Parteienstiftungen: Das Kartell der Staatsplünderer


Eine sehr sachliche Hintergrundinformation über die Machenschaften der Parteien, den Staat zugunsten ihrer Organisationen zu plündern (Beitrag im Kopp-Verlag).  

Da diese Parteistiftungen sich zudem noch in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten mittels „Filialen“ einmischen, ist es kein Wunder, daß ihre Machenschaften eingeschränkt werden, z.B. in Russland und Ägypten.

2 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 29. Dezember 2015 at 23:18

    Dieser Artikel auf Kopp-Online ist doch endlich mal ein Beitrag zu einem Thema, daß bisher hinter einer Art blindem Fleck bei der Bevölkerung verborgen gehalten wurde, damit die Menschen nur ja nicht auf abartige Gedanken kommen. Der grandiose Franz Müntefering, SPD, Ex-Vizekanzler, hatte ja seinerzeit den Begriff der Heuschrecken geprägt, womit er diejenigen meinte, die durch das Hin- und Herschieben von Geld, das ihnen gar nicht gehörte, immer reicher geworden sind. Selbstverständlich hatte er dabei geflissentlich „übersehen“, daß der Staat, bzw. der Fiskus, bzw. die Öffentliche Hand und natürlich auch die daran anhängenden Parteistiftungen die mit riesigem Abstand gefräßigsten Heuschrecken sind, die auf dem Erdball überhaupt existieren. Dagegen ist jeder Hedgefond-Manager, jeder Derivatehändler, jeder Wettbürobetreiber, jeder Vorstandsvorsitzende eines Großkonzerns und natürlich jeder amerikanische Großbankier nichts weiter als ein lächerlicher Waisenknabe.

    Deutlich sichtbar wird diese Tatsache, wenn man sich mal vor Augen führt, daß die Staatsquote, also die Summe der erzwungenen Abgaben und Steuern im Vergleich zu einem Einkommen, für viele Menschen vor allem der unteren Einkommenskategorien, mittlerweile bei 70% und mehr liegt. Das heißt nichts anderes, als daß diejenigen, die überhaupt noch einer bezahlten Tätigkeit nachgehen und somit Nettosteuerzahler sind, 70% und mehr von ihrem Arbeitslohn für Zwangsabgaben und Steuern aufwenden müssen. 30% und weniger von ihrem Lohn verbleiben zum Leben. Erstaunlicherweise sind gerade diejenigen, denen ein unersättlicher Staat am meisten von ihren Einkommen abknöpft, sich dessen überhaupt nicht bewußt. Sie vertrauen weiterhin treu(doof) und brav darauf, daß „der Staat“ schon alles richtig mache. Das ist eben der blinde Fleck, der etwas völlig Offensichtliches trotzdem nicht erkennen läßt.

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  2. Hat dies auf Manfred O. rebloggt.

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