Frau Merkel wissen Sie, daß 80 % der Asylforderer ohne Identitätsnachweis bei uns einreisen?


Dann sollten Sie und Ihr Inneminister, die gesamte Koalition und alle Politiker der Berliner Blockparteien wenigsten die Schlagzeilen der Bild Zeitung lesen, die Überschriften eurer Hofpostille. Anfragen bei der Bundespolizei könnten eurem Informationsstand auch behilflich sein. Warum wissen eigentlich nur die einfachen Leute wie man die Identität dieser Menschen ohne Papiere feststellen kann. Jeder dieser Asylanten ohne Ausweis hat aber ein Handy mit der ständigen Verbindung zu seiner Heimat und seiner Familie. Die Einträge überprüfen und schon wisst ihr, wohin man diese „Illegalen“ zurückschicken kann. Beim Internetauftritt „Contra-Magazin“ sagen es Leserkommentare unseren verantwortlichen und versagenden Politikern wie es geht:

„Wie zahlt man eigentlich seine Handyrechnung ohne Konto bzw. ohne Identität? Jeden Monat in bar persönlich bei dem Anbieter vorbeibringend? Oder zahle das die daheimgebliebenen Frauen?“

„Warum wertet man nicht die Handys der Flüchtlinge aus, und wohin sie telefonieren, dann weiß man doch gleich aus welchem Land sie kommen.“

6 responses to this post.

  1. Hat dies auf textblätter rebloggt.

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  2. Posted by AFD-Wählerin on 9. Juni 2016 at 17:26

    Gewiss ist Frau Merkel informiert. Sie allerdings fördert die illegale Masseneinwanderung nach Kräften und wünscht nicht, dass Illegale zurückgeschickt werden. Die haben ja schließlich hier etwas zu erledigen, nämlich sich (wegen Inzuchtgefahr!!!) mit deutschen Frauen paaren und möglichst schnell die umfangreiche Verwandtschaft nachholen. Da spielt die Identität der Illegalen gar keine Rolle. Hauptsache, sie sind da und viele kommen nach, ganz egal woher.

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  3. Posted by Andy on 9. Juni 2016 at 15:56

    Hat dies auf Andreas Große rebloggt.

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  4. Ja, wenn man denn nur irgend wollte, dann wäre das alles kein Problem.
    Wieso werden denn die „geretteten“ Zudringlinge, die direkt vor der Küste Afrikas „gerettet“ werden, nicht an diese Küste zurückgebracht? Wieso werden sie denn nach Sizilien „gerettet“?
    Mittlerweile muss doch jedem klar sein, dass hier Politiker am Werk sind, die gegen das eigene Volk arbeiten und zwar bewusst. Sie wissen genau was sie tun.

    Der erste Schritt ist dies zu erkennen, der zweite, sehr, sehr notwendige, ist der, dass man niemals von anderen erwarten kann, die eigenen Probleme zu lösen oder das eigene Leben von anderen bestimmen lassen darf.
    Selbst ist der Mann. Entschieden werden muss dort, wo gelebt wird und nicht in irgendwelchen Parlamenten oder weit entfernten Verwaltungen. Größere überregionale Aufgaben können auf dieselbe Art und Weise gelöst werden. Wir brauchen wahrlich vieles, aber sicherlich keine Politiker, die sich auf unsere Kosten durchfressen und letztlich nach ihrem „Gewissen“ entscheiden und sich einen Dreck um uns scheren, sobald sie in Amt und Würden sind.
    Politiker und Parteien sind so notwendig, wie ein Kropf.

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    • Posted by Uranus on 10. Juni 2016 at 12:05

      Vielen Dank Herr Bauer, daß sie hier noch einmal zusammenfassend die wesentlichen Merkmale eines gemeinschaftlichen Zusammenlebens von Menschen skizziert haben, worauf es meiner Ansicht nach auch letztlich hinauslaufen wird, ja sogar muß, wenn die Schäden, die durch Zentralismus und Parteiendiktatur angerichtet wurden, einigermaßen behoben werden sollen. Die Menschen einer Region wissen am besten, auf welche Belange eben dieser Region Rücksicht zu nehmen ist, um ein gedeihliches Miteinander zu ermöglichen. So etwas kann nicht zentral angeordnet werden. Aufgrund dieser Aussicht ist mir um zukünftig lebende Generationen auch nicht bange. Die werden das praktizieren, was wir heute Lebenden eigentlich jetzt schon praktizieren müßten. Regionale, leichte, flexible Systeme, in denen nach den Erfordernissen der Region entschieden wird. Keine zentral angeordnete sozialistische Umverteilung von Ressourcen gleich welcher Art mehr. Stichwort Länderfinanzausgleich.

      Daher halte ich es für wahrscheinlich, leider, daß die zukünftig lebenden Generationen in ihrer Gegenwart den heute lebenden Generation gegenüber, also uns, nicht die Dankbarkeit empfinden werden, wir uns das heute so vorstellen. Eher ist zu befürchten, daß sie sich die Frage stellen, warum nur in aller Welt sich ihre Eltern und Großeltern so krampfhaft und verbissen an die für das menschliche Zusammenleben so völlig ungeeigneten Systeme des Zentralismus und der Parteiendiktatur festgeklammert haben.

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