Prof. Sinn warnt vor Wildwest in Deutschland


Ferdi meint zu dieser Fundsache auf Facebook: „Auf mich braucht ja keiner zu hören, aber über die Warnungen von Prof. Sinn sollte man wenigstens nachdenken.“
Wollen wir eine Wildwest Gemeinschaft? Prof. Sinn warnt die Berliner Politik!
“Ohne die Garantie des Eigentums entsteht eine Wildwestgesellschaft, die den friedlichen Tausch von Ressourcen durch Raubzüge ersetzt”.
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6 responses to this post.

  1. Posted by jochen stoehr on 5. Februar 2016 at 16:23

    Sind russlanddeutsche moskaus 5. Kolonne? Der verfassungsschutz sollte sie beobachten.

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  2. Posted by Adolf Breitmeier on 26. Januar 2016 at 11:29

    Herr Sinn hätte auf den Koran verweisen können, wo das Rauben als Einkommen und Erwerbsquelle salonfähig ist. Ein Fünftel für den Propheten (oder seine Imamme) und den ,,Rest der Beute“ für die Kämpfer. Also das, was bei uns als Raub oder Diebstahl angesehen wird, ist im Islam so etwas wie Gottesdienst, wenn man ,,Ungläubige“ ihres Eigentums beraubt, oder die Frauen der Besiegten vergewaltigt (Frauen gehören ja auch zum ,,Eigentum“ des Mannes!!!). Wir sollten UNS integrieren (Ironie!), denn anders herum funktioniert das nicht (was die Politiker trotz jahrzehntelanger Anschauung noch immer nicht begriffen haben).

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    • Herr Breitmeier, wenn Sie in Ihrem Leserkommentar auch die entsprechenden Stellen im Koran angeben würden, wäre er überzeugender.
      mfg Redaktion

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      • Posted by Adolf Breitmeier on 26. Januar 2016 at 12:59

        Also, jetzt habe ich den Koran mal wieder bis Sure acht gelesen und endlich die Stelle mit der Beute gefunden: Vers 42: ,,Und wisset, was ihr an Dingen erbeutet, ein Fünftel Gott (Allah, aber da der nichts braucht, bekommt es Mohammed) und seinem Gesandten sowie seiner Verwandtschaft, den Waisen, den Armen und Wanderern, wenn ihr an Gott (Allah) glaubt und an das, was wir unserm Diener geoffenbart am Tag der Erlösung, am Tag, da beide Heere zusammentrafen. Und Gott (Allah) ist über alle Dinge mächtig“ (Übersetzung nach Verlag Julius Kittlers Nachfolger, Weltbildverlag, ISBN 3- 8289-4899-5 Seite134 ff)
        Das mit den Sklaveinne stimmt, aber ich muss noch suchen, da ich kein Experte bin, weiß ich, dass es im Koran versteckt ist, aber nicht wo. Stattdessen eine kleine Sammlung über die Stellung der Frau
        Koran und die Stellung der Frau
        Übersetzung nach: Verlag Julius Kittls Nachfolger, ISBN 3 – 8289 – 4899 – 5 Weltbildverlag BRM
        Es sei darauf hingewiesen, dass Frauen die selben religiösen und rituellen Pflichten wie die Männer haben, allerdings dürfen sie nicht alleine eine Pilgerfahrt unternehmen und nur dort, sonst nirgends, mit den Männern gemeinsam beten ( Ausnahme: die Aleviten ).
        Sure/Vers

        2/23: Verkündige denjenigen, die glauben … dass ihnen Gärten bereitet sind ( Paradies,Red, )
        Da sind ihnen auch unbefleckte Frauen; ewig verweilen sie in diesen.

        2/183: Frei gegeben sei euch in der Fastenzeit die Nacht zum Verkehr mit euren Weibern, .. so beschlafet sie und begehret, was Gott euch vorgeschrieben.

        2/193: Die Wallfahrt erfolge in den bewußten Monaten, und wer in diesen Monaten die Wallfahrt vollzieht, darf keiner Frau beiwohnen…

        2/220: Heiratet keine Götzendienerin, bis sie gläubig geworden; ganz gewiss ist eine gläubige Sklavin besser als eine Götzendienerin, und sollte euch diese gefallen. Verheiratet keine an einen Götzendiener, bis er gläubig geworden; ganz gewiss ist ein gläubiger Sklave besser als ein Götzendiener, und sollte euch dieser gefallen.

        2/222: Sie werden dich inbetreff der Menstruation befragen. Sprich: Dies ist eine Unreinlichkeit, darum haltet euch fern von euren Frauen während ihrer Menstruation und nähert euch ihnen nicht, bis sie rein sind. Sobald sie rein sind, geht zu ihnen, wie Gott euch befohlen…

        2/223: Eure Frauen sind eure Ackerfelder, geht zu euren Ackerfeldern, wie es euch beliebt …

        2/226: Diejenigen, die sich ihrer Frauen entsagen ( Red. Scheidung ) sollen vier Monate abwarten, und wenn sie davon abkommen, wahrlich, Gott ist allverzeihend und allbarmherzig.

        2/227: Und haben sie sich für die Ehescheidung entschieden, – wahrlich, Gott ist allhörend und
        allwissend.

