ein Münchner Stadt der Linken will den Begriff „Schwarzfahren“ in München ersetzen, „es sagt doch auch keiner „Weißfahren“ oder?“ Er findet sozusagen, alles was mit der Farbe Schwarz im Zusammenhang steht, rassistisch. Darüber berichtet die Abendzeitung (Zitat):

…………München – Dass man Cola-Weizen bestellt und keinen „Neger“, ist inzwischen Standard. Auch der Begriff „Schokoküsse“ hat sich für die früheren „Mohrenköpfe“ weitgehend durchgesetzt……………………….Jetzt startet der Linken-Stadtrat Orhan Akman einen weiteren Vorschlag zur Befreiung der Sprache von rassistischen Begriffen. Konkret stört er sich am Wort: „Schwarzfahrer“……………… Diese umgangssprachliche Bezeichnung für Menschen, die kein Ticket haben, sei rassistisch, „da sie die Hautfarbe bestimmter Menschen in einen negativen Kontext stellt“……………………

Nach der Logik dieser Weltverbesserer soll das doch heißen, der Schwarze kann doch nichts dafür, daß er schwarz ist und der Weiße hat Glück gehabt, weiß zu sein. Deshalb ist nun schwarz weiß und weiß schwarz. Dieser Stadtrat wird sicherlich Unterstützer in München finden.

Dieser Bericht der Abendzeitung stammt zwar von 2012, aber die Ideologie des Idiotismus hat seitdem bereits in ganz Deutschland Anhänger gefunden. Wir müssen über diese Ansteckungsgefahr nahezu jede Woche einmal berichten.

 

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