Caritas und Diakonie: Das Geschäft mit den Asylanten?


Die sehr gut bezahlten Top-Manager der kirchlichen Hilfsorganisationen melden sich auch gern zur Asylantenproblematik zu Wort. So jetzt ein Chef der Diakonie auf ntv:

„Nach Ansicht des Chefs der Diakonie kann Deutschland noch mehr Flüchtlinge aufnehmen als bisher. Deutschland sei stark, sagt Ulrich Lilie und fordert, dass schwächere Länder entlastet werden.“

Solche Stellungnahmen bekommen ein anderes Gesicht,  wenn man weiß, daß Flüchtlinge ein riesiges Geschäft sind. Je mehr, desto besser! Besonders profitieren davon eben die Caritas und die Diakonie. 

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4 responses to this post.

  1. […] Die Migrationsindustrie, auch die Caritas und Diakonie, schreien nach noch mehr Asylanten. Das Geschäft muß brummen, auch wenn es auf Kosten der eigenen Bürger geht. https://rundertischdgf.wordpress.com/…/caritas-und-diakoni…/ […]

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  2. Posted by Uranus on 21. August 2015 at 18:40

    Das, was Ulrich Lilie, Präsident der Diakonie Deutschland, da von sich gibt, strotzt nur so vor Zynismus, Scheinheiligkeit, Doppelmoral, Nebelgranaten und Realitätsferne. Allein sein Satz „Wir brauchen noch keine Entlastung, wir sind ein sehr starkes Land, daher können wir auch mehr leisten als andere Länder“, ist ein dermaßen geballter Unfug, ein Zynismus ohnegleichen, daß es unglaublich ist, wie es einer schafft, das in einem Satz unterzubringen.

    Wen genau meint er mit „wir“? „Wir“ brauchen also noch keine Entlastung. Die äußerst angespannte Lage mancher Kommunen und Städte aufgrund der Überflutung mit Eindringlingen scheint noch nicht bis zu Herrn Lilie durchgedrungen zu sein. Wenn er mit „wir“ aber die Diakonie Deutschland meint, dann soll die doch bitte soviele Flüchtlinge aufnehmen, soviel sie aufnehmen kann, ohne an eine Belastungsgrenze zu stoßen. Die ist ja laut Lilie noch lange nicht erreicht, zumindest nicht für die Diakonie.

    „…. wir sind ein sehr starkes Land, ….“. „Wir“ sind also ein Land. Aha! Ein sehr starkes noch dazu. Mal abgesehen von dem Grausen, das einen beim Lesen eines solchen semantischen Unsinns befällt, läßt Präsident Lilie offen, auf was genau „wir“ die Stärke des Landes beziehen. Die immense, immer weiter ansteigende Staatsverschuldung der BRD kann er damit ja wohl nicht gemeint haben. Die Forderungen der Deutschen Bundesbank gegen die Europäische Zentralbank von aktuell mehr als 540 Milliarden Euro im Rahmen der Target2-Salden sicher auch nicht. Den fehlenden Platz bei der Unterbringung der Flüchtlinge und die unerträglichen sanitären Verhältnisse in den Lagern wohl auch nicht.

    Dann wohl schon eher die Duldsamkeit der deutschen Bevölkerung gegenüber solch zynischen Forderungen wie denen eines Ulrich Lilie. Aber er soll sich nicht täuschen. Mit der Duldsamkeit der Deutschen könnte es schneller vorbei sein, als ihm lieb ist.

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  3. Posted by Meckerer on 21. August 2015 at 15:52

    Da sind Heuchler und Dummschwätzer immer mit fettem Gehalt im Auge. Mehr ist zu die Bande nicht zu sagen. Bar jeder Realität…Dumm und blöd. dazu

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