Archive for Januar 2016

Öffentlichrechtliche Fernseh- und Rundfunkanstalten, eine Beute der Berliner Blockparteien?


Das sind genau die, die sich über die Medienpolitik in Polen aufregen. Selbst die „Organsisationen“, die hier aufgeführt sind, und die viel gepriesene Zivilgesellschaft vertreten sollen, sind mit diesen Parteileuten durchsetzt. Da ist es kein Wunder, daß die ihre Pöstchen, ihren Einfluß und Macht, mit Klauen und Zähne verteidigen.  Natürlich besetzen sie auch die Verwaltungsposten und Redaktionsstuben in den Rundfunk- und Fernsehanstalten mit ihren Parteigängern oder ihnen nahestehenden. Solange dieses System der Parteienwirtschaft nicht ausgemistet ist, ist es eine gigantische Propagandaanstalt, sonst nichts.

In diesem Zusammenhang dürfen nicht die Eigentumsverhältnisse der SPD an zahlreichen Zeitungen und Druckereien unerwähnt bleiben. Wer weiß denn schon als Abonnent der großen Monopolzeitung Leipziger Volkszeitung (LVZ), wenn er morgens seine Zeitung aus dem Briefkasten holt, daß sie zu fast einem Viertel der SPD gehört. Da darf er sich dann nicht wundern wie einseitige die Berichterstattung über wichtige politische Themen ausfällt. Hier können Sie das sehr schön nachlesen. 

Kriege in der Welt und die deutschen Schreibtischtäter


Das war unser Beitrag vor genau 3 Jahren, am 21.1.2013. Er trifft heute noch mehr zu als damals. Einige Kernsätze daraus:

„Hocherfreut kommentieren unsere Gazetten, die Kriegs- und Maulhelden aus allen Parteien, allen voran z.B. die “grüne Friedenspartei” um Fischer und Trittin, den Einsatz deutscher Soldaten außerhalb unserer Grenzen.

Schicken wir jetzt gleich auch Kampftruppen in den Wüstensand nach Mali, alles andere ist peinlich, so eine “Schreibtischtäterin” der Springer Zeitung “Die Welt” sinngemäß.“

Na klar, die Merkel-Regierung macht es möglich. Wie von uns vorausgesagt, die deutsche Bundeswehr ist in Mali, z.B., im Einsatz. Klicken Sie den „blauen Satz“ oben an und Sie sehen, wir lagen mit unser Voraussage richtig.

Regensburg: Pinkfarbene Frauenzonen schützen?


Aus der uralten Römerstadt Regensburg gibt es immer wieder mal was Seltsames zu berichten. Da gab es schon mal „Saufen gegen Rechts“, kein Bier für Rassisten (in über 150 Kneipen) und jetzt wie in Südafrika in vergangenen Zeiten, im pinkfarbenen Bereich dürfen nur Frauen sitzen. Diese grandiose Idee hatte eine Stadtratsfraktion (Abspaltung von der CSU), weil Frauen Schutzzonen brauchen. Vor wem eigentlich, vor Männern, vor Flüchtlingen? Die Mehrheit der Stadträte lehnte das Begehren dieser CSB ab. Freilich hatte der famose Stadtrat diese Idee bereits vor den Überfällen von Flüchtlingen auf Frauen in Köln. Will wohl sagen, seine Ladyzonen richten sich nicht gegen Flüchtlinge im Allgemeinen, sondern doch eher gegen übergriffige Männer im Speziellen. Hätte er seinen Antrag jedoch in Regensburg mit der Gefahr durch böse Rassisten begründet, dann ist anzunehmen, daß die Mehrheit der Stadträte seinem Vorhaben zugestimmt hätte.

Wir meinen, es gibt nur diese Lösung, mehr Polizisten auf die Straße, die durchgreifen und sich Respekt verschaffen. Strafftäter in den Knast und Asylforderer, die sich gesetzeswidrig verhalten, sind sofort abzuschieben.

CSB Stadtrat Christian Janele fordert Sicherheitsoffensive!!!

„Einführung von Frauen-Taxis (Lady-Taxis) und Frauen-Zonen (Lady-Zonen) in öffentlichen Verkehrsmitteln (ÖPNV Busse)“

Stadtrat und CSB Vorsitzender Christian Janele hat einen Antrag für Frauen-Taxis und Frauen-Zonen in öffentlichen Verkehrszonen gestellt.

Mehr anzeigen

CSB Christlich-Soziale Bürger in Regensburgs Foto.

Was ist Heimat?


Junge Österreicher erklären was Heimat ist!

