AfD Chefin, „eine gut integrierte Frau braucht kein Kopftuch!“


Ferdi zu dieser Fundsache aus Österreich: „Dr. Frauke Petry, die AfD Chefin, hat auch in dieser Frage recht! Eigentlich nur eine schlichte Binsenweisheit! Mittlerweile scheint aber das demonstrative Kopftuchtreagen durch Muslime schon Normalität in Deutschland zu werden. Kein Politiker der Berliner Blockparteien wagt es noch, dazu seine Meinung zu äußern.“
 
Die deutsche AfD-Vorsitzende Frauke Petry hat einmal mehr zum Rundumschlag gegen Muslime und den Islam ausgeholt. „Eine gut integrierte Frau i…
KRONE.AT

3 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 23. Juni 2016 at 12:08

    Auch bezüglich dieses Themas bin ich ein Befürworter der eigenen freien Entscheidung. Diejenigen, die ein Kopftuch tragen wollen, sollen dies genauso tun dürfen wie diejenigen, die Klamotten von Thor Steinar tragen wollen. Dessen ungeachtet, was hat das Tragen eines Kopftuches mit einer guten Integration zu tun? Das war leider wieder einmal eine reichlich dämliche Einlassung Frauke Petrys. In Oberhessen und anderswo laufen die einheimischen deutschen Fraues des öfteren mit einem Kopftuch herum und keinen regt’s auf.

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  2. Posted by Adolf Breitmeier on 22. Juni 2016 at 20:53

    Ich finde, dass das Tragen des Kopftuchs das Zusammenleben leichter gestaltet. 1. Wenn ein Mohammedaner eine Kopftuchfrau sieht, und sie ihm gefällt, fragt er ihren Vater, ob er sie kriegt. Wenn der ,,Bewerber“ dem Papa gefällt, bekommt er sie. 2.Wenn einem Nichtmohammedaner die Frau gefällt, heißt das >> Hände weg, denn wenn du sie wirklich willst, MUSST du zum Islam übertreten, tust du das nicht, und die Frau heiratet (oder liiert sich mit dir), schwebst du in Lebensgefahr, deine Frau auf jeden Fall, und der Tod ist ihr wahrscheinlich gewiß>>> also, Finger weg. 3. Gerät eine solche Frau in Lebensgefahr, ein Unfall ist schnell geschehen (oder droht zu ertrinken), dann Finger weg. Denn beengende Kleidungsstücke zu öffnen oder Mund-zu-Mund-Beatmung durchzuführen, bedeuten eine Entehrung der Frau (obwohl dabei das Hymen nicht verletzt wird) – und kann zum Tode der Frau UND des Retters führen. Also: Finger weg Und 4. Das Kopftuch signalisiert, hier geht eine Frau, die den Koran und seine Gesetze strikt befolgt, ebenso ihre Familie, und diese Frau ist also bereit, nach den Gesetzen des Korans zu handeln. Nur eines (zum Ende des Ramadans) sei hier erwähnt:9/5: Sind die heiligen Monate vorüber, dann tötet die Götzendiener, wo ihr sie auch findet, fanget sie ein, belagert sie und stellet ihnen nach aus jedem Hinterhalt. wenn sie sich aber bekehren, das Gebet verrichten ( Red.: Damit ist die 112. Sure gemeint, wer sie unter Zeugen spricht, ist Muslim – solange er lebt ) und den Armenbeitrag entrichtet, so lasset ihnen ihren Weg. Wahrlich, Gott ist allverzeihend und allbarmherzig.
    Übersetzung nach Mohammed Rasul: Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. Wenn sie aber bereuen und das Gebet verrichten und die Zakat ( = in diesem Falle Tribut, Zoll, Freikauf vom Tod – insofern verniedlicht diese Übersetzung den Koran nicht ) entrichten, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist allvergebend, barmherzig.
    Ich suche seit Jahren die Barmherzigkeit gegenüber ALLEN Menschen in Koran vergeblich.
    Also das Kopftuch ist ein Ausweis!!

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  3. Je mehr man sich darüber aufregt, umso mehr werden es demonstrativ tragen.

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