Der Gebetsruf vom Minarett in Deutschland


Ferdi zu dieser Fundsache: „Auch dieser Machtanspruch der türkischen Muslime wird in Deutschland durchgesetzt. Dazu gibt es Beifall von der deutschen Politik und den Kirchen.“

Gestern gegen 12.15 Uhr war Premiere: Zum ersten Mal rief Abdurrahman Latifoglu, der Imam der Ditib-Moschee
SHZ.DE|VON UCA
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2 responses to this post.

  1. Posted by Adolf Breitmeier on 28. April 2016 at 19:06

    Das ist das so genannte ,,Stockholmsyndrom“. Man solidarisiert sich mit dem, na sagen wir mal: Dominanten, um seine Gnade, Güte, sein Wohlwollen zu erhalten. Dafür darf man irgendwann die Krümmel essen, die vom Tisch fallen.

    Antwort

  2. Posted by AFD-Wählerin on 28. April 2016 at 17:05

    Absurdistan, wie es leibt und lebt: Das Minarett nebst Muezzin und türkischer Fahne wird von örtlichen Pfaffen und Politikern begeistert eingeweiht. Es sei ja nicht höher als das Rathaus, heiliger Lärm stört überhaupt nicht und ein Machtanspruch sei nicht erkennbar. Warum konvertieren die Lokalpolitiker und ihre Pfaffen nicht gleich zum Islam, dem sie sich offenbar bereits unterworfen haben? Dann könnten sie auch die vielen Vorteile genießen – wie etwa Kinderehen, mehrere Ehefrauen usw..

    Antwort

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