        2/228: Und die Geschiedenen sollen drei Menstruationen warten, auch ist es ihnen nicht zu verschweigen erlaubt, was Gott in ihrem Leib erschaffen, wenn sie an Gott glauben und den Jüngsten Tag. Für die Männer aber ist es geziemender, dass sie sie wieder nehmen, falls diese es wünschen, und mit ihnen umgehen, wie ihnen nach Recht obliegt. DER MÄNNER RANG IST JEDOCH ÜBER IHNEN…

        2/229: Die Scheidung kann zweimal erfolgen… Es ist euch nicht erlaubt, etwas zu behalten von dem, was ihr ihnen gegeben, außer man befürchtet, die Bestimmungen Gottes würden nicht erfüllt werden. Befürchtet ihr aber, die Bestimmungen Gottes würden nicht erfüllt werden,so ist es von ihr kein Vergehen, wenn sie sich selber loskauft. Dies sind die Bestimmungen Gottes…

        2/230: Trennt er sich ( wiederum ) von ihr, so ist sie ihm nicht eher erlaubt, als bis sie einen anderen Mann geheiratet, und sobald dieser sich von ihr getrennt, ist es kein Vergehen von ihnen, wenn sie sich wiederum vereinigen, sofern sie glauben, die Vorschriften Gottes zu erfüllen. Dies sind die Satzungen Gottes…

        2/231: Wenn ihr euch von euren Frauen getrennt und die Frist verstrichen ist, so müsst ihr sie nach Fug behalten oder nach Fug entlassen, aber nicht rechtswidrig durch Gewalt zurück-halten…
        2/232: Wenn ihr euch von euren Frauen getrennt habt und die Frist verstrichen ist, so hindert sie nicht, wenn sie einen anderen Mann heiraten wollen, falls sie miteinander einig sind nach Recht…

        2/233: Die Mutter säuge ihre Kinder zwei volle Jahre, falls er ( der Mann ) wünscht. dass die Säugung durchgeführt werde, und dem Vater liegt ihre Ernährung und ihre Kleidung ob nach Fug. Niemand aber darf über seine Mittel belastet werden; weder darf die Mutter inbetreff ihres Kindes gezwungen werden, noch der Vater inbetreff seines Kindes; und auch für die Erben gilt das gleiche. Wünschen sie aber die Entwöhnung, nach gemeinsamer Übereinstimmung und Beratung, so ist dies kein Vergehen von ihnen. Auch wenn ihr für eure Kinder eine Amme nehmen wollt…

        2/234 Und wenn welche unter euch ableben und Frauen hinterlassen, so sollen diese vier Monate und zehn ( Tage ) warten, und sobald diese Frist vorüber ist, ist es von ihnen kein Vergehen, wenn sie über sich verfügen nach Recht…

        2/235: Auch ist es von euch kein Vergehen, wenn ihr währenddessen einer Frau einen Heiratsantrag macht oder diese ( Absicht ) für euch behaltet. Gott weiß, dass ihr euch später ihrer erinnern werdet; jedoch verlobet euch nicht heimlich, wenn aber, so redet nur gebührliche Worte.

        2/236: Schliesset die Heiratsverbindung nicht eher, als bis die Vorschrift über die Frist erfüllt ist. Wisset, dass Gott weiß, was in eurem Innern; habt Acht vor ihm, und wisset, dass Gott verzeihend ist und sanftmütig.

        2/237: Es ist von euch kein Vergehen, wenn ihr euch von euren Frauen trennt, und ihr sie noch nicht berührt habt oder eine Gabe ausgesetzt, aber ihr müsst sie unterhalten, der Vermögende nach seinem Stand und der Arme nach seinem Stand; Unterhalt nach Gebühr ist eine Pflicht für den Liebfrommen.

        2/238: Trennt ihr euch aber von ihnen, bevor ihr sie berührt habt, nachdem ihr ihnen eine Gabe ausgesetzt, so sollen sie die Hälfte erhalten von dem, was ihr ihnen ausgesetzt, es sei denn, sie verzichten darauf, oder der verzichtet, der den Heiratsvertrag in Händen hat. Wenn ihr aber verzichtet, ihr nähert euch der Gottesfurcht..

        2/241: Wenn welche unter euch ableben und Frauen hinterlassen, so ist ihren Frauen ein Legat auszusetzen. Unterhalt auf ein Jahr, ohne sie fortzuschicken. Gehen sie fort, so ist es von euch kein Vergehen, wenn sie über sich rechtens verfügen ..

        2/242: Auch der Unterhalt der Geschiedenen ist eine Pflicht für den Gottesfürchtigen.

        2/268: Ist einer unter euch, der nicht wünscht einen Garten voll Palmen und Weinstöcken … und zahlreichen Nachkommen…

        3/12: Den Menschen ist ein Trieb des Verlangens eigen nach Frauen und Kindern…
        In einer anderen Übersetzung/Quelle, die ich nicht aufschrieb stand unter 3/14: Zum Genuss wird den Menschen (gemeint sind Männer) die Freude gemacht an ihrem Trieb zu Frauen und Kindern…

        3/13: Sprich: Kann ich euch denn bessres verkünden als dies: denen, die gottesfürchtig sind, sind bei ihrem Herrn Gärten bereitet, darunter Ströme fließen, worin sie ewig weilen; auch UNBEFLECKTE FRAUEN und das Wohlgefallen Gottes…

        3/31: … und ein Mann ist nicht wie ein Weib ( eine Frau ist nicht zum Tempeldienst geeignet ).

