Haben wir alteingesessenen Bayern noch die Kraft uns zu wehren?


Diese Frage stellten mehrere Gesprächsteilnehmer des „Runden Tisches DGF“. In Niederbayern kocht es angesichts der Handlungsunwilligkeit der Berliner Regierung und der dortigen Blockparteien an Stammtischen, in den Familien und Vereinen hoch. Zahlreiche Bürger äußern sich erstmals mit scharfen Leserbriefen in den Monopolzeitungen Straubinger Tagblatt und Passauer Neue Presse. Das war es dann auch schon. Umsomehr war man nun überrascht, daß die Deutschen aus Russland, die sich in Niederbayern sehr gut integrierten, diese Zustände nicht mehr hinnehmen wollen. Wir ergänzen deshalb unseren Bericht über die Demonstration in Dingolfing mit dem heutigen Pressespiegel des Straubinger Tagblattes.  Es wird berichtet, daß diese Demos auch in Deggendorf, Landau, Pocking und Passau stattfanden.

DemoStraubingerTagblatt2612016

Straubinger Tagblatt, 26.1.2014

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3 responses to this post.

  1. Posted by T.D. on 27. Januar 2016 at 10:38

    au weh au weh, ob da der eine oder andere, die „Stürme“ die da kommen werden nicht brachial unterschätzt?!?

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  2. Posted by Uranus on 26. Januar 2016 at 18:40

    „Haben wir alteingesessenen Bayern noch die Kraft uns zu wehren?“

    Das kommt darauf an, was man als wehren versteht. An der Kraft dazu mangelt es sicher nicht. Mit der Kraft allein ist es aber auch nicht getan. Was generell fehlt, ist Mut. Was aber auch verständlich ist, wenn die eigene Existenz durch mutiges Verhalten gefährdet ist. Gegen die mittlerweile untragbaren Zustände im Land können leider weder der Einzelne noch Gruppen von Gleichgesinnten direkt etwas tun. Es wird z.B. kaum möglich sein, die Eindringlinge eigenhändig im Lauf der nächsten Woche aus dem Land zu werfen. Trotzdem können sowohl der Einzelne als auch Gruppen von Wehrwilligen etwas tun. Ganz konkret und sofort. Da die Wehrwilligen es aber mit einem starken, brutalen, hinterhältigen und skrupellosen System zu tun haben, ist Intelligenz, Geschicklichkeit, Flexibilität, Geschmeidigkeit und vor allem innere Ruhe gefordert.

    Das Mittel der Wehrwilligen kann also nicht der Frontalangriff sein, wenn es Aussicht auf Erfolg haben soll. Im folgenden habe ich einmal nach meinem derzeitigen Kenntnisstand einige nach meiner Meinung unabdingbare Grundvoraussetzungen aufgelistet, die erfüllt sein müssen, damit darauf aufbauend der Einzelne und auch Widerstandsgruppen konkrete Maßnahmen in seinem bzw. ihrem Lebensumfeld ableiten können:

