Ein Prozent? Eine interessante Initiative!


Ferdi meint zu dieser Initiative für unser Land:
Ein Prozent für unser Land? Es ist interessant sich damit zu beschäftigen und auseinander zu setzen. Das ist sicherlich auch ein Thema für unseren unabhängigen Gesprächskreis „Runder Tisch DGF“.
Ein Prozent für unser Lands Foto.
Ein Prozent für unser Land

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Wir erleben, wie der deutsche Staat die Grenzsicherung aufgibt, die innere Sicherheit verspielt und unser Volks- und Privatvermögen versch

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14 responses to this post.

  1. Posted by Gerhard Bauer on 19. November 2015 at 6:33

    @ J. H.
    Ich bin gerne bereit die begonnene Diskussion auf meiner Seite unter folgendem Verweis fortzuführen:
    https://deutscheseck.wordpress.com/2015/11/19/woanders-gelesen-hoffnungstraeger-gallige-gedanken-zu-einem-vordringlichen-problem/

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    • Diese Betrachtung bringt uns nicht weiter. Es führt zum Nichthandeln, Fatalismus macht sich breit. Hoffnung ist zunächst aber immer erst mal bei sich selbst zu suchen. Jeder kann etwas tun und schon ändert sich etwas im eigenen Haus, im eigenen Vorgarten. Und Parteien sollte man als Mittel zum Zweck begreifen, dann sieht man auch neue Parteien, die den anderen die Stühle unter dem Hinter wegziehen, aus einem anderen Blickwinkel. Die AfD oder auch andere patriotische Parteien können durch bloße Anwesenheit den Etablierten Beine machen. Das ist zumindest eine kurzfristige Aussicht, die aber langfristig auch etwas verändern kann, z.B. das Stoppen der Deutschland flutenden Völkerwanderung. Wenn Patrioten nur das Trennende untereinander suchen, dann hat das Land verloren, die anderen feixen.

      J.H.

      Wer das Buch „Das Heerlager Der Heiligen“ gelesen hat, dem ist klar, daß die Erstürmung Deutschlands begonnen hat, die Armen der Welt überrennen aber nicht die französische Küste, wie in diesem Roman, sondern ganz konkret jeden Tag zu Tausenden Niederbayern. Wenn wir die Zukunft (die bayerische u. deutsche) für unsere Kinder und Enkel retten wollen, dann müssen wir das uns Mögliche tun, z.B. am kommenden Samstag in Simbach am Inn mit der AfD gegen die Flüchtlingspolitik der Merkelregierung demonstrieren.
      https://rundertischdgf.wordpress.com/2015/11/05/warum-habe-ich-mir-diese-zwei-buecher-bestellt-das-heerlager-der-heiligen-und-die-grosse-verschwulung/

      Dieser Kommentar wurde auf „Deutsches Eck“ nicht angenommen. Es gibt mal wieder techniche Probleme mit Word Press.

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  2. Posted by Gerhard Bauer on 19. November 2015 at 6:13

    @J. H.
    Zwischen E. und mir werden Sie keine Gemeinsamkeiten finden, außer der, dass wir beide deutscher Abstammung sind, die von E. als unselige Tradition betrachtet wird.

    Zwischen Ihnen und mir Herr H. sehe ich Gemeinsamkeiten, mehr als den kleinsten gemeinsamen Nenner. Allerdings wäre es für mich jetzt schon einmal interessant zu erfahren, wer für Sie ein Deutscher ist. Sind die 80 Millionen dieser „Ein-Prozent-Alternative“ für Sie ebenfalls Deutsche?
    Ist für Sie Volk auch nur der Teil der Menschen die politisch unterdrückt sind, der Rest sind Machthaber/Potentaten oder wie immer man sie nennen will.
    Für mich sind eine Quandt, eine Merkel, ein Flick etc. immer Deutsche, ein Özdemir, nur beispielsweise genannt, ist und bleibt ein Türke, auch wenn er bundesdeutscher Staatsbürger ist.
    Stehe ich damit in der unseligen Tradition der Nürnberger Rassegesetze, wie E. behauptet?
    Ich gehe noch weiter, für mich gibt es den Deutschen nicht, für mich gibt es Baiern, Schwaben, Franken, Sachsen, Friesen, Westfalen, Thüringer etc.. Logischerweise gibt es dann auch Dänen, Polen, Türken, Russen, Turkmenen, Katalanen, Kurden etc.. Egal ob Staatsangehöriger des jeweiligen Staates oder nicht oder auch, falls Sie nicht über einen eigenständigen Staat verfügen. Volk und Staat sind nicht zwangsläufig identisch.
    Gilt für Sie ähnliches?