        SURA VON DEN WEIBERN

        ( Es würde zu weit führen, die gesamte Sure abzuschreiben, nur einige Sätze werden aufgeführt ).

        4/3: Und fürchtet ihr Unrecht an den Waisen zu handeln. So heiratet von den Waisen, soviel euch beliebt, zwei, drei oder vier; fürchtet ihr aber, nicht gerecht zu handeln, dann eine oder
        ( Sklavinnen ), die unter eurer Hand stehen; dies nähert, dass ihr nicht frevelt. Und gebt den Weibern ihre Morgengabe als Hochzeitsgeschenk, und wenn sie selber euch etwas davon erlassen, verzehret es verdaulich und bekömmlich.
        4/4: Den Unverständigen aber gebt nicht das Vermögen, das Gott euch zum Unterhalt anvertraut hat. sondern verpfleget sie davon und kleidet sie, auch redet ihnen gebührliche Worte.

        4/12: Gott hat euch hinsichtlich eurer Kinder bestimmt: Ein Mann erhalte ebensolchen Anteil wie zwei Weiber. Sind nur Weiber da, mehr als zwei, so gehöre es ihnen, während ein Drittel zurückbleibe. Ist nur eines da, so erhalte sie die Hälfte…

        4/13: Ihr sollt die Hälfte von dem erhalten, was eure Weiber zurücklassen, falls sie kein Kind hinterlassen; wenn sie aber ein Kind hinterlassen, dann ein Viertel…

        4/19: Wenn welche von euren Weibern Unzucht begehen, so lasset vier von euch Zeugen gegen sie sein, und wenn diese es bezeugen, so haltet sie in den Häusern zurück, bis der Tod sie hinrafft oder Gott ihnen einen Ausweg zukommen lässt.

        4/20: Wenn ( Männer ) unter euch solches begehen, so bestrafet sie beide, und wenn sie Buße tun und sich bessern, so lasset ab von ihnen, denn wahrlich, Gott ist allverzeihend und allbarmherzig.

        4/23: O ihr, die ihr glaubt, es ist euch nicht erlaubt, Weiber widerwillig zu erben. Hindert sie nicht an der Wiederverheiratung um ihnen einen Teil zu entreißen…

        4/24: Wenn ihr vertauschen wollt ein Weib gegen ein anderes Weib und der einen bereits ein Talent gegeben habt, so dürft ihr von ihnen nichts zurück nehmen.

        4/26: Ihr sollt keine Frauen heiraten, die schon euer Vater geheiratet hat, es sei denn, es ist bereits geschehen.

        4/27: Veboten sind euch … eure Stieftöchter, die in eurem Schutz, von Weibern, denen ihr schon beigewohnt. Habt ihr ihnen noch nicht beigewohnt, so ist dies kein Vergehen von euch.
        … auch nicht zwei Schwestern zusammen, es sei denn, es sei bereits erfolgt…

        4/28: Auch keine verheirateten unter den Weibern, es sei denn ( Sklavinnen ), die unter eurer Hand stehen. Eine Vorschrift Gottes für euch. Erlaubt sind euch, außer diesen, die ihr wollt eurem Vermögen gemäß; verheiratete, keine hurenden. Und woran ihr euch durch sie erfreut, dafür setzt ihnen zur Belohnung eine Gabe aus. Jedoch ist es für euch kein Vergehen, was ihr nach der Gabe wählet…

        4/29: Ist jemand von euch mit seinem Vermögen nicht imstande, gläubige Ehefrauen zu heiraten, so ( nehme ) er von ( Sklavinnen ), die unter eurer Hand stehen, von gläubigen Dienerinnen… Ihr seid einer wie der andere, so heiratet mit der Erlaubnis ihres Besitzers, und gebt ihnen ihre Belohnung nach Gebühr…
        4/30: Wenn sie verheiratet sind und Unzucht begehen, so sei ihnen die Hälfte der Strafe einer freien Ehefrau.

        4/32:Gott will, dass er sich euch zuwendet, diejenigen aber, die den Begierden folgen, wollen, dass ihr eine weite Abschweifung macht. Gott wünscht, dass es euch leicht werde, denn der Mensch ist schwach erschaffen.

        4/38: DIE MÄNNER SIND HÖHERSTEHEND ALS DIE WEIBER, weil Gott jene vor diesen auszeichnet, und weil sie ihr Vermögen aufwenden. Die Ehrbaren sind GEHORSAM, ein Geheimnis bewahrend, weil Gott sie bewahrt; diejenigen aber, deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet, vermahnet, verlasset ihr Lager und SCHLAGET sie. Gehorchen sie euch dann, so suchet gegen sie keinen Weg. ( Es gibt in jeder Kultur, gleichgültig welcher Religion man anhängt, in jeder Gesellschaftsschicht, Charakterschweine, die ihre Frau schlagen; aber da ist das verboten, wird geahndet und gesellschaftlich geächtet. Hier jedoch BEFIEHLT ein Gott – das muss man sich einmal vorstellen, irgendwie grauenhaft – ein Gott befiehlt, dass eine körperlich stärkere, von ihm geschaffene Kreatur, die Partnerin züchtigend und strafend schlägt, um seinen Unwillen, Zorn, seine Wut, sein Unvermögen, seine Kleinheit, an ihr auszulassen und seinen Machtanspruch zu festigen.)

