Sind deutsche Männer zu feige, sich zu wehren?


Ferdi zu dieser Fundsache: „Die Bild-Zeitung hätte es auch anders sagen können, deutsche Männer sind zu feige, sich zu wehren. Sie vertrauen auf das Gewaltmonopol des Staates. Das aber nicht da ist und wie in Köln die Straße gewalttätigen Migranten überlässt!“
Deutsche Männer wissen laut Gewaltforscher Jörg Baberowski nicht, wie man mit Gewalt umgeht. Das sehe man auch an der Silvesternacht in Köln.
BILD.DE

2 responses to this post.

  1. Posted by Adolf Breitmeier on 21. Mai 2016 at 15:16

    Ich glaube nicht, dass junge deutsche Männer zu feige sind, sie sind nur zu überrascht, dass es auch in der Realität Brutalität gibt. Außerdem: Im Kino/Fernsehen werden solche Straftaten immer aufgeklärt und der ,,Bösewicht“ seiner gerechten Strafe zugeführt (allerdings hat der Tote auch im Kino davon nichts). Neue Erziehungskultur: Haut dich einer, schlag zurück, so feste du kannst.Du musst fester und öfter schlagen als der Angreifer – einen Nachteil hat der Autochthone: Er bekommt vor Gericht keinen Migrantenbonus.

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  2. Posted by AFD-Wählerin on 21. Mai 2016 at 10:55

    Wohlstandsverwöhnte, gutmenschliche arg- und wehrlose deutsche Männer treffen auf Männer aus Messer- und Machetenkulturen, für die ein Menschenleben nichts zählt und die mit der Absicht zu töten angreifen. Bevor die Deutschen das begreifen, sind sie schon erstochen, totgeschlagen, totgetreten. Hauptsache, Hinterdeppendorf ist bunt…

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