    Vielleicht werde ich mich die nächsten Tage auf meiner Seite noch zu der Ein-Prozent-Alternative äußern. Aber weniger über die Alternative selbst, die für mich keine ist, nicht einmal ein Notnagel oder ein rettender Strohhalm. Sie ist für mich nicht mehr, als ein weiterer untauglicher Versuch etwas zu retten, was nicht zu retten ist und auch nicht gerettet werden soll, die BRD. Die BRD wird ebenso untergehen und verschwinden, wie die DDR es tat.
    Die Kleinstaaterei, wie sie es abfällig nennen, ist eine große Chance, vielleicht die einzige, das zu erhalten, was Sie unser gemeinsames Vaterland, unseren Kulturraum nennen.
    Sie vergessen anscheinend, dass diese „Kleinstaaterei“ das erschuf, was erhaltenswert ist und erst mit dem beginnenden Zentralismus und den damit automatisch einhergehenden Gleichschaltungen und Nivellierungen, der Untergang eingeleitet wurde.

    Die Aufhebung der Selbstständigkeit Bayerns, wie auch anderer deutscher Länder, wurde durch die unselige und gewaltsame Gleichschaltung durch die nationalsozialistische Regierung vorläufig besiegelt. Damit begann der zweite Marsch in den Untergang, der erste 1871, Beide verliefen anfangs erfolgreich und endeten im Fiasko für die deutschen Völker und bedeutete für viele Millionen Deutsche (die es nach E. nicht geben darf) den Verlust der Heimat, der m. M. nach endgültig ist.
    Den Weg des Zentralismus weiter zu beschreiten, heißt mehr desselben und Blindheit gegenüber Lösungsmöglichkeiten die auf der Hand und nahe liegen und viele Jahrhunderte bestens funktioniert hat und dem Willen und Wesen der deutschen Völker entsprach.
    Was danach kam waren politsche Machtspielchen, Parteienherrschaft, Großmachtträume die schnell ausgeträumt waren und in Scherbenhaufen endeten. Die wir zwar wieder aufbauten, aber durch Zentralisten ebenso schnell wieder zerstört wurden und die Aufbauleistung gerade wieder zerstört wird.

    Hätten die Amis nicht eine zweite Abstimmung eingefordert, gäbe es heute ein bayerisches Bayern, das (von den Siegern diktierte) GG und der Beitritt zur BRD wurde in der ersten Abstimmung des bayerischen Landtages abgelehnt und Sie, Herr H., würden heute in einem selbstständigen Bayern leben und Sie wären bayerischer Staatsbürger oder auch nicht, wenn Sie diese „Kleinstaaterei“ nicht annehmen könnten.

    Eines muss ich zur Ein-Prozent-Alternative doch noch sagen. Ich lasse mich von diesen Herren nicht dazu verpflichten, weder sittlich noch moralisch, etwas zu retten, was ich von vornherein ablehne. Das Grundgesetz.
    Wie kommen diese Leute dazu jeden Deutschen zu etwas zu verpflichten. Für mich sind solche Forderungen entlarvend und am Ende steht wieder geschrieben „Selber Schuld“ oder ihr habt euch nicht dagegen gewehrt, also seid ihr, in diesem Fall keine Nazis, dafür aber irgendwas anderes, ein Begriff dafür wird diesen Leuten schon noch einfallen.

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    • Das hier in großer Breite zu diskutieren überfordert mich, zumal ich mich jetzt auf einer größeren Reise nördlich der Donau befinde. Nachdem ich mit dem Ziel Oberfranken Bayern und Deutschland an der Grenze des Freistaates Sachsen verlassen habe, bin ich trotz dieser Ironie, internettechnisch stark eingeschränkt. Als Deutscher, der die längste Zeit seines Lebens in Niederbayern lebt, sage ich Ihnen, Deutschland ist dort, wo ich mich mit meiner Art des Deutschseins heimisch fühle, wo ich mich mit den Menschen in meiner Sprache unterhalten kann und wenn ich auf einem Friedhof in den Bergen Südtirols vor dem gemeinsamen Schicksal stehe.

      Wie konnte es geschehen, daß ein kleiner Franzose brave Bayern auf unsere Tiroler Brüder hetzte, weil der einem Oberbayern die Königskrone versprach. Ist gibt unsere Bayern, die ich mag und liebe, ich mich hier heimisch fühle. Aber heute Abend habe ich das Vergnügen an einem Stammtisch in Sachsen sitzen zu dürfen, alles alte ergraute ehemalige „Volkssportler der DDR“. Mal sehen wie deren Meinung zur heutigen politischen Lage in Deutschland ist.

