Altersarmut oder Udo, der Pfandflaschensammler


Heute erhielten wir den Hinweis, uns diesen Film anzuschauen oder besser zuzuhören. Ferdi tat es und stellt sich die Frage, sieht die Wirklichkeit tatsächlich so aus, wie sie dieser Leserbriefschreiber, Udo, der Pfandflaschensammler, schildert? Wir hier im Vilstal, in der Nähe der Autostadt Dingolfing, leben in einer der wohlhabensten Gegenden Deutschlands. Was kümmert uns da das Schicksal dieses Rentners aus Grimma in Sachsen? Aber sind wir noch sicher, ob die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder nicht einmal so aussehen kann, wie die heutige Situation von Udo. Udo spricht Themen an, die auch auf uns einstürmen. Wer kann schon sicher sagen, daß es in 20 Jahren den Autostandort Dingolfing in dieser Form noch gibt? Nichts bleibt auf Dauer so wie es ist. Die Asylantenflut verändert auch bereits bei uns jedes Dorf in Niederbayern. Eine politische Kaste in Berlin läßt es zu, daß Umwelt, Heimat und Sprache einer bunten globalisierten Welt geopfert wird. An Kriegen außerhalb unserer deutschen Grenzen beteiligen wir uns, aber unsere eigenen sind wir nicht in der Lage zu kontrollieren. Totale Freihandelsabkommen (TTIP)brauchen einen ständig wachsenden Markt und billige, willige Arbeitskräfte, die gleichgeschaltet, ohne Heimat- und Nationalbewußtsein sein müssen. Nur so sind sie zu steuern. So gesehen ist der Beitrag von Udo, dem Pfandflaschensammler, nicht nur die Schilderung seines eigenen Schicksals!

Ferdi empfhielt das Anklicken und sich diesen Videobeitrag anzuhören. 
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Altersarmut Udo der Pfandflaschensammler Udo packt alles auf den Tisch was zur Zeit aktuell ist und in naher Zukunft Realität sein wird. Garniert mit Zahlen …
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17 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 28. Februar 2016 at 22:26

    Besten Dank an alle Autoren der Antwortkommentare auf meinen Kommentar vom 27. Februar 2016. Es war alles dabei: Zustimmung, Ablehnung, Mißverständnisse, Respektlosigkeit, Unterstellungen, Widerspruch, Texte mit starker affektiver Ladung, Fehlschlüsse ad Hominem (gegen den Menschen gerichtet), Polemik, Rabulistik. Aber keine Sorge, es geht mir gut und ich freue mich, daß mein Kommentar etwas ausgelöst hat. Ich erlaube mir festzustellen, daß die einzigen durchgängig sachlich gebliebenen und unaufgeregt verfaßten Antworten der Kommentar von Gerhard Bauer und die Zwischenrufe der Redaktion des Runden Tisches DGF waren.

    An den anderen Antworten habe ich zu bemängeln, daß deren Autoren meinen Kommentar offensichtlich nicht richtig und/oder nicht vollständig gelesen haben. Leider auch Buchheimer, der mit seinem Video überhaupt erst den entsprechenden Ausgangsbeitrag des Runden Tisches veranlaßt hatte. Zwar wollte ich zunächst auf die einzelnen Kritikpunkte und Mißverständnisse eingehen. Das wäre aber zum einen sehr umfangreich geworden, zum anderen wurde durch einige Kommentare unmißverständlich zum Ausdruck gebracht, daß deren Autoren an einem sachlichen Diskurs gar kein Interesse haben. Weshalb sollte ich mir also die Mühe machen.

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    • Bürger, denen es gut geht, hatten noch nie Interesse an einem ernsthaften Dialog mit Armen. Da schwingt man lieber die Schuldkeule (die muss nicht explizit erwähnt werden, man merkt auch so, wenn sie mitschwingt) und hüllt sich in vornehmes Schweigen. Dazu passt, dass die einzigen Kommentare, die der eigenen Meinung entsprechen, als „sachlich und unaufgeregt“ empfunden werden.