        4/60: Diejenigen aber, die glauben, werden wir in Gärten führen… Da sind ihnen unbefleckte Frauen…

        4/126: Sie werden deine Meinung verlangen über die Weiber: Sprich: Gott verkündete euch über sie, was euch vorgelesen wurde in der Schrift über die weiblichen Waisen, denen ihr nicht gebt, was vorgeschrieben, und die ihr nicht heiraten wollt, und hinsichtlich der Schwachen unter den Knaben, und dass ihr euch der Waisen annehmt in Gerechtigkeit. Und was ihr an Gutem tut, , wahrlich, Gott st dessen wissend.
        4/127: Wenn eine Frau von ihrem Ehemann Zwistigkeiten befürchtet oder Abneigung, so ist es von ihnen kein Vergehen, wenn sie untereinander Frieden herstellen.
        4/128: Ihr könnt euren Weibern nicht gleich zugetan sein, wenn ihr es auch begehret, immerhin zeigt nicht die ganze Zuneigung: lasset sie wie im Zweifel…

        4/175: … wenn ein Mann stirbt und kein Kind hinterlässt, aber eine Schwester hat, so erhalte sie die Hälfte von dem, was er hinterlassen hat, er aber beerbe sie, wenn sie kein Kind hinterlässt. Sind zwei Schwestern vorhanden, so erhalten sie je ein Drittel von dem, was er hinterlassen; wenn er aber auch Brüder, Männer und Weiber, so erhalte ein männlicher Erbe einen Anteil wie zwei weibliche…

        13/9: Gott weiß, was jedes Weib trägt, was im Mutterschoß geringer wird und was zunimmt…

        16/74: Und Gott machte euch Frauen aus euch selber, und von euren Frauen machte er euch Söhne und Enkel…

        23/1: Glücklich sind die Gläubigen. … 22/5: Die ihre Keuschheit bewahren…. 22/6: Bis auf ihre Frauen und ( Sklavinnen ), über die ihre Rechte verfügt…

        Sura vom Licht ( für mich eine Bedarfssure ) wurde Mohammed geoffenbart, weil “ man “ Aischa, die Lieblingsfrau des Propheten ( Tochter Abu-Bekrs ) des Ehebruchs bezichtigte – und er das nicht glaubte. Da war Gottes Beistand nicht fern.

        24/2: Die Hure und dem Hurer, jedem von ihnen verabreicht hundert Streiche…

        24/3: Ein Hurer soll nur eine Hure heiraten oder eine Götzendienerin; auch die Hure soll nur einen Hurer heiraten oder einen Götzendiener. Verboten ist dies den Gläubigen.

        24/4: Und die, die züchtige Frauen verleumden und keine vier Zeugen herbeibringen, ihnen verabreicht achtzig Streiche, und nimmer nehmt von ihnen Zeugnis an… ( 5: Die ausgenom- men, die nachher bereuen und sich bessern ).

        24/6: Und wenn manche ihre Frauen beschuldigen und keine anderen Zeugen als sich selbst haben, so sei das Zeugnis des einen vier Bezeugungen bei Gott ( d. h., er schwöre vier Eide bei Gott ( Red. )), dass er die Wahrheit redet.
        24/7: Und eine fünfte, dass der Fluch Gottes auf ihm sei, wenn er lüge.

        24/8: Von ihr aber wende es die Strafe ab, wenn sie vier Bezeugungen bei Gott ablegt, dass er ein Lügner ist.
        24/9: Und eine fünfte, dass der Zorn Gottes auf ihr sei, wenn er die Wahrheit redet.

        24/31:Sage auch den gläubigen Frauen,sie möchten ihre Blicke niederschlagen, ihre Keuschheit bewahren und ihre Reize nicht enthüllen, bis auf das, was sichtbar ist. Sie möchten ihre Schleier um ihre Busen schlagen und ihre Reize vor niemandem entblößen als vor ihren Männern, ihren Vätern, den Vätern ihrer Männer, ihren Söhnen, den Söhnen ihrer Männer ihren Brüdern, den Söhnen ihrer Brüder, den Söhnen ihrer Schwestern, ihren Mägden, ihren ( Sklaven ), über die ihre Hände verfügen, und ihrem Gefolge, soweit es Männer ohne Bedürfnisse sind, oder Kindern, die Frauenblöße nicht gewahren. Auch sollen sie nicht ihre Beine werfen, dass man merke, was verborgen ist von ihren Reizen…

        24/32: Verheiratet die Ledigen unter euch sowie die Rechtschaffenden von euren Dienern und Mägden…

        24/33: Es sollen keusch bleiben, die keine ( Mittel ) finden zur Verheiratung… Zwinget eure Dienerinnen nicht zur Unzucht, wenn sie züchtig bleiben wollen. WER SIE ZWINGT; WAHRLICH, GOTT (Allah) IST IHNEN NACH IHREM ZWANG ALLVERZEIHEND UND ALLBARMHERZIG.

        24/59: Und die Alten unter den Weibern, die auf eine Heirat nicht mehr rechnen, von denen ist es kein Vergehen, wenn sie ihre Kleider ablegen, ohne ihre Reize zu zeigen; unterlassen sie es aber, um so besser für sie.

