Ist der Islam mit dem Grundgesetz vereinbar?


Wir kennen ja die Sprüche von Merkel bis Gauck, daß der Islam zu Deutschland gehört. Die Position der Regierung aus CDU/CSU und SPD ist damit festgelegt. Bei den Grünen, der Linken und der FDP darf man keine andere Vorstellungen erwarten. Gibt es nun noch Parteien, die das anders sehen? Diese Info erreichte heute unser Kurznachrichtenportal Vilstal:

6 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 19. April 2016 at 22:25

    Noch ein Wort zu den relativ überraschenden Themensetzungen der AfD in letzter Zeit. Vor ein paar Tagen thematisierte die AfD in kritischer Weise das Gender Mainstreaming. Nun auch noch die schleichende Islamisierung und deren Unvereinbarkeit mit dem Grundgesetz. Mir scheint, in den Reihen der AfD hat ein fähiger Stratege bzw. haben mehrere fähige Strategen an Einfluß gewonnen. Ganz zu Recht, wie ich finde. Einmal abgesehen davon, daß ich dem parlamentarischen Parteiensystem der BRD insgesamt keine Zukunftschancen einräume, sind die jüngsten Themensetzungen der AfD geniale Schachzüge auf der politischen Bühne. Warum?

    Die AfD zwingt die Befürworter des Gender Mainstreaming und des angeblich als zu Deutschland gehörenden Islams dazu, sich selber immer tiefer in genau den ideologischen Morast zu versenken, den sie selber angerührt haben. Die AfD nutzt hier geschickt die argumentative Ausweglosigkeit aus, die sich die phrasendreschenden Ideologen selbst auferlegten. Das haben sie nun davon, die Ideologen, von ihrer verengten Weltsicht und von ihrer phantasierten Alternativlosigkeit. Sie haben sich selbst unnötig Raum zum Manövrieren genommen, den die AfD nun einnimmt. Die Feststellung der Grundgesetzwidrigkeit des Islam kann von den Kämpfern für die Verbreitung des Islam weder argumentativ noch wissenschaftlich noch juristisch widerlegt werden. Doch was ein richtiger Ideologe ist, der läßt sich doch nicht vom gesunden Menschenverstand oder von einem Juristen davon abhalten, den Kaiser, der für alle anderen sichtbar nackt dasteht, mit den tollsten herbeiphantasierten bunten Klamotten einzukleiden. Das Verdienst der AfD ist es, dieses tragikomische Schauspiel durch ihre jüngsten Themensetzungen in die Öffentlichkeit zu bringen und so einem größeren Publikum zugänglich und damit bewußt zu machen.

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  2. Posted by Josef on 17. April 2016 at 23:31

    Ist die BRiD-Regierung mit dem Grundgesetz vereinbar? –

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  3. Posted by Uranus on 17. April 2016 at 22:16

    Eins ist sicher: Manch einer will den Islam als bereichernden kulturellen Bestandteil der BRD herbeischwatzen. Zu Deutschland gehört er ganz sicher nicht.

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  4. Der Islam gehört dorthin, wo er herkommt, in den Orient.
    Alles andere ist vollkommen uninteressant.

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  5. Posted by wana on 17. April 2016 at 15:56

    ALS göttliches Gebots- und Verbotswerk unveränderbar. Und da stehen halt Sachen drin, wie Präventivmord, Frauendiskriminierung, Diskriminierung ALLER andern Glaubensformen, Befehle für Folter und Tötung eben dieser ,,Ungläubigen”, Genozid, Welteroberung, keine persönliche Freiheit, weil alle Lebenshandlungen festgelegt sind, usw.

    Ja wen das so ist,kommt unweigerlich die Frage auf,ob den dann auch das Judentum
    mit den GG vereinbar ist, man muß nur das Alte Testament lesen, um zu begreifen daß der Koran und das AT vom gleichen Geiste sind,oder anders ausgedrückt vom gleichen sogenannten Gott.

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  6. Posted by Adolf Breitmeier on 17. April 2016 at 11:59

    Der ISLAM IST WEDER MIT DEM GG; NOCH MIT ANDEREN HUMANISTISCHEN UND FREIHEITLICHEN VERFASSUNGEN VEREIINBAR: DER kORAN IST – NACH AUFFASSUNG DER MOHAMMEDANER; GLEICH; WELCHER kONFSSION SIE ANGEHÖREN – ALS göttliches Gebots- und Verbotswerk unveränderbar. Und da stehen halt Sachen drin, wie Präventivmord, Frauendiskriminierung, Diskriminierung ALLER andern Glaubensformen, Befehle für Folter und Tötung eben dieser ,,Ungläubigen“, Genozid, Welteroberung, keine persönliche Freiheit, weil alle Lebenshandlungen festgelegt sind, usw. Das läßt sich einfach nicht über einen Leisten schlagen. Der Islam kennt nur: entweder Unterwerfung oder Sklaverei oder Tod. Wer da glaubt, dasss Islam und GG vereinbar seien, muss schwachsinnig – oder Mohamredaner sein. Das schließt nur dann ein friedliches Nebeneinander ein, so lange der Bevölkerungsanteil der Mohammedaner unter 5% liegt, aber auch dann werden schon islamtypische Forderungen wie zum Beispiel Halalschlachtung, Kopftuch, eigene Badezeiten für mohammedanische Frauen in Schwimbad laut – und von kurzsichtigen Gutmenschen gewährt. Es gilt das Sprichwort: Wenn man ihnen den kleinen Finger gibt, wollen sie gleich die ganze Hand (und reißen dabei den Arm mit ab). Vielleicht sollte man von den islamischen Staaten wie Malediven oder Saudi-Arabien lernen: Dort ist nur der Islam zugelassen, im Umkehrschluss… das wäre auch eine Lösung für friedliches Zusammenleben oder nebeneinander exiastieren. aber dann gäbe es dennoch immer noch das welteroberungsgbot des Islams.

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