Archive for 26. August 2015

Debatte: Schutzbedürftige Flüchtlinge oder Bevölkerungsaustausch durch Völkerwanderung?


Ganz langsam schleichen sich neue Töne in die Debatte des Flüchtlingszustroms nach Deutschland ein. Noch wenige Journalisten und Politiker wagen es, den Flüchtlingsstrom so zu nennen wie er ist. Es sind überwiegend keine Schutzsuchende, die zu uns kommen, sondern es ist die neuzeitliche Völkerwanderung, die an den gedeckten Tisch der EU und dabei vorzugsweise nach Österreich, Schweden und Deutschland will. Warum das so ist, das ist leicht zu beantworten, wenn man den Mut hat, das auch auszusprechen. Anlaß für unsere Debatte auf dieser Seite, ist der Kommentar des Journalisten Stuhlfelner im Straubinger Tagblatt v. 22.8.2015.

DebatteFlüchtlingeoderVölkerwanderungStraubingerTagblatt2282015

Wir haben zwar das Straubinger Tagblatt seit Jahren abonniert, können aber den durchaus lesenswerten Aufsatz nicht verlinken und ihn nur so als Presseschau einfügen.

Dazu antwortet unser Gesprächsteilnehmer und Redaktionsmitglied J.H. mit diesem Leserbrief, der heute etwas gekürzt im Straubinger Tagblatt abgedruckt wurde. Der politische Leserbrief2382015

Merkel gestern in Marxloh und heute in Heidenau


Die politischen Klinkenputzer marodieren durch das Land und suchen die Bösewichte, um sich als die Guten zu verkaufen, die handeln werden.  Marxloh ist das Beispiel wo Deutschland und die Deutschen in jeder Beziehung aufgegeben haben. Vor 10, 20 oder 30 Jahren warnten durchaus noch Medien vor dieser Entwicklung, z.B. Springers „Welt am Sonntag“, die Hunnen überrennen uns (und meinten damit den Islam). Marxloh haben sie bereits übernommen. Wie lange regiert nun Merkel schon, was hat sie gegen die neuzeitliche Völkerwanderung unternommen? Nichts?

Fundsache von Ferdi auf Facebook:

Jetzt gehen Sie zu weit, Frau Merkel:
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich in das Duisburger Problemviertel Marxloh gewagt. Sie diskutierte mit den Bürgern – und brach eine Lanze für die Integration…
T-ONLINE.DE|VON T-ONLINE.DE

Ramelow will ethnische Trennung nach den schweren Krawallen unter Flüchtlingen in Suhl


Bekanntlich sollte im Asylheim Suhl ein Flüchtling von Muslimen gelyncht werden, weil er den Koran nicht entsprechend würdigte. Daraus entwickelten sich schwere Krawalle. Die Polizei mußte eingreifen und handelte sich Verletzte ein. Ferdi fragt den Ministerpräsidenten Ramelow (Die Linke, PDS, SED Nachfolger) was er unter ethnischer Trennung versteht, um zukünftig Auseinandersetzung von Zugereisten zu vermeiden? Bei der derzeitigen Völkerwanderung nach Deutschland kann das auch Rassismuns bedeuten oder? Fundsache auf Facebook:

Stephan Protschka hat Alternative für Deutschland Berchtesgadener Lands Foto geteilt:

 
„Keine Ahnung ob Herr Ramelow bei dieser Aussage nüchtern war. Einerseits redet er von Multi-Kulti, auf der anderen Seite will er die Flüchtlinge nach Religion trennen.

Kann mir noch einer Erklären wie unsere Politiker ticken?

Alternative für Deutschland Berchtesgadener Lands Foto.

Diese Aussage vom linken Ministerpräsident Ramelow aus Thüringen, nach der gewalttätigen Ausschreitung in der Suhler Flüchtlingsunterkunft, ist nicht tolerierb

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