      Das ist lustig. Ich finde auch immer Kommentare unaufgeregt, die meine Meinung widerspiegeln. Alle anderen finde ich eben „anders“, wobei ich mich noch nie auf ein erhöhtes Podest gestellt habe, wie das hier viele tun.
      Ich kann mich auch noch in andere – wohlhabende „Bürger“ hinein versetzen, weil ich nämlich einige von dieser Sorte kenne.
      Bei denen ist Hopfen und Malz verloren, was Deutschlands Rettung angeht.

      Deshalb mag und wird dieses wohl höchstwahrscheinlich mein einziger Beitrag hier sein.

      Mit Bürgern kann man nicht reden und Deutschland retten, das kann man mit ihnen erst recht nicht. Wozu also reden. Ist Zeitverschwendung.

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      • Posted by Uranus on 2. März 2016 at 20:13

        @teutoburgswaelder
        Dieser Kommentar ist in einem sachlichen und unaufgeregten Ton verfaßt, obwohl er meinen Ansichten widerspricht. Es geht doch, wie man sieht.

        Schuld gibt es im Grunde nicht. Jedenfalls weise ich keinem anderen Schuld zu und lasse mir auch von anderen keine Schuld zuweisen. Wenn trotzdem jemand so fühlen will, als hätte ich ihm Schuld zugewiesen, auch ohne die Schuldkeule explizit geschwungen zu haben, so ist das ganz alleine dessen Angelegenheit. Statt Schuld wäre Verantwortung der passendere Begriff. Derjenige, der geschriebene Worte persönlich nimmt, obwohl sie nicht persönlich gemeint sind, tut das ganz alleine aus sich selber heraus, weil er es einfach so will. Dafür hat derjenige alleine die Verantwortung. Darauf habe ich keinen Einfluß. Nur wem der Schuh paßt, zieht ihn sich an.

        Auch das Abgrenzungsgejammere, das unentwegte Lamento darüber, was jemand auf gar keinen Fall sein will, ein Bürger beispielsweise, ist ausschließlich Sache derjenigen, die das Gejammere von sich geben. Es ist völlig in Ordnung, wenn jemand kein Bürger sein will. Wieso aber diese Abgrenzung in praktisch jedem Kommentar ganz besonders hervorgehoben werden muß, wie einige das hier und auch auf dem deutscheseck-Blog tun, erschließt sich mir nicht. Es wäre doch möglich, daß diejenigen, die bei jeder Gelegenheit besonders betonen, was sie auf gar keinen Fall sein wollen, vor allem deshalb in der Lebenssituation stecken, in der sie nun mal stecken, weil sie durch ihr betontes Abgrenzungsgehabe eine Verbesserung der Situation gar nicht zulassen. Die Abgrenzer sind es, die eine künstliche Spaltung herbeiführen. Es sind nicht die Bürger, die mit den Nicht-Bürgern nicht reden wollen. Es sind doch wohl die Nicht-Bürger, die mit den Bürgern nicht reden wollen. „Mit Bürgern kann man nicht reden“ heißt es im obigen Kommentar. Ja, wie denn auch, wenn man selber derjenige ist, für den die Bürger etwas derart Abscheuliches sind, mit denen man gar nicht reden will. Mit einem von mir selbst ernannten Ungeheuer will ich auch nicht reden.

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  2. Posted by Uranus on 27. Februar 2016 at 15:17

    Die Wirklichkeit von Udo, dem Pfandflaschensammler ist zunächst einmal nur die Wirklichkeit von Udo, dem Pfandflaschensammler. Es mag noch viele andere geben, denen es ähnlich ergeht, dennoch ist es nicht ratsam, hier den Fehlschluß der voreiligen Verallgemeinerung zu begehen. Die Aussagen von Udo, dem Pfandflaschensammler, können auf einige Kernaussagen reduziert werden:

    Andere sind daran schuld, daß es mir so schlecht geht.
    Ich selbst kann an meiner Situation nichts ändern.
    Deshalb warte ich darauf, daß Andere das Richtige tun, damit sich in der Folge auch meine Lebenssituation verbessert.

