Wenn alle studieren, dann gibt es auch in Bayern Fachkräftemangel!


Fachkräftemangel ist hausgemacht. Die einheimische Industrie und das Handwerk könnten das ändern, statt zu jammern,  erfahren wir aus der Baltischen Rundschau.

Dramatische Zahlen: Bis zum Jahr 2030 fehlen in Bayern sechzehn Mal mehr beruflich Qualifizierte als Akademiker. Weiterlesen: http://baltische-rundschau.eu/bayern-fehlen-beruflich-qual…/
Baltische Rundschaus Foto.

2 responses to this post.

  1. Abitur bekommt man heute auch OHNE WISSEN!Man muss nur lesen und abrschreiben können!!!Die Lösungen werden mitgeliefert!
    Diese Leute sind fürs Handwerk nicht zu gebrauchen!

    http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:MqNTnxRlhLkJ:bildung-wissen.eu/wp-content/uploads/2011/05/01hp_klein_kompetenzorientierung.pdf+&cd=1&hl=de&ct=clnk&gl=de

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  2. Posted by Gerhard Bauer on 30. Januar 2016 at 5:47

    Vielleicht könnte man dies ändern, indem man den Arbeiter nicht immer zum Deppen der Nation macht und alles was einen etwas, sog. höheren Schulabschuss bis hin zum Bätscheler und Master aller möglichen und unmöglichen Fächer, in den Himmel hebt.
    Dieser Mißstand ist im derzeitigen Bildungsabschlußsystem zu suchen und der erheblichen Schlechterstellung des (werte)schaffenden Volksanteils. Das liegt aber wohl auch daran, dass Schmarotzer sich nun mal in allen Bereichen des öffentlchen und politischen Lebens festgesaugt haben und den Wirt, den schaffenden Volksanteil, aussaugen.
    Würde in diesen Bereichen ausschließlich nach Notwendig- und Brauchbarkeit eingestellt bzw. der derzeitige Personalstand durchforstet, wäre es schnell Schluß mit lustig.
    In einem Staat in dem Arbeit schändet, braucht man sich nicht zu wundern, wenn der Anteil der Arbeitenden, sprich Werteschaffenden, fällt und sich viele dem Bildungsproletariat, dem vermeintlich höherwertigen, zuwendet.
    Ernst von Salomon beschrieb in seinem Buch „Der Fragebogen“, eine ähnliche Entwicklung bereits im nationalsozialistischen Deutschland. Wahrscheinlich begannn die Entwicklung noch früher.

    Man braucht sich nur mal den Anteil der echten Produzenten, sprich Werteschaffer anschauen, und den Teil derjenigen, die nur vom Steuergeld und den dafür notwendigen Schulden leben oder den erwirtschafteten Gewinnen innerhalb von Unternehmen. Nicht zu vergessen diejenigen, denen die Gewinne der Werteschaffer zufließen, dies ist aber eine andere Baustelle.
    Der Anteil der unproduktiv Beschäftigten steigt und steigt. Ein kurzer Blick in eine Gemeinde-/Stadtverwaltung oder Landratsamt, die sog. unteren und mittleren Behörden sollte reichen.

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