Archive for Mai 2016

Hallo Frau Merkel, es gibt auch noch wichtige Themen, die Zukunft Deutschlands!


dein ProfilbildFerdi fragt zu dieser Fundsache:
„Liebe Regierung, es gibt wichtige politische Themen, deren Weichen heute richtig gestellt werden müssen, damit unsere Kinder und Enkelkinder eine Zukunft haben. Frau Merkel, haben Sie schon gemerkt, daß die wirtschaftlichen Aussichten, angesichst der hohen Schuldenlast nicht rosig sind? Selbst Ihren Hofberichterstattern ist das aufgefallen!“
Die Sozialausgaben steigen, die Zahl der Erwerbstätigen sinkt: Soll der Staatshaushalt in den nächsten Jahrzehnten nicht kollabieren, muss Deutschland sich reformieren. Ökonomen haben dafür eine Idee.
WELT.DE|VON DOROTHEA SIEMS
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Der alltägliche gewaltätige Linksextremismus wird von den Medien und Politikern totgeschwiegen


Worüber man lieber nicht redet. Infoeingang auf Vilstal!

Das „aufgebauschte Problem“ (Manuela Schwesig) hat wieder zugeschlagen: Linksextremisten bekennen sich zu Anschlägen

Die sogenannten demokratischen Parteien(CDU,SPD,Linke und Grüne) finden Gewalt in Ordunung bis es sie selber trifft!

Tichys Einblick, der etwas andere Journalismus


Ferdi meint zu dieser Fundsache: „Wer einen etwas anderen und guten Journalismus lesen will, dem empfehlen wir Tichys Einblick! Dafür einige Euro locker zu machen, ist allemal besser als sein Geld für die nahezu „gleichgeschalteten Leitmedien“ zu verschwenden. Das vermeintliche Gauland Interview, das es so nie gab und nicht von diesem autorisiert wurde, ist ein Dokument für die auch immer wieder von uns aufgestellte Behauptung der Einheitspresse. Die Sonntagsausgabe der FAZ gab das Stichwort und alle äfften nach, von Flensburg bis Konstanz, vom Buxtehuder Käseblatt bis hin zum Dingolfinger Anzeiger, vom ZDF bis ntv, von Merkel bis Gabriel. Differenzierte Betrachtungen findet man nur in solchen kritischen Internetauftritten wie z.B. diesem, Tichys Einblick.“
PR-Putzfrau Susi ist Gewerkschaftsfunktionärin, Gewerkschaftssekretärs-Gattin und Eigenheimbesitzerin. BER wird Indoor-Strandbad. Panoptikum D.
ROLANDTICHY.DE

Die Empörungsindustrie wird Chefsache, Merkel übernimmt Gauland!


Selbst Merkel hat jetzt das, was Gauland von sich gegeben hat oder auch nicht zur Chefsache erklärt. Die Empörte kann nun schnell mal von ihren eigenen Fehlern zum Schaden unseres Volkes ablenken, bekommt durch ein aufgeblasenes Nichts eine Atempause.

Twitternachricht auf : Kanzlerin Merkel: „Das ist niederträchtig“ via Die Empörungsindustrie wird Chefsache!
Ferdi hat einen Link geteilt und kommentiert diesen diesmal nicht. Urteilen Sie Selbst.
Die Lügenpresse beweist einmal mehr, dass dieses Wort wirklich seine Berechtigung hat. Aktuelles Beispiel ist die heutige Geschichte um den AfD-Politiker Alexander Gauland, der sich rassistisch zum…
AUFKLAERUNG.CO

Syrische Christen appellieren an die Welt


Ferdi zu Syrien, „die dort lebenden Christen müssen sichtbar werden. Deshalb stelle ich diese Fundsache hier ein! Den deutschen Kirchen scheint deren Schicksal nicht zu interessieren. Ich habe dazu von Marx, Wölki oder Bedford-Strohm noch nichts lesen können.“ 
Die Sanktionen der Europäischen Union gegen Syrien und die Syrer sind unverzüglich aufzuheben 2011 hat die Europäische Union beschlossen, Wirtschaftssanktionen gegen Syrien zu verhängen. Die EU ste…
DEUTSCHESECK.WORDPRESS.COM

FAZ, Gauland, AfD: „Wie eine mediale Schlacht geführt wird“


Nichts ist so alt wie die Zeitung von gestern. (Deutsches Sprichwort)

Gauck: „Alles Dödel!“ – Katholikentag und Parteitag der Linken!