    Mit der Auflistung dieser Kernaussagen habe ich das Verhalten von Udo, dem Pfandflaschensammler, nicht bewertet und werde das auch nicht tun. Die Auflistung ist ein Indiz dafür, daß das derzeitige politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche System abgewirtschaftet hat und seinem Ende entgegengeht. Gemäß der völlig richtigen Aussage, daß nichts ewig so bleibt, wie es ist, wird es künftig zu drastischen Veränderungen kommen, so oder so. Dabei werden neue politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Systeme entstehen. Wie diese Veränderungen konkret aussehen werden, kann heute niemand sicher vorhersagen, vor allem auch deshalb nicht, weil es sich dabei um nicht-lineare, flexible Systeme handeln wird. Aber eins ist sicher: Jede Krise trägt auch die Chance in sich, es künftig besser zu machen.

    Genau deshalb sehe ich die Zukunft unser Kinder und Kindeskinder gar nicht düster. Ich bin mir einfach sicher, daß es unter den kommenden Generationen auch wieder ganz Pfiffige geben wird, die z.B. neue technische Entwicklungen vorantreiben, mit Hilfe derer vieles von dem, was uns heute als Problem erscheint, ganz einfach zu lösen ist. Solche Entwicklungen gibt ja heute schon, sie werden jedoch von Energiekonzernen und Pharmakonzernen z.B. unter dem Deckel gehalten. Es wäre auch möglich, daß das Automobil in der Form, wie wir es heute kennen, ausgedient hat und wesentlich effektivere Formen der individuellen Fortbewegung entwickelt werden. Kommende Generationen werden sich ihre politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Systeme selber so gestalten, wie es sinnvoll und menschenwürdig ist, wobei sie nicht mehr von knochenstarren und menschenverachtenden Problemvermehrungssystemen behindert werden. Und das, so finde ich, ist eine wirklich erfreuliche Perspektive.

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    • Posted by Germania2013 on 27. Februar 2016 at 16:54

      Das Ende der Dienstleistungsgesellschaft und der Innovationen – wahrlich keine nette Zukunftsaussichten: http://www.krisen-info-netzwerk.com/downloads/Was_erwartet_uns-Eine_Reise_durch_die_Zeit.pdf

      Bitte ganz lesen, auch wenn es lang ist.

      Die Menschheit hat noch nie irgendwas gelernt, und sie wird auch nichts lernen, solange sie dem Profitstreben die oberste Priorität einräumt.

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    • Hallo Uranus
      1.) Udo gibt keinen ,,Anderen,, die Schuld außer dem Sytem in dem er glaubte, zu guten Zeiten alles richtig gemacht zu haben. Welche Chance Udo mit fast 70 und noch kommende Hunderttausende Armutsrentner im von Ihnen erhofften neuen politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Systeme noch haben werden, ist sehr nebulös.
      2.) Dass sie die Zukunft ihrer Kinder als gesichert und positiv sehen ehrt sie zwar,
      dürfte aber auch von Wunschdenken geleitet werden, oder um eventuell die Augen vor Fakten ruhevoll verschließen zu können. Heile heile Gänschen, alles wird gut.
      3.)
      Ja es wird extreme technische Veränderungen geben. Dabei denke ich zum Beispiel an den Weberaufstand ,als automatische Webstühle Millionen Arbeitslos machten, oder als billiges damals Öl Tausenden Kumpel im Ruhrpott den Job kosteten.
      Und wenn sie die Firma KUKA in Augsburg kennen, wissen sie warum in 10 bis 15 Jahren ihre Kinder keinen Job mehr finden werden, weil alles Automatisiert wurde.
      Übrigens, welches Verkehrssystem kann individueller ( rede nicht von Wirtschaftlichkeit oder neuer Automatikfahreigenschaft) sein, als meine momentane Endscheidung, in 10 Minuten meine Oma in Nürnberg besuchen zu wollen?
      4.)
      Ihre Hoffnung oder Glaube an eine neue tolle und wunderbare neue Gesellschaftsform
      hat ewas rührendes an sich und erinnert mich an die erwartungsfrohen Augen meiner Kinder, die noch an den Weihnachtsmann glaubten.

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      • Lieber Buchheimer, lieber Uranus, Ihr seid näher beieinander als es diese Diskussion auf dem ersten Blick erscheinen läßt.

        Mit freundlichen Grüßen J.H.

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      • Posted by Germania2013 on 28. Februar 2016 at 12:47

        Stimme Ihnen zu.

        Ich finde es erstaunlich und Uranus` Beiträge beweisen es auch: die „Gutsituierten“ sind die, die am Verblödetsten sind. Sie mussten offensichtlich nie richtig kämpfen, sich mit den Widrigkeiten des Lebens auseinander setzen und dabei verlieren.