Ferdi: Dem füge ich nichts hinzu!
Eine persönliche Liebeserklärung an unser herrliches Land! Das ist was für mich Heimat ausmacht. Wir dürfen nicht zulassen dass das alles untergeht! Wir sind…
YOUTUBE.COM

Badeanstalten als Freiraum für junge zugewanderte Männer?


Ferdi zu dieser Fundsache: „Seit Köln wird darüber berichtet. Das gab es aber vorher auch schon!“ 

In Leipziger Schwimmhallen sorgen Flüchtlinge immer öfter für Ärger. Nach Übergriffen arabischstämmiger Männer auf Frauen in mehreren deutschen Städten…
LVZ.DE|VON LVZ-ONLINE

Bahnhöfe in Deutschland und Österreich gesetzlose Zonen?


Seit Köln wird bekannt, daß Bahnhöfe in Deutschland und Österreich immer mehr zum Sammelplatz krimineller zugereister Banden werden. Es entwickeln sich hier gesetzlose Zonen. Bahnreisende fühlen sich mehr und mehr verunsichert.

Ferdi fragt zu dieser Meldung auf Facebook: „Werden Bahnhöfe gesetzesfreie Räume in Deutschland und Österreich?“
Vierzig vermutlich marokkanische Staatsangehörige wurden zuvor aus einer Transitunterkunft verwiesen.
KURIER.AT

Das Kartenhaus bricht zusammen


Ferdi zur Ausladung von unbequemen Parteien aus Diskussionsrunden vor Wahlen:
Sie müssen Angst vor Argumenten haben, die ihr Kartenhaus zum Einsturz bringt.
Aus Sicht deutscher Regierungsparteien ist Demokratie, wenn ihre Parteibonzen sich an der Spitze von Bund und Ländern regelmäßig abwechseln, um Politik…
PROPAGANDASCHAU.WORDPRESS.COM

Redner


Fundsache von Vilstal auf Twitter:

Eingebetteter Bild-Link

Ein Kommentar in der Schweizer Zeitung „NZZ“ zur deutschen Willkommenskultur


Es sind klare Worte, die ein Kommentator in der Schweizer Zeitung „Neue Zürcher Zeitung“ zur deutschen Flüchtlingspolitik abgibt. Man stelle sich vor, solch einen Beitrag würden wir in deutschen Leitmedien finden. Undenkbar?

Wer kennt denn schon in Deutschland die schweren Verbrechen von muslimischen Pakistanis in Rotherham in England? Für unsere Leitmedien, für die „Öffentlichrechtlichen Ferseh- und Rundfunkanstalten“ war das kein Thema, obwohl ja die Engländer zu unserer EU Familie gehören. Da trifft nun dieser Satz in der NZZ wie die Faust das Auge:

„Deshalb kommt es am Kölner Bahnhof am 31. Dezember 2015 zu einer direkten Wiederholung von Rotherham im Schnelldurchgang.“

Lesen Sie den kompletten Artikel der NZZ und verbreiten Sie ihn!

Tübingen, Migranten: „Eure Heimat ist jetzt auch unsere Heimat!“


Täglich werden neue Kampagnen der Migrationsindustrie gestartet:

Ferdi zu dieser Facebookmeldung: „Eure Heimat ist jetzt auch unsere Heimat……………aber wenn ihr „Rechtspopulisten wählt, verlieren alle ihre Freiheit……..so geht Anmaßung nicht nur in Tübingen………..urteilen Sie, liebe Leser, selbst!“

TÜBINGEN. Etwa 30 Flüchtlinge und Migranten haben am Samstag mittag auf dem Tübinger Holzmarkt gegen Gewalt an Frauen demonstriert.
GEA.DE|VON REUTLINGER GENERAL-ANZEIGER

Entdecke Deutschland Deine Heimat: Blick ins mittlere Vilstal


MarktReisbach171201616.15 Blick auf die Marktgemeide Reisbach im mittleren Vilstal, gestern um 16.15 Uhr, es dämmerte schon, – 8 Grad! Foto vom Stieberg. Zur Vergrößerung klicken Sie mehrmals auf das Bild.

