Die Dresdener Zeltstadt: Wie die Presse die Willkommenskultur anpreist!


Fundsache auf Facebook. Dazu hat unser Ferdi seine eigene Meinung:

Für diesen Plunder wird ein zusätzliches Zelt benötigt. Das Vorbeibringen von alten Schuhen wird als Wohltat verkauft. Die Dresdener werden sich noch wundern, was die Asylanten wirklich wollen und auch einfordern werden.

DRK: „Rund 500 Leute kamen mit Sachspenden im DRK-Zentrum vorbei. Wir mussten viele weitere bitten, unter anderem eine Spielzeugladen-Chefin, die Sachen vorerst zu behalten.“

Dresden – Mit einer Welle der Hilfsbereitschaft solidarisierten sich am Sonntag Hunderte Dresdner mit den Flüchtlingen im Zeltlager an der Bremer Straße.
MOPO24.DE
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One response to this post.

  1. Posted by Uranus on 27. Juli 2015 at 11:32

    Demnach gab es doch eine ganze Reihe von Leuten in Dresden, für die es eine spitzenmäßige Idee gewesen zu sein schien, die Entsorgung von persönlichem Müll mit dem öffentlichen Auftreten als guter Mensch zu kombinieren. Die Ansammlung von vollgestopften Plastiktüten sieht aus, als wären sie bei der Beseitigung einer wilden Müllkippe aus dem Wald geholt worden.

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