        Ich habe das ein paar Jahre mitmachen müssen (so 10 oder so) und bin nun, chronisch krank durch den sinnlosen Kampf, auch Früh-Armutsrentner. Ich weiß, wie das ist. Ich weiß, dass Gutsituierte nur labern, Mist labern von wegen „Chancengleichheit“ – die es nicht gibt. Chancen gibt es nur für Leute mit viel Geld. Alles andere hat keine Chance.

        Man hat nichts richtig falsch gemacht, man hat halt einfach nur verloren, wenn man als Armutsrentner endet. Aber das wird von Leuten wie Uranus Armutsrentnern wiederum als „Schuld“ angerechnet, oder, wie gerade gelesen von Gerhard Bauer: „Die Gründe (für Armut/hinzugefügt von mir zwecks besserem Verständnis) liegen oftmals im Einzelnen.“

        Nein, Herr Bauer, die Gründe liegen im System, und dazu in der gleichgütligen Gesellschaft, in der es keine Armut geben sollte, denn wir sind ein reiches Land, wir könnten zb. längst ein bedingungsloses Grundeinkommen haben. Sie aber schieben die Schuld den einzelnen Menschen zu. Pfui Teufel!

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      • Wir freuen uns über solch eine Diskussion, aber bitte immer genau den Text lesen. Uranus, aber auch diese Redaktion, kann durchaus mitfühlen. Übrigens auch der „ganze“ Leserbrief von „Udo“ besitzt viele politische Botschaften, man muß sich nur die Zeit des genauen Zuhörens machen.

        Gruß aus dem Vilstal
        für die Redaktion Max A.

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    • Auch ich sehe die Zukunft nicht so pessimistisch. Die Zukunft ist offen und sie wurde bisher noch nie dauerhauft so gestaltet, wie es sich Weltverbesserer/-erneuerer vorgestellt haben und mittels Propaganda und Volkserziehung in allen Bereichen vorstellten, und dies von friedlich bis gewalttätig umsetzen wollten.
      Stahl wird im Feuer geschmiedet und dazu gehört auch der Kampf um die Zukunft.

      Ich halte nichts von diesen düsteren, unheilsschwangeren Weltuntergangszenarien.

      Es wird immer Menschen geben die in ärmlichen Verhältnissen leben und es wird immer solche geben die zumindest gutsituiert sind, daran wird sich nichts ändern lassen. Die Gründe dafür sind vielfältig und oft auch in der Person des einzelnen zu suchen.
      Ob die heutigen Industriestandorte auch in der längerfristigen Zukunft fortbestehen werden, ist zweifelhaft und auch nicht unbedingt wünschenswert. Der Autor des Artikel spricht den Dingolfinger Raum an, wenn man sich allein Dingolfing ansieht oder andere Marktflecken dieses Raums, dann gibt es eine wirklich hässliche Seite der Entwicklung zu beklagen. Schön ist meist nur noch der alte Ortskern, der Rest ist hässlich und abscheulich. Seien es die Siedlungen, seien es die Industrie- und Gewerbegebiete rund um die Ortschaften.
      Auch wird sich zeigen, wer wirklich ortsansässig ist, sollten die Industrien langsam oder schneller verschwinden. Die Alteingesessenen werden bleiben, die Nomaden, auch solche in Einfamilienhäusern, werden wieder gehen.
      Dadurch muss nicht zwangsläufig Armut einkehren. Unsere Nachfahren werden ihre Probleme sicherlich auf ihre Art lösen, so wie es seit Jahrtausenden versucht und getan wird. Was sich letztendlich durchsetzen wird, weiß kein Mensch.
      Auch die technische Entwicklung muss nicht zwangsläufig immer so weitergehen, auch da kann eines Tages Schluss sein, es gibt keine Gewähr für ewigen technischen Fortschritt oder was dafür gehalten wird.

      Wir machen unseren Teil für die Zukunft, versuchen die Gegenwart mitzugestalten, das eine oder andere Samenkorn für die Zukunft zu säen. Den Rest müssen unsere Nachfahren erledigen.
      Ernst Jünger schrieb einmal, die Zukunft wird meist nicht so schlecht wie sie die Alten sehen und nicht so positiv wie sie die Jungen sehen. Damit dürfte auch schon einiges gesagt sein.

