Grüne: Verliebt in Einfalt


Die Grünen in Baden-Württemberg nennen ihre Einfalt, denn nichts anderes ist ihre Politik der Gleichmacherei aller Menschen, aber Vielfalt. Welcher Betrug am Wähler. Es ist nur zu hoffen, daß in Baden-Württemberg nicht wieder so viele Bürger darauf reinfallen und dieser Kretschmann wieder die Regierung stellen kann.

Das Originalprogramm der Grünen Baden-Württemberg:

VERLIEBT IN VIELFALT

Vielfalt bereichert unsere Gesellschaft – und das ist gut so. Wir Grüne stehen für eine Politik, die ermöglicht. Wir wollen eine Gesellschaft, in der alle Menschen gleichberechtigt und selbstbestimmt zusammenleben können. Wir Grüne setzen uns für die Rechte von lesbischen, schwulen, bisexuellen, transsexuellen, transgender, intersexuellen und queeren Menschen ein. Wir fordern eine gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung: weg mit den Barrieren, auch in den Köpfen. Kulturelle Vielfalt ist für uns Chance und Tatsache. Wir brauchen Chancengleichheit unabhängig von Herkunft oder Nationalität – in der Schule, bei der Arbeit, in der Politik. Alle Menschen sollen ihre Potenziale entfalten und in Freiheit ihr Leben gestalten können. Grüne Gesellschaftspolitik verwirklicht gleiche Rechte für alle – für eine zukunftsfähige, kreative und gerechte Gesellschaft.

„Wir sollten nie vergessen: Die wirklichen Probleme haben nicht wir, sondern die Flüchtlinge!“ – Winfried Kretschmann

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3 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 3. März 2016 at 20:26

    „Wir brauchen Chancengleichheit“. Das ist typisch links-grünes Gewäsch. Die Grünen schreiben von Chancengleichheit, meinen damit aber Ergebnisgleichheit. Die braucht aber nun wirklich kein Mensch.

    Selbstverständlich kann ein Programm der Grünen nicht ohne Betonung der Bereicherung durch Vielfalt auskommen. Wer aber ständig betonen muß, daß eine Bereicherung auch tatsächlich eine Bereicherung ist, der entlarvt damit nur seine eigentliche Absicht, die Monotonie der bunten Einfalt in die Köpfe der Menschen zu hämmern.

    Antwort

  2. Posted by gunstickuncle on 3. März 2016 at 16:51

    Jetzt wär mir fast das Lachen ausgekommen und das geschieht nicht oft, vor allen die diesen Zeiten.

    Antwort

  3. Posted by Adolf Breitmeier on 3. März 2016 at 12:37

    Wenn alle Menschen tatsächlich alle ihre ihnen eigenen Potenziale entfalten können, dann ist es aus mit der Gleichheit, denn jeder Mensch ist anders – und entfaltet sich anders. Der eine ist fleißig – und gescheit, der bringt es zu was! Und warum soll der einen, der auch gescheit, aber faul ist, miternähren? Also das mit Vielfalt und Gleichheit passt nicht zusammen. Wer Vielfalt will, darf nicht alle Frauen mit Burka oder Kopftuch versehen, wer Vielfalt will, muss die persönliche Freiheit (im Rahmen der gegeseitingen Achtung) als oberstes Gebot anstreben. Die Andersartigkeit eines jeden Menschen kann Chancengleichheit noch nicht einmal in der Ausgangsposition der Geburt garantieren, denn genetische Anlagen sind so unterschiedlich (zum Glück für den Fortbestand der Menschheit), dass man jedem die Chance geben muss, seine Fähigkeiten zu entwickeln, tut man das, entwickelt sich jeder anders, und es gibt ab einem gewissen Punkt keine Chancengleichheit mehr. Nicht jeder ist ein Gauß, ein Einstein, ein Goethe oder Bach. Ein gutes Schulsystem kann vieles ausgleichen, aber mir hätte noch nicht einmal Einstein Mathe beibringen können. 🙂

    Antwort

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