Archive for 21. April 2016

Und die Medien erzählen uns genau das Gegenteil: Kriminalität durch Ausländer ist nicht größer als unter Deutschen


Kriminalstatistik Hamburg 2015 Anteil ausländischer Tatverdächtiger

Asylanten, das große Geschäft auch in Niederbayern? Der Landrat von Dingolfing spricht Tacheles!


Es ist doch notwendig die Heimatzeitung genau zu lesen. In einem Bericht vom 19.4.2016 nennt der Landrat von Dingolfing, übrigens SPD Mitglied, die Geschäftemacherei mit Flüchtlingen klar und deutlich beim Namen. Es gibt „Unternehmer“, die marode Immobilien aufkaufen, um sie dann gewinnbringend mit Asylanten zu belegen. Der Staat sorgt ja mit seinen Steuergeldern für sichere, risikolose Gewinne. Sollte man sich mal verplant haben, und es sind nicht genügend Flüchtlinge für die erworbenen Behausungen vorhanden, dann wirbt man sie aus anderen Landkreisen an. Das scheint, so in Niederbayern zu geschehen. Der Dingolfinger Landrat ist sehr sauer über den „Verschiebebahnhof“ zu Lasten seines Landkreises und daß sich damit einer aus einer Gemeinde von DGF die Taschen vollstopfen will. Dazu diese Presseschau aus dem Dingolfinger Anzeigers:

Migrationsindustrie42016 Dingolfinger Anzeiger, 19.4.2016

Syrisch-Orthodoxer Bischof: „Die Agenda des Islams ist es, die Macht auch in Europa zu übernehmen!“


Ferdi  zu dieser Fundsache: „Die Berliner Blockparteien und die deutschen Kirchen begreifen nicht, daß der Islam „Europa konvertieren“ will. Es muß eine deutliche Gegenposition eingenommen werden. Dieses Kirchenoberhaupt der Syrisch-Orthodoxen sagt das klar und deutlich. Warum hören die Bischöfe der deutschen Katholiken und Protestanten nicht auf diese warnende Stimme? Wieso schweigen die Berliner Politiker, insbesondere auch der C-Parteien, CDU und CSU, zu dieser Entwicklung? Von der SPD, den Grünen, Linken und Liberalen ist auch nichts zu erwarten. Die Feigheit und Dummheit geht in Deutschland um!“
Isa Gürbüz, das syrisch-orthodoxe Kirchenoberhaupt in der Schweiz, ruft Christen zur Wachsamkeit auf. Die Agenda des Islam sei es, die Macht zu übernehmen.
TAGESANZEIGER.CH