UNHCR: Wirtschaftsflüchtlinge konsequent abschieben, damit sie die wirklich Schutzbedürftigen nicht blockieren


Twittereintrag auf Vilstal (Beitrag in der österreichischen Zeitung „Die Presse“):

UNHCR: „Wirtschaftsflüchtlinge konsequent abschieben“ « via

Der Vertreter dieser Flüchtlingsorganisation der UN sagt erstmal klar und deutlich wer an den Zuständen der Massenzuwanderung schuld ist, es sind unsere verantwortlichen Politiker.

2 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 6. August 2015 at 13:32

    Es ist müßig darüber nachzudenken, wie denn das „Asylantenproblem“ gelöst werden könnte. Es geht gar nicht um die Lösung von Problemen, es geht um die Schaffung derselben. Das Ziel der herrschenden Eliten besteht darin, Europa, und hier besonders Deutschland, mittels der Überschwemmung mit fremdländischen Eindringlingen zu destabilisieren. Dabei werden die Eindringlinge auf übelste, menschenverachtende Weise instrumentalisiert. Zwar könnte man sagen, daß die Eindringlinge hier doch alles ins Hinterteil geschoben bekommen, doch das dient nur dazu, die Einheimischen gegen die Eindringlinge aufzuhetzen. Deshalb ist es für die Einheimischen so wichtig, sich nicht gegen die Eindringlinge aufzuhetzen zu lassen, auch wenn es noch schwer fällt.

    Wie aus bekannt gewordenen Informationen des österreichischen Militärgeheimdienstes, dem Österreichischen Abwehramt, hervorgeht, werden die Schlepperbanden, die die sogenannte „Flucht“ der Eindringlinge vorbereiten, von US-amerikanischen Organisationen finanziert, indem erhebliche Anteile der Schlepperkosten übernommen werden. Man stelle sich das vor: Die Destabilisierung Deutschlands und Europas wird von den USA aus organisiert und finanziert. Kommt das manchem nicht irgendwie bekannt vor? Gibt es da nicht Beispiele aus der Geschichte?

    Natürlich sind solche Nachrichten mit der gebotenen Vorsicht zu genießen. Wirklich überraschend ist das aber nicht. Somit wäre es reine Zeitverschwendung darüber nachzudenken, wie denn das „Asylantenproblem“ gelöst werden könnte. Viel wichtiger für den Einzelnen ist es sich zu fragen, wie denn mit dieser entsetzlichen Form des Terrorismus umgegangen werden könnte? Ein Patentrezept dafür gibt es nicht. Da aber die Massen der Eindringlinge nun mal hierher strömen, man könnte sagen, mit außereuropäischer Hilfe hierher gespült werden, bleibt für den Einzelnen nicht mehr viel Zeit, sich dieser existenziellen Frage zu stellen. Auf die Hilfe irgendwelcher äußeren Autoritäten brauchen wir dabei nun wirklich nicht zu hoffen. Es kann eigentlich nur so gehen, daß die Menschen auf der Ebene von Nachbarschaften und Gemeinden sich die Hilfe selber untereinander organisieren. Und, so schwer es auch fallen mag, sich mit einem solchen Gedanken anzufreunden, aber eine umfassende Bewältigung der dann währenden Zustände scheint mir nur unter Einbeziehung der unerwünschten Eindringlinge möglich zu sein, denn die werden sich ja nicht einfach in Luft auflösen. Auch die Eindringlinge werden dann, wenn der Sozialstaat zerbricht, erkennen, wie übel ihnen mitgespielt wurde und wie sie sich als Werkzeug von Terroristen haben benutzen lassen. An uns, an jedem Einzelnen von uns liegt es, ob das Ganze in einen Bürgerkrieg mündet, oder in ein kooperatives Miteinander.

    http://quer-denken.tv/index.php/1605-die-usa-bezahlen-die-schlepperbanden-fuer-die-asylanten-nach-europa

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  2. Hat dies auf D – MARK 2.0 rebloggt.

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