        25/74: Und die da sprechen: Herr unser, gib uns an unseren Frauen Augenweide und an unseren Nachkommen… 25/75: Diese sollen belohnt werden in der Himmelsburg…

        30/20: Von seinen Wunderzeichen: aus euch selbst ( den Männern, Red.) schuf er euch Weiber, dass ihr ihnen beiwohnt…

        Sura von den Verbündeten

        ( Diese Sure bezeichne ich als eine Bedarfssure; seine Anhänger hatten Mohammed vorgeworfen, er habe zu viele Frauen, da ist es schon praktisch, wenn man in Gabriel=Gibril und Gott einen Verbündeten hat, die bezeugen, dass es doch nicht zu viele sind ).

        33/4:Keinem Mann schuf Gott zwei Herzen in seinem Innern: er machte eure Weiber, zu denen ihr “ Mutterrücken “ gesagt, nicht zu euren wirklichen Müttern… ( durch die Formel:“ du bist mir wie der Rücken meiner Mutter “ wurde eine geschiedene Frau in der neuen Familie als Mutter anerkannt – für jemand, der sich nur über die Rolle der Mutter als wertvoll definert, war – und ist – das schon sehr wichtig ) und er machte eure Adoptivsöhne nicht zu euren richtigen Söhnen (Mohammed begehrte die Frau seines Adoptivsohnes Zaid – und bekam sie, Zainab, natürlich auch, wenn Allah das so will!!). Es sind Worte aus eurem Munde. Allah aber spricht die Wahrheit, und er rechtleitet auf den Pfad. Nennt sie nach ihren wirklichen Vätern, dies ist gerechter. (Dazu gehört Vers 37: Dann sagtest du zu dem… siehe dort)

        33/6: Näher ist der Prophet den Gläubigen als sie selbst. Mütter sind ihnen seine Frauen…

        33/28: O Prophet,sprich zu deinen Frauen: Wenn ihr das Leben hinieden begehrt und seine Pracht, so kommt her, ich will euch versorgen und entlasse euch in ehrenvoller Entlassung.

        33/30: O Weiber des Propheten, wer von euch offenbare Schändlichkeit begeht, verdoppelt wird ihnen die Strafe zweifach. Und dies ist Gott ein Leichtes.
        33/31: Doch wer von euch Gott gehorcht und seinem Gesandten und Gutes tut, der geben wir ihren Lohn zweifach, und ehrenvolle Versorgung haben wir ihr bereitet.
        33/32:O Weiber des Propheten, ihr seid nicht wie eine von den ( anderen ) Weibern. Seid ihr gottesfürchtig, so seid nicht einschmeichelnd beim Sprechen, dass lüstern werden könnte, in dessen Herzen Krankheit; redet in geziemender Rede.
        33/33: Verbleibet in euren Gemächern und prunket nicht im Prunk der früheren Heidenzeit. Verrichtet das Gebet… und gehorchet Gott und seinem Gesandten. Gott will von euch nur die Sünden nehmen, ihr Angehörigen des Hauses, und euch reinigen in Reinheit.
        33/34: Und gedenket dessen, was in euren Gemächern vorgelesen wird von den Versen Gottes…

        33/36: Es ziemt nicht, dass ein gläubiger Mann und eine gläubige Frau, wenn Gott und sein Prophet eine Sache beschlossen, eigne Wahl in der Sache haben. Und wer Gott trotzt und seinem Gesandten, der irrt in offenbarer Irrung. (Zwangsehe!)

        33/37: Dann sagtest du zu dem, dem Gott gnädig war und auch du gnädig warst: Behalte dein Weib und fürchte Gott… ( Anmerkung des Übersetzers:Mohammed heiratete die Frau seines Adoptivsohns ( nachdem er diesen auf Geheiß Gottes gegen seinen Willen zur Scheidung “ “ überredet “ hatte ) und früheren Sklaven Said ibn Harith ). Du verbargest in deiner Seele, was Gott kundtun wollte und fürchtetest die Menschen, wo du doch richtiger nur Gott fürchten solltest. Als dann SAaid ihrethalben Beschluss faßte, (er ließ sich scheiden auf Gottes Befehl, von Mohammed verkündet) vereinigten wir euch, damit nicht für die Gläubigen die Frauen ihrer Adoptivsöhne zum Vergehen seien, wenn diese ihrethalben Beschluss faßte (= Scheidung) Und der Befehl Gottes ist vollbracht.
        33/38: Keine Sünde haftet dem Propheten an inbetreff dessen, was Gott bestimmt hat als Brauch Gottes gegen jene, die vor ihm waren. Und der Befehl Gottes ist eine unabänderliche Bestimung.

        33/48: O ihr, die ihr glaubt, wenn ihr gläubige Frauen geheiratet und euch darauf von ihnen scheidet, bevor ihr sie berührt habt, so ist euch keine Frist vorgeschrieben, die ihr einhalten müsst.(Als Bedenkzeit wie dies bei einer bereits beschlafenen Frau der Fall ist, siehe – in dieser Übersetzung S. 2 V. 226 ff).

        33/ 49: O Prophet, wir erlaubten dir deine Frauen ( sagt Gott zu Mohammed,Red.), denen du ihre Morgengabe gegeben ( Sklavinnen ), über die deine Rechte verfügt, die dir Gott unterstellt, die Töchter deines Onkels väterlicherseites, die Töchter deiner Tante väterlicherseits, die Töchter deines Onkels mütterlicherseits, die Töchter deiner Tante mütterlicherseits, die mit dir ausgewandert, und gläubige Frauen sonst, wenn sie sich dem Propheten hingeben und der Prophet sie heiraten will; nur dir allein und nicht anderen Gläubigen.

