Zuwanderung: „Junge Männer bringen die Kultur der Gewalt mit“


Eine Leserin aus dem Allgäu schickte uns den Verweis auf einen Artikel der Springerzeitung, „Die Welt“, der sich mit der Gefahr für unsere Gesellschaft beschäftigt, die von der massenhaften Zuwanderung durch junge Muslime ausgeht.
Dazu hat natürlich auch Ferdi seine eigene Meinung: „Die Schnarchnasen in den Berliner Blockparteien haben dieses Problem, das sich seit Jahren ankündigt (nicht erst seit heute), schlicht weg verschlafen. Sie stehen aber auch heute noch nicht auf und greifen mit harter Hand durch. Sie drehen sich im Bett nur auf die andere Seite.“
Die Ereignisse von Köln waren nur ein Vorspiel: Viele arabische Migranten bringen ein frauenfeindliches Gesellschaftsbild mit nach Deutschland. Das macht sie kaum integrierbar. Ein Gastkommentar.
WELT.DE|VON BASSAM TIBI

One response to this post.

  1. Posted by Uranus on 12. Mai 2016 at 9:48

    Die massenhafte Einwanderung (Landnahme?) von jungen Männern aus einer religiösen Kultur, die keinerlei Probleme mit der Anwendung von Gewalt in jeglicher Ausprägung hat, führt den Einheimischen der überrannten Länder immerhin deutlich vor Augen, wie absurd die Gender Ideologie tatsächlich ist. Die Genderisten können diesen eindringenden (man beachte die Doppelbedeutung), asylfordernden jungen Männern ja mal versuchen zu erklären, daß ihr männliches Geschlecht nur eine soziale Konstruktion ist, die man ihnen eingeredet hat und die nicht wirklich existiert. Selten so gelacht.

    Übrigens weist Michael Klonovsky, ein brillanter Gestalter der deutschen Sprache, auf seinem Netztagebuch „Acta diurna“ darauf hin, daß die Behauptung, der Islam gehöre zu Deutschland, semantischer Unsinn ist. Diese Behauptung hat denselben Unsinnsgehalt wie die Aussage: Das Klima gehört zu Griechenland. Oder, das Kohlendioxid CO2 gehört zu Deutschland, wobei man das schon fast glauben könnte, wenn man sich die lächerliche Debatte um den Ausstoß desselben ansieht. Die Behauptung, der Islam gehöre zu Deutschland, ist nur einer der vielen krampfhaft idiotischen Versuche, den splitternackt dastehenden Kaiser bunt, vielfältig und modern(d) eingekleidet erscheinen zu lassen.

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