      Neben dem Dingolfinger Anzeiger lese ich fast jeden Tage den „Nordschleswiger“, die deutsche Zeitung der deutschen Minderheit in Dänemark. Mich interessiert natürlich auch das Geschehen in Südtirol oder im oberschlesichsen Oppeln, wir finden also überall noch eine Erinnerung an unser Vaterland, wie es mal zwischen der Etsch und dem Belt war. Wer jemals auf der Großen Dühne bei Nidden auf der Kurischen Nehrung gestanden hat, der weiß was Deutschland in seiner Blütezeit nach 1871 und größer als Niederbayern war. Heute vermurksen unfähige Politiker in Berlin noch den Resst zwischen Flensburg und Konstanz. Vielleicht ist das unser gemeinsamer Nenner auf den wir uns einigen können.

      J.H.

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      • Posted by Gerhard Bauer on 20. November 2015 at 5:58

        Wir brauchen das auch nicht in aller Breite zu diskutieren.
        Sie haben Ihre Meinung, ich die meine und wir werden sicherlich noch genügend Gelegenheit haben uns im Netz auszutauschen.
        Bei 1871 können wir uns treffen, aber wie gesagt unter Entfernung der zentralistischen Elemente der Reichsverfassung (Wobei diese Reichsverfassung nur ein grober Entwurf sein kann, da er unter der Vorherrschaft Preußens gemacht wurde und einen Teil der Deutschen ausschloß.).
        Da sind wir dann aber auf jeden Fall bei einem eigenstaatlichen Bayern, wie auch die anderen Länder eigenstaatlich werden. Wobei es mir herzlich egal ist, ob die anderen Länder ebenso wollen oder nicht. Wer´s will oder braucht kann sich ja zentralistisch bevormunden lassen.
        Mich würde aber doch noch Ihre Aussage zu den 80 Millionen interesssieren. Das kann wie gesagt in aller Kürze erfolgen.
        Noch ein kurzer Hinweis, den Vorwurf der Kleinstaaterei und die Forderung nach dessen Ende, hört man derzeit immer öfter und zwar im Zusammenhang mit der EU. Die EU ist prinzipiell nur eine Verlängerung der zentralstaatlichen Idee in Nationalstaaten. Es gibt immer Machtgruppen denen gesteckte Grenzen zu eng sind, die vielen Eigenheiten und Gesetzte zu viel sind und deren Nivellierung wünschen. Um mehr geht es bei diesen Gebilden nicht.
        Viel Volk, viel Macht, viel Umsatz, viel Geld.
        Ich wünsche Ihnen eine Gute Reise.
        Gruß Gerhard Bauer

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      • Sie haben recht, es sind natürlich nicht mehr 80 Millionen autochthone Deutsche.

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      • Posted by Gerhard Bauer on 20. November 2015 at 15:30

        Gut, danke für Ihre Antwort.
        Dazu möchte ich nur noch anmerken, 80 Mill. waren wir noch nie, zumindest nicht zu BRD-Zeiten während der Geburtenstarken Jahrgänge, selbst inkl. DDR vor 1989, kamen wir nie auf diese Zahl.
        In dem, das auch Großdeutsches Reich genannt wurde, kamen wir wahrscheinlich in die Nähe dieser Zahl. Wenn man Hitlers Ausführungen in bestimmten Reden glauben darf, andere Quellen sprechen von insgesamt 79 Mill., wenn man dann die Volksdeutschen noch dazurechnet, kommt man schon hin.
        Die Aussage der „Einprozentler“ ist jedenfalls zu 100 % falsch, da beißt die Maus keinen Faden ab.

        Die Zahl von 80 Millionen wurde in der BRD nach 1990 NUR durch Einbürgerung und Mitzählung in der BRD lebender Ausländer erreicht.

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      • Posted by Gerhard Bauer on 20. November 2015 at 6:03

      • Posted by Uranus on 20. November 2015 at 22:03

        Bei mathematisch korrekter Betrachtung ist es natürlich richtig, daß es falsch ist, von 80 Millionen Deutschen auszugehen. In diesem Fall allerdings bezeichne ich die Texte der Ein-Prozent-Initiative, in denen von 80 Millionen Deutschen die Rede ist, lediglich als unglücklich. So, wie ich die Ziele dieser Initiative verstanden habe, geht es darum, in Deutschland 800.000 Unterstützer für die Initiative zu finden. Das müssen nicht zwingend Deutsche sein, auch wenn es an einigen Stellen so im Text der Initiative steht. Die Initiatoren werden wohl kaum die angebotene Unterstützung eines Türken ablehnen, der seit 25 Jahren in Offenbach am Main seinen Gemüseladen betreibt, weil nämlich auch der nicht will, daß Offenbach im Chaos versinkt.