        33/50 + 51+ 53 ff Frauen für den Propheten, so viele er will. Er kann sie verstoßen, wie er will. Es ist vor Gott kein Vergehen – und seinen Getreuen wurde verboten, seine Frauen zu sehen oder irgendwann zu heiraten (Zum Sonderrecht Mohammeds gehört es auch, dass er im Paradies mit der Frau von Moses und mit Maria, der Muttergottes, koitieren darf, seine irdischen Frauen darf niemand berühren, damit sie ihm von anderen unbefleckt im Paradies zu Verfügung stehen).
        33/53: O ihr, die ihr glaubt, tretet nicht in die Gemächer des Propheten, es sei denn, er er lade euch zum Essen, ohne die Zeit abzuwarten. Werdet ihr gerufen, tretet ein, und habt ihr gegessen,zerstreut euch und suchet keine vertrauliche Unterhaltung, denn wahrlich dies belästigt den Propheten, und peinlich ist es ihm vor euch. Gott aber schämt sich nicht der Wahrheit. Und wenn ihr von seinen Frauen Gerät (also: irgendetwas) verlangt, so verlanget es hinter einem Vorhang. Dies ist reinlicher für eure Herzen und für ihre Herzen. Euch kommt es nicht zu, den Gesandten Gottes zu belästigen oder nach ihm seine Frauen je zu heiraten. Traun, dies wäre arg vor Gott. (Mohammeds Frauen wurden angewiesen, mit nicht verwandten Männern hinter einem ,,Vorhang“ zu sprechen oder mit verschleiertem Körper, Gesicht und Hände eingeschlossen (hinter einem Vorhang). Da diese Anweisung zur Verschleierung des ganzen Körpers, einschließlich des Gesichts und der Hände – so wurde sie überwiegend aufgefasst – als Aufforderung formuliert wurde, wurde sie später von vielen muslimischen Theologen als allgemeine Verschleierungspflicht für alle mohammedanischen/islamischen Frauen daraus abgeleitet).

        33/59: O Prophet, sprich zu deinen Frauen, zu Töchtern und Weibern der Gläubigen, sie sollen ihre Übergewänder umwerfen. Dies veranlasst eher, dass sie erkannt und nicht belästigt werden.

        36/55: Wahrlich die Genossen des Paradieses sind an jenem Tag in freudiger Beschäftigung.
        36/56: Sie und ihre Frauen, im Schatten auf Ruhebetten hingelagert…

        38/43: Nimm nun ein Rutenbündel und schlage damit… ( wen wohl? )

        38/50:Die Gärten Edens, die Pforte ihnen geöffnet. 51: In diesen lagernd fordern sie Früchte und mancherlei Trank. 52: Und bei ihnen Frauen züchtigen Blickes…

        42/9: Der Schöpfer der Himmel und der Erde, er machte euch Frauen aus euch selber ( und Weibchen auch vom Hausvieh) wodurch er euch vermehret.

        52/17: Wahrlich die Gottesfürchtigen in Gärten und Wonne. 19: Esset und trinket wohlbekömmlich…20: Gelehnt auf gereihten Ruhekissen, und wir vermählen sie mit Schwarzäugigen (Bei 52/24 weiß ich nicht, was ich davon halten soll, wenn Gläubige von Jünglingen wie Perlen in der Muschel umgeben sind: Und es umgeben sie Jünglinge, wie Perlen in der Muschel.— Es gab für die Herrschenden damals Lustknaben. Ob die gemeint sind??? ).

        55/56: ( Im Paradies ) Darinnen Jungfrauen keuschen Blickes, die kein Mensch vor ihnen berührt und kein Geist.

        55/60: Sollte das Entgelt für das Schöne anders sein Schönes?

        55/70: Darinnen Jungfrauen gute und schöne.

        55/72: Schwarzäugige, in Zelten eingeschlossen,

        55/74: Die kein Mensch vor ihnen berührt hat und kein Geist.

        55/76: Hingestreckt auf grünen Kissen und schönen Teppichen.
        56/15: Auf gewirkten Polster. 56/16: Gelehnt, einanden gegenüber. 56/17: Es
        umkreisen sie Jünglinge, unsterbliche. (Siehe 52/24. auch hier denke ich, dass es sich um Lustknaben handelt, aber warum verfolgen Mohammdeaner dann Homos so mit Hass und Vernichtungß) 54/18: Mit Pokalen und Krügen und Bechern des Flüssigen. 54/19: Davon sie nicht Kopfschmerz haben noch trunken sind. 54/20: Und Früchten, von denen sie wählen. 54/21: Und Fleisch vom Geflügel, von dem sie begehren. >>>>

        56/22: Und schwarzäugige Jungfrauen, wie Perlen in der Muschel. >>>

        56/23: Ein Entgelt für das, was sie getan.

        56/34: Wir schufen sie ( die Jungfrauen ) in Erschaffung.

        56/35: Wir machten sie jungfräulich.