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      • Posted by Germania2013 on 28. Februar 2016 at 12:39

        „Stahl wird im Feuer geschmiedet und dazu gehört auch der Kampf um die Zukunft.“

        bei euch „Bürgern“ kann ich keinen Kampf erkennen. Dazu seid ihr auch viel zu weich, zu raffgierig und zu obrigkeitshörig.

        „Es wird immer Menschen geben die in ärmlichen Verhältnissen leben und es wird immer solche geben die zumindest gutsituiert sind, daran wird sich nichts ändern lassen.“

        Doch, daran kann man sehr wohl etwas ändern, wenn denn die Raffgierigen verschwinden würden; oder wahlweise der Mensch – allgemein – sein Verhalten etwas ändern würde. Da sind wir aber wieder am Punkt, den der „Bürger“ nicht will: Er will nicht raus aus seiner erbärmlichen Komfortzone, eben weil diese so komfortabel ist.

        Genau das ist sein gedanklicher Fehler und dieser Fehler wird zu seinem Untergang führen.
        Er wollte es nicht anders, mehr kann man dazu nicht sagen. Er will nicht weiter denken und er will nichts wirklich ändern. Alles, was ich hier, und auf dem anderen blog lese, ist erbärmliches Geschwätz zum Erhalt eures Status Quo, und diesen Erhalt wollt ihr deshalb, weil es euch einfach zu gut geht. Eure Motivation besteht aus reinem Egoismus, mehr nicht.
        Ich lehne so etwas ab. Aber ich bin ja auch kein Bürger.

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      • Wer mit dem Kopf durch die Wand will, der kommt auch nicht weiter und Udo, dem Pfandflaschensammler, ist damit auch nicht geholfen. Dennoch vielen Dank für den vom Buchheimer vorgelesenen Brief, denn auch das ist die Wirklichkeit jenseits des (noch) gutgehenden Bürgertums im (heutigen) Niederbayern. Aber lest doch nochmals was die bürgerlichen Sachsen 1873 im Geithainer Wochenblatt über das rückständige, ärmliche Niederbayern schrieben. „Nichts bleibt so wie es ist“. Derzeit arbeiten die Berliner Blockparteien in großer Eile an der Zerstörung unseres Landes und der Gleichmacherei der Menschen, die hier noch als Deutsche leben und leben wollen. https://rundertischdgf.wordpress.com/2012/10/18/nichts-bleibt-so-wie-es-ist/
        mfg J.H.

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  3. Posted by gunstickuncle on 27. Februar 2016 at 14:47

    Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit.

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  4. Posted by Germania2013 on 27. Februar 2016 at 13:54

    Sehr schön, wahre Worte.
    Die – noch – reichen Rentner wird es aber auch noch erwischen.

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  5. Posted by denali on 27. Februar 2016 at 13:09

    danke merkel!

    erstaunlich wie nun plötzlich die zig milliarden aus dem ärmel gschüttelt werden.

    armut in deutschland ist normalität und kein ausnahmefall. war selbst betroffen.

    selbständig 63, mußte wegen einer knie op auf hartz, dort wurden mir sofort 25€

    abgezogen, man schickte mich auf rente (140€) abgelehnt, so wurde ich als ausschuß

    tituliert, und schlimmeres, nun fing die schikane an, ich wurde sanktioniert, minus 125€

    wollte nun hartz nicht mehr verlängern, so konnte ich meine krankenkasse nicht mehr

    bezahlen (dak), nun setzte man gegen mich per bescheid den höchstbeitrag fest, 780€

    mitlerweile ca 3000€ aufgelaufen, mit schreiben der dak wurde mir nun, gegen strafe

    verbotenen meine karte zu benutzen. also rausgeworfen, ein wiedereintritt erst möglich

    nach begleichung der restschuld zusätzlich aller entstandenen beiträge, freundlicher

    weise beauftragte man dann noch den zoll um den überhöhten beitrag beizutreiben.

    danke merkel, und konsorten grüne/spd/cdu/csu/linke

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  6. […] Quelle: Alters­ar­mut oder Udo, der Pfand­fla­schen­samm­ler | run­dertisch­dgf […]

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