        Im übrigen halte ich nichts davon, ein gerade gestartetes Projekt, das noch kaum begonnen hat und die schnelle Verbesserung der sehr ernsten Lage in diesem Land zum Ziel hat, als erstes auf Fehler zu untersuchen und schlechtzureden, weil man einen oder mehrere der Initiatoren nicht mag. Gescheiter wäre es, von einem eher neutralen Standpunkt aus die Initiative zu beobachten und zu verfolgen, wie sie sich entwickelt, auch wenn vielleicht Zentralismus und Parteienherrschaft, die ich ebenfalls für so gut wie alle Probleme im Land verantwortlich mache, zunächst einmal beibehalten werden sollen. Bisher sind noch alle zentralistischen Systeme irgendwann an ihrer eigenen Monströsität, Unbeweglichkeit und Unbezahlbarkeit gescheitert. Ich für meinen Teil bin jedenfalls dankbar, daß es überhaupt solche Initiatoren gibt, die bereit sind, sich einen kräftigen Gegenwind und Schlimmeres um die Nase wehen zu lassen.

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  3. Posted by Gerhard Bauer on 18. November 2015 at 16:50

    Ich habe mir die Seite angeschaut und gleich ist mir ein entscheidender Fehler aufgefallen. Sie schreiben von 80 Millionen Deutschen, das ist und bleibt falsch.

    Deutsche sind wir knapp 60 Millionen, der größte Teil des Restes sind einge“pass“te aus was weiß ich woher.
    6 Millionen der 80 Millionen besitzen nicht einmal einen BRD-Pass, kann man also nicht einmal als BRDeutsche bezeichnen.
    15 Millionen haben einen sog. Migrationshintergrund.
    Es sind also 21 Millionen Ausländer in den 80 Millionen enthalten.
    Nach Adam Riese gibt es dann ca. 59 Millionen Angehörige deutscher Stämme und Völker innerhalb der BRD.

    Auch bei dieser Alternative ist von Anfang an der Wurm drin. Wundert mich auch nicht, wenn Elsässer, der alte Kommunist und Volksfrontler mitmischt, der sich vom Antideutschen zum BRDeutschen gewandelt hat, aber jegliches völkische Denken in die Nähe des Nationalsozialismus´ rückt. In meinen Augen ist der Kerl immer noch antideutsch, er hat sich nur das bundesrepublikanische Mäntelchen umgehängt und macht einen auf national, um seine Volksfront zu verwirklichen und damit seinen urkommunistischen Ansichten zum Durchbruch zu verhelfen.

    Hier ein etwas längerer Artikel zum Thema Elsässer:
    https://deutscheseck.wordpress.com/2015/01/25/jurgen-elsasser-oder-der-versteckte-internationalismus/
    und zum Thema Volk aus Elsässers Erklärung zu seiner Volksinitiative:
    “…
    2. Unter “Volk” verstehen wir in der französischen Tradition ein politisches Bündnis der Unterdrückten, unabhängig von Herkunft, Religion und Geschlecht. Rechtsradikale und andere Völkische, die in unseliger Tradition nur Deutsche im Sinne der NS-Rassegesetze zum Volk zählen und gegen Immigranten und Flüchtlinge hetzen, machen die dringend nötige Einheit aller Unterdrückten unmöglich. Sie können bei der Volksinitiative nicht mitarbeiten und sind auch nicht unsere Bündnispartner.
    …”

    Hier noch etwas vom Urvater des Einheits- und Volksfrontgedankens, Georgi Dimitroff:

    Kapitel 2

    Inhalt und Formen der Einheitsfront

    …Natürlich können und dürfen die Kommunisten keinen Augenblick auf ihre selbständige Arbeit zur kommunistischen Aufklärung, Organisierung und Mobilisierung der Massen verzichten. Um jedoch den Arbeitern den Weg zur Aktionseinheit zu sichern, muß man gleichzeitig sowohl kurzfristige als auch langfristige Abkommen über gemeinsame Aktionen mit sozialdemokratischen Parteien, reformistischen Gewerkschaften und anderen Organisationen der Werktätigen gegen die Klassenfeinde des Proletariats anstreben. Die Hauptaufmerksamkeit wird man dabei auf die Entfaltung von Massenaktionen in den einzelnen Orten lenken müssen, die von den unteren Organisationen auf Grund von örtlichen Abkommen durchgeführt werden….