        60/10: O ihr, die ihr glaubt, wenn Gläubiginnen, ausgewandert, zu euch kommen, so prüfet sie. Gott kennt gar wohl ihren Glauben. Und habt ihr sie als Gläubige erkannt, so schicket sie nicht zurück zu den Ungläubigen. Sie sind nicht erlaubt jenen, noch sind jene erlaubt ihnen. Doch gebt jenen zurück, was sie aufgewendet. Und kein Vergehen ist es von euch, sie zu heiraten, wenn ihr ihnen ihre Morgengabe gebt; aber haltet die Ungläubigen nicht in Schutz zurück. Fordert zurück, was ihr aufgewandt; und auch jene mögen zurückfordern, was sie aufgewandt. Das ist die Entscheidung Gottes die er zwischen euch entschieden. (Das bedeutet, dass der Mann, der eine Mohammedanerin heiraten will, erst zum Islam übertreten muss, weil nur ein Mohammedaner islamische Kinder zeugen kann – und wieder ein Ungläubiger zum ,,wahren“ Glauben gedrängt wurde). Und Allah ist allwissend und allweise.

        60/11: Und wenn von euren Frauen manche zu den Ungläubigen entkommen, und ihr dann Beute macht, so gebt denen, deren Frauen entlaufen sind, soviel sie aufgewandt. (Morgengabe zurück).

        64/14: O ihr, die ihr glaubt, wahrlich, an euren Frauen und Kindern habt ihr Feinde ( Anmerkung des Übersetzers: Da man durch sie leicht Gott vernachlässigen kann ) so hütet euch vor ihnen…

        65/1: O Prophet, wenn ihr Frauen scheidet, so scheidet sie zu ihrer Frist ( vgl. 2/226 ff ), und setzet die Frist fest… Vertreibet sie nicht aus ihren Häusern, und sie sollen nicht fortgehen, außer sie haben eine offenbare Schändlichkeit begangen…
        65/2: Und wenn die Frist verstrichen ist, so behaltet sie nach Fug oder trennt euch von ihnen nach Fug; und lasst rechtfertige Leute von euch Zeugen sein, und bestätigt das Zeugnis vor Gott….

        65/4: Und denen von euren Frauen, die an der Menstruation verzweifeln, wartet, wenn ihr zweifelt, drei Monate, auch denen, die noch nicht menstruiert. ( !!! ) Und den Schwangeren
        gebet Frist, bis sie sich ihrer Schwangerschaft entledigt. Und wer Gott fürchtet, dem gibt er seiner Sache Erleichterung. ( Das ist für mich der schlimmste, brutalste und menschenunwürdigste Vers und es sind schon eine Menge schlimmer dabei; weil er gestattet, befiehlt, erlaubt, ermuntert zur Penetration von Mädchen, die noch nicht ihre erste Regelblutung hatten. Solche Menschen gelten bei uns als Kinder. Wie sollen sie nach drei Monaten schon schwanger werden können, wenn die Natur noch eventuell Jahre bis zur Frauenreife braucht. Welch ein Elend! Welche Perversion und Abartigkeit. So etwas kann kein Gott gebieten, kann kein Gott wollen). Aber Allah schon – oder war es nur Mohammed in abartigerr Sexgier?

        65/6: Lasset sie ( die Frauen während der Scheidung, Red. ) wohnen, wo auch ihr wohnt, von eurem Besitz, und bedränget sie nicht, auf sie zu drücken. Wenn sie schwanger sind, wendet für sie auf, bis sie sich ihrer Schwangerschaft entledigt, und wenn sie für euch säugen, gebt ihnen ihren Lohn; einigt euch untereinander nach Billigkeit, und werdet ihr nicht einig, so soll eine andere ( Frau das Kind ) säugen.

        Sura von der Versagung

        Mohammed soll eine junge Dienerin penetriert haben – das war für seine Frauen normal! Aber dass er das im Bett einer seiner Frauen – entweder Aischas oder Hafzas – vornahm, das ließen sie sich nicht bieten und haben wohl randaliert. Da ist es schön, wenn man Gott zum Freund, Gabriel zum Helfer und einen Schreiber zur Hand hat, womit man alles wieder regeln kann.

        66/1: O Prophet,weshalb vesagtest du dir, was Gott dir erlaubt, indem du erstrebtest das Wohlgefallen deiner Weiber…

        66/2: Gott erlaubte euch bereits die Lösung eurer Eide… (was jeder Mohammedaner für sich bei jeder Gelegenheit in Anspruch nehmen kann!)

        66/3: Einst vertraute der Prophet einer seiner Frauen eine Begebenheit, und als sie diese ausplauderte, und GOTT es ihm enthüllte, da tat er ihr einen Teil davon kund und verschwieg einen Teil. Als er es ihr vorhielt, sprach sie: Wer zeigte es dir an? Er erwiderte: Es zeigte mir an der Allmächtige…

        66/4: Wenn ihr ( Aischa und Hafza, Red. ) euch Gott zuwendet, so haben eure Herzen sich geneigt, wenn ihr euch aber gegen ihn verbindet, so ist wahrlich Gott sein Schutzfreund, und Gabriel und die Frommen unter den Gläubigen und die Engel sind ihm nach diesem Helfer.

        66/5: Vielleicht gibt sein Herr ihm, wenn er sich von euch scheidet, Weiber besser als ihr, gottergebene, gläubige, demütige, reuige, gottverehrende und fromme, geehelichte und jung-
        fräuliche.

        70/28: Wahrlich, vor der Strafe des Herrn ist niemand gesichert. – 70/29: Und die ihre Keuschheit Bewahrenden. – 70/30: Bis auf ihre Frauen und Sklavinnen, über die ihr Rechte verfügt, derentwegen sie vorwurfsfrei sind.

