Ein Brief aus Panama: Nun sind es mehr als 60 schwarze Schwäne………..


Verehrte Damen, sehr geehrte Herren, liebe Freunde, die sie meine Kommentare erhalten,

es ist nicht das Presse-Kesseltreiben in Sachen Kritiker der Flüchtlingspolitik, das mich veranlasst, heute an Sie einen so negativen Kommentar zu versenden. Natürlich werden aus den aktuellen Abläufen dieses politischen Trauerspiels die wahren Konsequenzen weder erkannt noch irgendwie realistisch gewürdigt. Hier stehen sich Kassenverwalter und Gutmenschen diametral gegenüber. Ich bin parteiisch und gestehe, dass mich die Aussage eines Freundes überzeugt hat, „gute Menschen spenden eigenes Geld, Gutmenschen das der Anderen“.

Die Auswirkungen dieses in meiner beigefügten Philippika noch kaum gewürdigten Prozesses sind unübersehbar. Was aber ebenfalls für mich unübersehbar ist, ist der fehlende Realismus unserer Politiker, nicht nur in Sachen „Flüchtlinge“. Wir werden darüber bald mehr wissen, wenn es sich herauskristallisiert, wer von den Flüchtlingen überhaupt in Deutschland integriert werden kann und wer nur wegen des relativ komfortablen Sozialsystems zu uns gekommen ist. Spätestens bei der nächsten Kostenexplosion aufgrund des Postulats der Familienzusammenführung wird man „ganz plötzlich“ erkennen müssen, dass eine Familie in Deutschland maximal 4 – 5 Mitglieder hat, eine aus den bekannten „Flucht“-Staaten erheblich mehr Mitglieder zählt, die alle irgendwie versorgt werden müssen.

Das aktuelle Thema überdeckt aber die Auswirkungen der anderen ebenso dringenden, aber publizistisch unterdrückten Stressthemen. Aktuell sind da die Unverwertbarkeit der Bundesbank-Forderungen gegenüber der EZB in Höhe von mehr als 500 Mrd. € und die anstehenden Zahlungsverpflichtungen der BRD aus den ESM-Haftungs- und Unterstützungsverträgen sowie die Planung einer EU-Bankeinlagen-Sicherungsgemeinschaft zu nennen. Ganz neu sind die Konzeptionsüberlegungen aus Rom und Paris zur neuen Fassung der EU-Grundlagen, zu gut deutsch: „Jeder haftet für Jeden“.

Können Sie sich schon jetzt denken, wer hier wem gegenüber haften wird? Ich meine, es zu wissen und Monsieur Hollande hat es auch schon ziemlich klar ausgedrückt.

Bitte machen Sie sich Gedanken darüber, was das für Sie für Folgen haben wird, denn allein diese vier Minenfelder werden uns bis zum Jahresende nicht nur hypothetisch beschäftigen. Immerhin müssen alle diese Aufgaben und Verbindlichkeiten finanziert werden. Also: Über Steuern oder über Staatsanleihen, beides wäre unerträglich. Gibt es Alternativen? Ich meine ja.

Ich verbleibe in tiefer Sorge

Ihr Dr. Dietmar Siebholz  ©

NS: Vielleicht verstehen Sie inzwischen, warum ich Deutschland verlassen habe.

Nun sind es mehr als 60 schwarze Schwäne, die uns den Garaus machen werden..

Neugierig geworden? Dann klicken Sie an. Dr. Siebholz ist Wirtscahfts- und Finanzfachmann und hat schon an unserem Gesprächskreis zu Wirtschaftsthemen einen Vortrag gehalten und lebt in Panama.

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