In dieser Woche fanden zwei Großereignisse statt, die eher winzig blieben. Beachtung fand der Katholikentag eigentlich nur durch die öffentliche Erklärung der Kirchenfunktionäre, Christen der AfD auszuschließen, sonst aber jeden willkommen zu heißen und in die Arme zu nehmen. Die Kardinäle und Bischöfe putzten die Klinken in Leipzig, auch der Papst war zumindest medial anwesend, ansonsten waren die Predigten und Diskussionsforen ohne wirkliche Substanz. „AfD, zum Teufel“, so der Dödel Gauck. Die Kardinäle und Kirchenfunktionäre schlugen in die gleiche Kerbe. Dabei hätte der Katholikentag ein großes Thema verdient, den Schutz der Christen in aller Welt, die in vielen Ländern vertrieben und umgebracht werden, in islamischen Ländern findet nahezu ein moderner Völkermord statt. Die Katholikin Sabatina James schreit es den Kirchenfürsten ins Gesicht, ihr seid Opportunisten, ihr duckt euch vor dem aggressiven Islam weg. Der Schutz der Christen wäre ein großes Thema für den Katholikentag gewesen. Eine verpasste Gelegenheit. Dummheit und Feigheit suchte sich zur Tarnung die AfD als Feindbild, wie bei Gauck, der sich über die Dankbarkeit von Muslimen freut und über die Undankbarkeit der AfD Dödel gegenüber seiner Person ärgert.

Die mittlerweile saft- und kraftlose Linke, so Gysi, wollte ebenfalls neue Zeichen mit ihrem Bundesparteitag setzen, blieb aber ebenfalls an der AfD hängen, die ihnen jetzt die Proteststimmen nicht nur in den neuen Bundesländern abnimmt. Der durchblickende Bürger weiß ohnehin, daß die Linke in Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern nur die Nachfolgepartei der alten SED ist und im Westen unseres Landes das linksextreme Milieu der Antifa zusammenfasst. Mit der Rest-SED geht es zu Ende, auch in Mitteldeutschland wird sie als Protestpartei für das eigentlich eher konservative Kleinbürgertum nicht mehr gebraucht. Die AfD bietet auf allen Politikfeldern Lösungen an, vorallem steht sie aber für den Erhalt der deutschen Identität. Die hatte, im Gegensatz zur Amerikanisierung im Westen, die SED, in den Jahren ihrer Herrschaft, durchaus gepflegt. So dokumentierte der Bundesparteitag der Linken auch nur die Wiederholung der linksextremen Parolen der Antifa, reduziert auf eine Torte im Gesicht der Wagenknecht, zudem noch braun, im Gegensatz zu höhnisch beklatschten weißen Tortenaktion gegen die Europaabgeordnete von Storch der AfD. Merke, Torten sind nicht gleich Torten, oder was der einen recht ist, ist der anderen noch lange nicht billig. So sieht das die „Lückenpresse“:

 (Fundsache Facebook)

Deutlicher kann man seine „Objektivität“ nicht zur Schau stellen. Schönes Eigentor von

Fritz Reuter (plattdeutscher Dichter 1810 bis 1874) : „Wat den Eenen sin Uhl‘, ist den Annern sin Nachtigall.“ 
So scheint es nach dem terroristischen Tortenanschlag auf Wagenknecht auch der Bundesparteitag der Linken zu sehen (Zitat aus Süddeutsche): „Bartsch sagt, er sei „wirklich erschüttert“. Das sei „nicht links, das ist nicht antifaschistisch, das ist asozial, hinterhältig und dumm.“ Die Delegierten applaudieren stehend.“
Das war dann auch schon die Substanz dieses Parteitages.