Tübingen: Keine Wohnungen für Studenten und Flüchtlinge vorhanden


Ferdi fragt zu dieser Fundsache auf Facebook:  „Wer hat eigentlich in Tübingen ein vorrangiges Recht auf eine Wohnung, Studenten oder Asylforderer?“
Der grüne Oberbürgermeister von Tübingen ist angesichts der Flüchtlingsflut gezwungen, über die Beschlagnahme von Wohnungen nachzudenken. Der redet zumindest darüber. Dank Einladungsbotschaft an alle Flüchtlinge der Welt durch Frau Merkel wird es vielen anderen Städten genauso ergehen wie der Universitätsstadt Tübingen. Noch schweigen sie im Gegensatz zu Palmer. Nicht nur in Tübingen wird der Schlachtruf der Zuwanderer ertönen: „Eure Heimat ist jetzt auch unsere Heimat!“ Wieviel bleibt davon unsere deutsche Heimat?“
TÜBINGEN. Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) hat angekündigt, leerstehende Wohnungen in diesem Jahr nun doch für die Unterbringung von Flüchtl…
GEA.DE|VON REUTLINGER GENERAL-ANZEIGER

Zeitschrift „Umwelt und Aktiv“ darf nicht mehr im Verfassungsschutzbericht erwähnt werden


Das Viertel-Jahres-Magazin „Umwelt&Aktiv“, das sich wirklich parteiunabhängig mit Umwelt und Tierschutz auseinandersetzt, wurde, wie nicht anders zu erwarten, von allerlei Linken, Grünen und „Enthüllungsjournalisten“ diffamiert und wohl auch beim Bay.Verfassungsschutz denunziert, die „diese Diskreditierung als bare Münze“ übernahmen und das Magazin dann rufschädigend in ihren jährlichen Berichten erwähnten. Trotz schwacher finanzieller Basis hat diese Umweltzeitschrift den Rechtsstreit gewagt. Und, oh Wunder, in diesem Fall hat die Gerechtigkeit gesiegt. 

Das Magazin für ganzheitliches Denken

Aktuelle Umwelt & Aktiv Ausgabe

 

Satire ist für Grüne oft Wirklichkeit


Die sich durch die Flüchtlingskrise abzeichnenden gesellschaftlichen Probleme sind klar vorherzusehen, sodass wir den Folgen bereits heute mit einschneidenden Maßnahmen begegnen können.
QPRESS.DE

Politiker der Blockparteien und ihre Medien leugnen die Wirklichkeit von Parallelgesellschaften


Ferdi zu dieser Fundsache: „Zeman hat recht, denn diese Parallel-Gesellschaften finden wir bereits in vielen Ortsteilen unserer Städte, Beispiel Mannheim, Düsseldorf, Hamburg, Berlin, Frankfurt, Bremen, Köln, Stuttgart, Essen, München …….diese Tatsachen werden trotzdem geleugnet.“ Selbst in Düsseldorf gibt es bereits klein Marokko. 

DTschechiens Präsident Milos Zeman hat nach den Übergriffen in der Silvesternacht in Köln vor der Aufnahme von Muslimen in Europa gewarnt. „Die…
DE.NACHRICHTEN.YAHOO.COM

Merkel kann bereits vom 1.1. bis 14.1. über 51 000 Asylforderer 2016 begrüßen


Ferdi dazu:

„Das ist das Ergebnis des knallharte Handelns der Merkelregierung. Auch unser Landesvater Seehofer ist begeistert, weil nur noch täglich 3000 Asylanten plus einer ungeklärten Zahl Illegaler nach Niederbayern kommen. Solche Politiker haben wir verdient, die müssen wir wiederwählen oder?“

 
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MMNEWS.DE|VON DTS

Grüne sind „politische Falschspieler“


Ferdi meint zu dieser Fundsache auf Facebook: „Pfui Teufel, die grünen Heimatzerstörer mißbrauchen eine gute Sache für ihre miese parteipolitische Propaganda. Es ist auch die Partei, die mit Multikulti, Islam, Verständnis für das Schächten, Gleichmacherei der Geschlechter, Gendern der deutschen Sprache unsere Kultur und Traditionen zerstören will. Diese Falschspieler sind genau das Gegenteil von dem, was sie vorgeben selber zu sein und wie die Medien sie in der Öffentlichkeit verkaufen. Ihre Parteifahnen haben auf der anständigen Demo der Bauern und Tierschützer nichts zu suchen. Es ist schon traurig genug, daß immer noch rund 10 % Wähler auf diesen getarnten Haufen reinfallen.“

2012 nahmen auch einige Teilnehmer unseres Gesprächskreises an der Demo in Berlin teil. Schon damals fanden wir, daß die aufdringliche Parteiwerbung unter anständigen Demonstranten nichts zu suchen habe.  https://rundertischdgf.wordpress.com/2012/01/22/demonstration-in-berlin/
 
Am Rande der Grünen Wochen haben in Berlin Tausende Menschen gegen konventionelle Landwirtschaft demonstriert. Unter dem Motto „Wir haben es satt“
EPOCHTIMES.DE|VON EPOCH TIMES DEUTSCHLAND
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