        78/31: Wahrlich, den Gottesfürchtigen ein Hort ( das Paradies, Red. ).
        78/32: Ein umzäunter Garten mit Weinreben.
        78/33: Und Jungfrauen mit schwellenden Brüsten…

        Im Paradies, im Himmel, wird immer nur von Jungfrauen gesprochen, mit schwarzen Augen und schwellenden Brüsten, unbefleckt, in Zelten eingesperrt. Da aber verheiratete Frauen nicht mehr unbefleckt sind, kommen sie wohl auch nicht in den Himmel ?.

        Anmerkung: OfPost 17. April 2008 Seite 39 Sanaa (dpa) Achtjährige will keine Ehefrau sein; Nujud Nasser wurde im Jemen geschieden – nach zweimonatiger Ehe als Achtjährige, verheiratet mit einem 30jährigen Mann, der die Ehe selbstverständlich vollzog. Er berief sich – wie der Vater der achtjährigen N.N. – auf seinen Propheten Mohammed, der seine Lieblingsfrau AISCHE heiratete, als sie sechs (6) Jahre alt war. Natürlich hat er die Ehe vollzogen. Nach dem Gesetz war alles legal, dennoch wurde die Ehe geschieden. Was aus Nujud wurde ist nicht bekannt.

        Kategorie: Fatawa (Rechtsgutachten)
        12. August 2010, 02.07 Uhr
        Fatwa zu der Frage, ob Frauen Gräber besuchen dürfen
        Nur Männern ist der Besuch erlaubt, weil Frauen eine Versuchung für den Mann darstellen
        Von dem sehr einflussreichen muslimischen Geistliche Abdul Aziz bin Baz. [Er ist der ehemalige Staatsrechtgutachter Saudi-Arabiens und einer der prominentesten Gelehrten des sunnitischen Islams im 20. Jahrhundert]
        (Institut für Islamfragen, dh, 12.08.2010)
        Frage: „Dürfen Frauen Gräber besuchen?“
        Antwort: „Frauen dürfen Gräber nicht besuchen, denn Allahs Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – verfluchte die Frauen, die Gräber besucht haben. Diese [Aussage Muhammads] wurde von Abu Huraira, ibn Abbas und Hassan bin Thabit – Allahs Wohlgefallen sei auf ihnen – überliefert. Deshalb dürfen Frauen keine Gräber besuchen, Männern ist es erlaubt. Denn Allahs Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – sagte: ‚Besucht die Gräber, weil diese euch an den jüngsten Tag erinnern.‘ Dies wurde in der authentischen Überlieferungssammlung von Muslim überliefert.

        Der Sinn dieser Anordnung liegt darin – Allah weiß, wodurch – dass Frauen eine Versuchung [für Männer] darstellen und ungeduldig sind. “

        Quelle: http://www.binbaz.org.sa/mat/339 15. 08. 2010

        WELT-online vom 20.01.2010 »Polizei stellt frauenfeindliche Islam-Bücher sicher« „Schlagen, ohne zu verletzen, Knochen zu brechen, blaue oder schwarze Flecken auf dem Körper zu hinterlassen, und unter allen Umständen vermeiden, ins Gesicht zu treffen. … Diese Behandlung habe sich für „kontrollierende oder führende Frauen“ als ebenso wirksam erwiesen wie bei unterwürfigen Frauen: „Diese Frauen genießen es, geschlagen zu werden.“ … Pierre Vogel (Abu Hamza) … Sven Lau (Abu Adam) und Muhammed Ciftci (Abu Anas) von der Islamschule in Braunschweig
        http://www.welt.de/politik/deutschland/article5921859/Polizei-stellt-frauenfeindliche-Islam-Buecher-sicher.html 15. 08. 2010

        »Fatwa zu der Frage, ob eine Muslima im Land der Ungläubigen ihren Gesichtsschleier ablegen darf« – “Die Vorschriften Allahs gelten sowohl in den Ländern der Ungläubigen, als auch in den islamischen Ländern. Selbst wenn die Frau sich [durch diese Regel] aufgrund der Reaktion ihrer Umwelt unwohl fühlen sollte, muss sie sich verschleiern. Sie muss dabei an ihre [göttliche] Belohnung denken.”, bei: ifi Institut für Islamfragen, 20.02.2010
        http://www.islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M546f51abd88.0.html 15. 08. 2010

        Bukhari V4 B52 N111 berichtet von Sahl bin Sad Saidi: Der Prophet Allahs sagte: „Wenn es ein böses Omen gibt in einer Sache dann ist es in Frauen, in Pferden und im Haus.“
        „Prof. Tilman Nagel kommt auf diesem Feld zu einem nüchternen Ergebnis. „Die Unterwerfung der Frauen“ sei „in Mohammeds Denken ein wesentliches Merkmal der von ihm verkündeten Glaubenspraxis“. Ausführlich zitiert er dazu die Ansprache des Propheten während dessen letzter Wallfahrt nach Mekka. Den Muslimen gilt sie als Vermächtnis, seine Äußerungen lassen kaum Interpretationsspielraum. „Die Frauen sind bei euch wie Kriegsgefangene, die über nichts aus eigener Macht verfügen. Ihr aber habt sie von Allah zu treuen Händen erhalten, dank seinem Wort verfügt ihr über ihre Scheide.“
        Schon seinen Zeitgenossinnen stieß dies übel auf.“
        Quelle: FOCUS Nr. 15 (2008) „Zweifel an der Lichtgestalt“

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  3. Hat dies auf diwini's blog rebloggt.

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