Je näher an den Privilegien des Staates, je linker gibt man sich?


Wir wollen das nicht verallgemeinern, aber besonders viele Grüne, Rote und Linke leben von den Zuwendungen des Staates oder sind dort sogar beschäftigt. Sie erfinden deshalb auch immer wieder neue Pöstchen für sich, sei es beim Gendern der Gesellschaft, in der Willkommensindustrie für Asylanten, ja selbst in der Justiz schreien sie jetzt nach Tausenden von Richtern zur Bewältigung der Flüchtlingszahlen. Im Aufzählen der Möglichkeiten für solche Berufsbilder im öffentlichen Dienst wird man gar nicht mehr fertig.

Dazu fanden wir diesen Leserkommentar in der FAZ: 

Unsere „Linke“ setzt sich laut Bundeszentrale für politische Bildung zusammen aus 46% Akademikern, 34% öffentlicher Dienst, 70% älter, als 50 Jahre. Für GR wie für D gilt: je näher an den staatlichen Pfründen (Beamtenstatus oder Pension), desto stärker, die Neigung, sich „links“ zu gebärden. Man will seine Privilegien gerne kaschieren…

Dem ist nichts hinzuzufügen oder?

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