Gauck: „Alles Dödel!“ – Katholikentag und Parteitag der Linken!


In dieser Woche fanden zwei Großereignisse statt, die eher winzig blieben. Beachtung fand der Katholikentag eigentlich nur durch die öffentliche Erklärung der Kirchenfunktionäre, Christen der AfD auszuschließen, sonst aber jeden willkommen zu heißen und in die Arme zu nehmen. Die Kardinäle und Bischöfe putzten die Klinken in Leipzig, auch der Papst war zumindest medial anwesend, ansonsten waren die Predigten und Diskussionsforen ohne wirkliche Substanz. „AfD, zum Teufel“, so der Dödel Gauck. Die Kardinäle und Kirchenfunktionäre schlugen in die gleiche Kerbe. Dabei hätte der Katholikentag ein großes Thema verdient, den Schutz der Christen in aller Welt, die in vielen Ländern vertrieben und umgebracht werden, in islamischen Ländern findet nahezu ein moderner Völkermord statt. Die Katholikin Sabatina James schreit es den Kirchenfürsten ins Gesicht, ihr seid Opportunisten, ihr duckt euch vor dem aggressiven Islam weg. Der Schutz der Christen wäre ein großes Thema für den Katholikentag gewesen. Eine verpasste Gelegenheit. Dummheit und Feigheit suchte sich zur Tarnung die AfD als Feindbild, wie bei Gauck, der sich über die Dankbarkeit von Muslimen freut und über die Undankbarkeit der AfD Dödel gegenüber seiner Person ärgert.

Die mittlerweile saft- und kraftlose Linke, so Gysi, wollte ebenfalls neue Zeichen mit ihrem Bundesparteitag setzen, blieb aber ebenfalls an der AfD hängen, die ihnen jetzt die Proteststimmen nicht nur in den neuen Bundesländern abnimmt. Der durchblickende Bürger weiß ohnehin, daß die Linke in Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern nur die Nachfolgepartei der alten SED ist und im Westen unseres Landes das linksextreme Milieu der Antifa zusammenfasst. Mit der Rest-SED geht es zu Ende, auch in Mitteldeutschland wird sie als Protestpartei für das eigentlich eher konservative Kleinbürgertum nicht mehr gebraucht. Die AfD bietet auf allen Politikfeldern Lösungen an, vorallem steht sie aber für den Erhalt der deutschen Identität. Die hatte, im Gegensatz zur Amerikanisierung im Westen, die SED, in den Jahren ihrer Herrschaft, durchaus gepflegt. So dokumentierte der Bundesparteitag der Linken auch nur die Wiederholung der linksextremen Parolen der Antifa, reduziert auf eine Torte im Gesicht der Wagenknecht, zudem noch braun, im Gegensatz zu höhnisch beklatschten weißen Tortenaktion gegen die Europaabgeordnete von Storch der AfD. Merke, Torten sind nicht gleich Torten, oder was der einen recht ist, ist der anderen noch lange nicht billig. So sieht das die „Lückenpresse“:

 (Fundsache Facebook)

Deutlicher kann man seine „Objektivität“ nicht zur Schau stellen. Schönes Eigentor von

Fritz Reuter (plattdeutscher Dichter 1810 bis 1874) : „Wat den Eenen sin Uhl‘, ist den Annern sin Nachtigall.“ 
So scheint es nach dem terroristischen Tortenanschlag auf Wagenknecht auch der Bundesparteitag der Linken zu sehen (Zitat aus Süddeutsche): „Bartsch sagt, er sei „wirklich erschüttert“. Das sei „nicht links, das ist nicht antifaschistisch, das ist asozial, hinterhältig und dumm.“ Die Delegierten applaudieren stehend.“
Das war dann auch schon die Substanz dieses Parteitages.
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One response to this post.

  1. Posted by Uranus on 29. Mai 2016 at 14:25

    Sowohl der Katholikentag als auch der Parteitag der Linken waren erfolgreiche Werbeveranstaltungen für die AfD. Wer es nicht schafft, Versammlungen dazu zu nutzen, das Profil der eigenen Organisation zu schärfen, um christlich Gläubige im einen, Wähler im anderen Fall wieder für sich zu gewinnen, sondern ohne Not im Kampf gegen selbstkonstruierte Feindbilder vom eigenen Sabber und Geifer betrunken das Bewußtsein verloren hat und deshalb nicht mehr merkt, was er so alles von sich preisgibt, der hat es dann auch nicht anders verdient.

    Antwort

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