    Über die antifaschistische Volksfront

    …Unter bestimmten Umständen können und müssen wir unsere Anstrengungen darauf richten, diese Parteien und Organisationen oder einzelne Teile von ihnen trotz ihrer bürgerlichen Leitung für die antifaschistische Volksfront zu gewinnen….“

    Trau, schau, wem.

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    • Wer Jürgen Elsässer persönlich kennt, sich regelmäßig mit seinen Verantstaltungen und seinen Beiträgen beschäftigt, muß zu einem anderen Urteil kommen. Jeder kann sich ändern. Mir ist ein Elsässer heute lieber als jeder lederhosentragende Scheinpatriot der CSU z.B.. Die fügen jeden Tag tausendfach unserem Volk Schaden zu. Eine Fahrt nach Wegscheid, Neuhaus oder Simbach sollte jeden die Augen öffnen, was hier in Bayern mit Deutschland geschieht. Diese Initiative „ein Prozent“ ist (noch) ein Versuch, eine Idee, etwas zu bessern. Kleinliche Rechnerei bringt keinen Schritt weiter. Samstag zeigt die AfD in Simbach/Inn wieder öffentlich Flagge gegen die verheerende Flüchtlingspolitik gegen Merkel, Seehofer und Gebriel. Handeln statt reden muß die Devise sein.

      J.H.

      Wer um die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder besorgt ist, der muß das linksrechts Denken überwinden. Phantastische Arbeit für unser Land leistet Kubitschek mit seinem feinen kleinen Verlag. Dort wurde das Buch „das Heerlager der Heiligen“ neu aufgelegt. Ich empfehle jeden das zu lesen. Es ist eine Parabel zur heutigen Zeit. Nach dem Lesen weiß jeder welche Probleme unser Land heute hat. Jetzt zählt jeder, der sich für Deutschland einsetzt. Dazu gehört auch der heutige Elsässer.

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      • Posted by Gerhard Bauer on 18. November 2015 at 18:19

        Das Zitat aus Elsässer Grundsatzerklärung ist nicht irgendwas von vorvorgestern, sondern aktuell in seinem Blog zu finden.
        https://juergenelsaesser.wordpress.com/grundsatzerklaerung/

        Setzt sich E. für Deutschland ein, sprich die BRD oder für DIE Deutschen. Ersteres ist ein politisches Konstrukt, letzteres eine Tatsache, die anzuerkennen E. als nazistisch abtut und bekämpft.
        Nein danke, kene Alternative. Im Großen und Ganzen schließt sich mit solchen Alternativen der Kreis.

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      • Zunächst einmal kann man sich von 2009 auch bis 2015 weiterentwickeln. Aber für mich ist der kleinste Nenner zwischen Ihnen, Herr Bauer und mir, auch schwer zu finden. Unser gemeinsames Vaterland, unser deutscher Kulturraum ist in großer Gefahr (oder was als Rest noch davon übrig ist), da kann ich dann mit Ihrer begrenzten bayerischen Kleinstaaterei auch nichts anfangen. Ich schaue jeden Tag gern in ihren Internetauftritt, muß aber ihren ständig wiederholten Einstiegsbeitrag überlesen. Also, ich suche lieber bei Ihnen und bei Elsässer immer wieder den gemeinsamen Nenner. Das ist zwar schwierig, aber wenn wir das nicht tun, wer dann?

        J.H.

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  4. Posted by Uranus on 18. November 2015 at 10:18

    Danke für das Einstellen dieser Initiative auch hier auf diesem Blog. Momentan bin ich am Überlegen, dieser Initiative beizutreten, und sei es auch nur als zahlender Bestandteil. Auch die Verantwortlichen des Runden Tisches DGF überlegen sich vielleicht gerade, ob sie ein Bestandteil dieses Netzwerkes werden sollten, sofern sie dabei ihre Eigenständigkeit nicht aufgeben müßten. Das wäre für mich eine Grundvoraussetzung.

    Wichtig in diesen Tagen scheint mir das Grundprinzip „Versammelt Euch“ zu sein (was der Runde Tisch DGF mit seinen Monatstreffen ja auch in der Praxis schon einige Zeit tut). Jedenfalls glaube ich, daß mit der Ein-Prozent-Initiative größere Chancen auf Verbesserung der Zustände im Land bewirkt werden könnten, als über die richtige politische Partei, weil die Ein-Prozent-Initiative nicht unter der direkten Kontrolle des politisch-korrekten Systems steht, wie das bei der Parteiendemokratur ja nun mal leider der Fall ist.

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