Tatort Wien: Anerkannte Asylanten bilden als Kampfsportler schwerkriminelle Banden


Dieser Bericht in der österreichischen Zeitung „Die Presse“ über die Bandenkriminalität vom Migranten in Wien ähnelt den Zuständen in deutschen Städten wie Bremen, Hamburg, Berlin, Essen und anderen Orten, in denen arabische und muslimische Clans ihr Unwesen treiben. Das ist seit Jahrzehnten der Fall, ohne das wirksam dagegen vorgegangen wird. Wir berichteten bereits mehrmals über die Untätigkeit unserer verantwortlichen Innenpolitiker. In Wien sind das zwar keine arabischen Familienclans, sondern junge Tschetschenen, die sich als Asylforderer Wien als Zielgebiet gewählt haben. Auch hier muß gefragt werden, wie ist es möglich, daß diesen jungenKerlen, kriminellen Kampfsportlern, in Wien Asyl gewehrt wird? Wenn die Polizei und Justiz diese unhaltbaren Zustände nicht mehr beseitigen kann, dann Gnade uns Gott. Der Rechtsstaat ist am Ende.

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