Nichtschwimmer können in Deutschlands Badeseen ertrinken, das weiß jedes Kind!


Seit Kindesbeinen kriegt man das bei uns beigebracht, tiefe Gewässer gefährden nicht nur deutschen Nichtschwimmer, sondern auch unsere Zuwanderer aus aller Welt. Deshalb meint unser gutes Redaktionsteufelchen Ferdi, da muß man für die vielen Asylanten etwas tun:

Wer nicht schwimmen kann, der kann ertrinken, das ist eine Binsenweisheit autochthoner Deutscher seit Kindesbeinen. Deshalb ist jetzt neben dem Deutschunterricht auch der Schwimmunterricht für alle Asylanten angesagt. Ganz Afrika ist schon unterwegs zu unseren Badeanstalten.https://rundertischdgf.wordpress.com/…/wie-solche-bilder-b…/
Fast die Hälfte der Badetoten in NRW sind in diesem Sommer Asylsuchende. Viele Flüchtlinge sind Nichtschwimmer oder unterschätzen die Risiken der hiesigen Gewässer. Rettungsschwimmer arbeiten an Aufklärungskampagnen.
RP-ONLINE.DE|VON CHRISTIAN SCHWERDTFEGER

2 responses to this post.

  1. Hat dies auf D – MARK 2.0 rebloggt.

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  2. Posted by Uranus on 18. Juli 2015 at 16:34

    Wenn jetzt noch die Schwimmkurse nicht einfach nur Schwimmkurse wären, sondern in Kampagnen unter dem Motto „Schwimmen gegen Rechts“ umgewandelt würden, hätte man zwei Fliegen mit einer Klatsche erschlagen. Die Zuwanderer könnten so nicht nur das Schwimmen erlernen, sondern sich gleichzeitig auch politisch sinnvoll engagieren.

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