    Zunächst einmal sind die eigentlichen Gegner zu ermitteln. Die Eindringlinge sind nicht die Hauptgegner. Die werden nur, genauso wie das deutsche Volk, skrupellos instrumentalisiert, wobei sie sich dennoch zum Teil als besonders brutale Werkzeuge ihrer Auftraggeber erwiesen haben und damit leider auch als nützliche Idioten, gegen die Widerstand geleistet werden muß.
    Ganz wichtig besonders für Deutsche: Opferhaltung ablegen! Das ist überhaupt der wichtigste Grundschritt. Leider pflegen besonders Deutsche vielfach eine tief einprogrammierte und damit nahezu unbewußte Opferhaltung, stark gewürzt mit einem tiefsitzenden kollektiven Schuldkomplex. Ein erfolgreicher Widerständler MUSS eine solche Haltung unbedingt bei sich erkennen und zwingend ablegen.
    Die vom herrschenden Kartell aufgezwungene ideologisch eingefärbte Sprache der BRD (BRD-Sprech) muß erkannt werden und darf im eigenen Sprachgebrauch nicht mehr verwendet werden. Stattdessen ist im eigenen Sprachgebrauch eine klare, eindeutige Sprache zu sprechen. Die Definitionsgewalt über Begriffe, vor allem über Begriffe, die ideologisch verhunzt wurden, hat sich jeder Einzelne wieder zurückzuerobern.
    Die allgegenwärtige Distanzeritis muß beendet werden. Nicht über jedes hingehaltene Abgrenzungsstöckchen springen. Wer das tut, erkennt die Spielregeln des Gegners an und begibt sich damit in eine von vornherein schwächere Position. Dazu gehört, daß man es aushalten können muß, als Rechtsextremist, Nazi und dergleichen verunglimpft zu werden. Besser wäre es, den Spieß umzudrehen. Das bedeutet, es als Adelung und Ehre zu betrachten, mit dem Vokabular der Gegner bedacht zu werden. Viel Feind, viel Ehr‘.
    Eigene Spielregeln einführen. Selbstbewußt und stark. Das absurde Affentheater, das die fehlgeleiteten Vasallen des politisch korrekten Systems jeden Tag aufführen, benötigt dringend neue Spielregeln, und zwar solche, die von den Widerständlern aufgestellt werden.
    Orte, an denen eine verbale Zersetzungsindustrie am Werk ist, müssen konsequent gemieden werden. Beispiel Katrin Oertel. Am Anfang hatte PEGIDA es geschafft, durch die Strategie des schweigenden und stillen Spazierengehens das politisch korrekte System eine zeitlang zu verwirren. Nachdem Katrin Oertel bei Günter Jauch verfrühstückt wurde, war die Position von PEGIDA deutlich geschwächt. Von diesem Schlag hat sich PEGIDA bis heute nicht erholt.
    Mut zur Provokation. Eine zeitlich geschickt gesetzte Provokation kann einen Vorteil aus dem Überraschungseffekt zur Folge haben.
    Das politisch korrekte System ist zwar angeschlagen, aber immer noch gefährlich, wenn es darum geht, Fallen aufzustellen. Ein wacher Geist kann sehr hilfreich dabei sein, die ausgelegten Fallen zu erkennen und unschädlich zu machen. Oder noch besser, die Gegner sollen selbst hineinfallen.
    Immer die Ruhe bewahren. Der Verstand darf niemals abgeschaltet werden. Die Intuition darf gerne gestärkt werden. Haß und Wut hingegen sind Merkmale, die bei einem Widerständler nichts zu suchen haben. Sie benebeln den Verstand und machen kampfunfähig.

    Insgesamt stehen die Chancen für einen erfolgreichen Widerstand gar nicht so schlecht, sie sind heute sogar so gut wie nie, denn die Kluft zwischen dem absurden Affentheater des Systems und der Wirklichkeit ist inzwischen gigantisch, wird immer gigantischer und ist damit für jeden offensichtlich.

    Im übrigen hat Gerhard Bauer unten dazu einiges geschrieben, das ich für richtig halte.

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  3. Posted by Gerhard Bauer on 26. Januar 2016 at 16:40

    Ja, aber wir sind keine Leute die auf die Straße rennen und dort demonstrieren. Das tat, tut und wird auch in Zukunft nur von einem ganz geringen Teil gemacht werden. Dies dürfte allerdings auch für die deutschen Brüdervölker gelten. Wir sind keine Franzosen oder Italiener, die bereitwillig in Massen auf die Straßen strömen.
    Demonstrationen etc. sind eigentlich politisch linke Kampfmethoden und dem Volk fremd.

    Das mag mancher als Nachteil sehen, vor allem dann, wenn die Leute nicht für seine Interessen auf die Straße rennen (die er allzuoft zu Interessen des Volkes erklärt), es hat aber auch unübersehbare Vorteile und die überwiegen meiner Meinung nach. Stabilität und Ordnung werden gewahrt.
    Demonstrationen, Unruhen etc. dienen immer nur gewissen Kräften die von diesen profitieren und danach meist die Kandare noch strenger anziehen. Das Volk an sich ist den meisten sowieso egal, sie interessiert ihre Interessenpolitik, wenn das Volk auf Linie ist, dann ist es gut, wenn nicht, dann wird es beschimpft. Aber das ist halt Politik.

    Was gefragt ist, ist die innere Widerstandskraft und da stehen wir Bayern sicherlich nicht schlecht da. Damit lässt sich mancher Sturm überstehen und wurde auch schon überstanden.
    Für´s politische Tagesgeschäft schlecht, aber Politik ist ja nur Politik.

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