Archive for 4. September 2015

Dr. Alfons Proebstl: „Villa Kunterbunt“


Es ist gefährlich, zu lange zu schweigen. Die Zunge verwelkt, wenn man sie nicht gebraucht!
Hallo liebe Ladies und Germanies, das würd´ die berühmte Pippi Langstrumpf inzwischen jeden Tag sagen, denn in der schwedischen Villa Kunterbunt hängt der Haussegen mächtig schief.

Alfons ProebstlDie Erklärung des Toleranzindex! Klicken Sie an und Sie können Welkes ZDF Schau vergessen!

Völkerwanderung der meist jungen Männer in Richtung Österreich und Deutschland


Für diese Bilder gibt es kaum noch Worte. Ungarn wird von der neuzeitlichen Völkerwanderung überrannt. Es geht hauptsächlich in Richtung Deutschland. Unser Geld, unser Wohlstand, unsere Willkommenskultur ziehen sie an. Unsere Medien und Politiker nennen sie Flüchtlinge. Darunter sind sicherlich auch bedrohte Menschen, Frauen, Kinder und Familien, die wir hier für eine begrenzte Zeit aufnehmen und ein sicheres Leben garantieren müssen. Aber junge Männer aus aller Welt, auch aus Syrien, die ihre Familien in Kriegsgebieten allein lassen, sind keine Flüchtlinge. Und die Bildzeitung war hautnah dabei (eher abstoßend dieser Bericht als aufklärend oder?)

SPD, von Meinungsfreiheit halten sie nichts


Die SPD versucht den Kopp Verlag einzuschüchtern, weil die politische Sprache der Bücher, meist Bestseller des Verlages, dieser Partei nicht gefällt.

SPD fordert Kopp-Verlag zu Stellungnahme auf

Ausgelöst durch einen in Sprache und Inhalt nicht akzeptablen Beitrag des Autors Wiesnewski unter dem Titel: „Invasion: Flüchtlingswelle ist der Verteidigungsfall“ haben Ortsverein und Fraktion Jochen Kopp, den Inhaber und Geschäftsführer des Kopp-Verlages zu einer Stellungnahme aufgefordert.

Die SPD möchte von ihm wissen, ob „Sie sich hinter diesen Beitrag dieses Autors, der öfters in Ihrem Verlag publiziert, stellen oder ob Sie sich davon in aller Form und als Folge mit aller Konsequenz distanzieren.

Der Brief an Jochen Kopp im Wortlaut:

Download
2015-08-28 Stellungnahme an KOPP.pdf
PDF-Dokument [796.0 KB]
Der Kopp Verlag läßt sich natürlich nicht einschüchtern und reagiert so:

Gerhard Wisnewski

»Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann das Recht, den Leuten etwas zu sagen, was sie nicht hören wollen«, hat einmal George Orwell geschrieben. Nur die SPD hält von solchen Freiheiten in diesen Tagen nichts mehr. In einem Offenen Brief verlangt sie vom KOPP-Verlag nun die Distanzierung von einem Artikel über die Flüchtlingskrise und die »Migrationswaffe«, und zwar »mit aller Konsequenz«. Und eine »eindeutige Positionierung« erwartet sie auch. Na dann – hier ist sie…

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Die Bürger des „Dunkeldeutschland“sind klüger als Gauck, Merkel und Gabriel


WiWo äußerte sich zu Gaucks Dunkeldeutschland!

Ferdi zur Fundsache auf Facebook: „Es gibt schon noch nachdenkliche Journalisten. Es fehlt der Anstand der Zuständigen, ein guter Satz von Gabriel, den er auch selbst beherzigen sollte!“

Der Vizekanzler redet von „Pack“, der Bundespräsident spricht über „Dunkeldeutschland“. Die erste politische Reihe hat Maß und Ehrlichkeit verloren. Denn viele Migranten werden uns große Probleme bereiten.
WIWO.DE

 

Ein totes Flüchtlingskind wird medial mißbraucht


Unser Leser „MeierundMüller“ schickte uns diese Zuschrift, die wir auf die erste Seite setzen:

Propagandapresse:

FH: “Bild des leblosen Flüchtlingskindes wird missbraucht”

„Deshalb versucht man nun medial auf einer sehr tiefen Ebene vorzugehen und verbreitet Bilder eines leblosen Flüchtlingskindes, welches auf seinem Weg in eine bessere Zukunft grausam ertrunken ist. Dieses Bild soll laut Medienberichten das Symbol der Flüchtlingsthematik sein.

„Der mediale Effekt, den man aber damit erreichen will, ist pervers. Mit diesem Bild will man die beunruhigte Bevölkerung vieler Staaten mundtot machen und ihre Forderung nach konkreten Maßnahmen flach halten. Bei allem Verständnis für die soziale Verantwortung, die jeder von uns trägt, mit solchen Bildern geht man zu weit. Die Wahrheit ist, dass auf Dauer nicht alle Menschen aufgenommen werden können, es gibt auch keinen Plan, was mit diesen Menschen künftig passieren soll.

http://www.suedtirolnews.it/d/artikel/2015/09/03/fh-bild-des-leblosen-fluechtlingskindes-wird-missbraucht.html

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