Gender, wenn ein Mann unbedingt eine Frau sein möchte!


Dazu gibt es mittlerweile eine ganze Industrie, die das als wissenschaftlich möglich verkauft. Wir haben diese Idiotie, auch in Bayern weit verbreitet, sogar in Niederbayern, Landshut goes Gender, hier schon mehrmals thematisiert. In dieser geistigen Umweltverschmutzung, hauptsächlich betrieben von Linken und Grünen, aber auch von den Unionsparteien geduldet, steckt das Potenzial der Zerstörung unserer Gesellschaft, unserer Famiien und der Völker Europas. Dieser Unsinn hat sich auch in die Gesetzgebung der EU eingeschlichen. Das ist ein Grund dieses Thema ganz vorn auf die politische Agenda der Auseinandersetzung national und in der ganzen EU zu setzen. Alle konservativen und patriotischen Kräfte sind hier gefordert.

Ferdi meint dazu, „diese Fundsache, dieser kleine Film, ist treffend und lustig zugleich. Die Spielszene, gefilmt 1979, verdeutlich bereits damals den Unsinn, der heute Wirklichkeit wurde. Einen Widerstand gibt es in Berliner Blockparteien nicht mehr. Auch die CSU wehrt sich nicht mehr. 
1979 schon wussten die „Macher“ dieses Films, wie man Absurdes als solches darstellt. Ich nehme an, die haben nicht damit gerechnet, dass unsere gesellschafltiche Realität diese Szene eine Generation später beinahe an kafkaeskem Aberwitz überflügeln würde …

5 responses to this post.

  1. Posted by gunstickuncle on 27. Juni 2016 at 17:35

    Solangs Kohle bringt ist jedem Linken das Hemd näher als seine Hose (was auch immer sich darunter verbirgt).

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  2. Posted by wana on 27. Juni 2016 at 11:53

    Gender, wenn ein Mann unbedingt eine Frau sein möchte!

    Dann ist dieser Mensch geisteskrank,ein Mann bleibt ein Mann, auch wen er sich
    durch eine Geschlechtsumwandlung eine Muschi machen lässt,
    und noch so viele weibliche Hormone machen aus imn keine Frau. .

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  3. Eingeschlichen ist gut gesagt, dieser Unsinn wurde und wird mit voller Absicht vorangetrieben.

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  4. Posted by laboe-laboe on 26. Juni 2016 at 21:46

    Ein kleiner Brief an eine -DER-DIE-DAS-PERSON, – die auch noch solch einen Unfug lehrt, um aus unseren Jungen oder Mädchen auch eine DER-DIE-DAS zu machen.

    PS.: auf mein hin erhielt ich niemals eine Antwort. – Einfach ‚mal lesen.

    Brief ganz unten, der sich auf die Internet-Präsentation, hier nachstehend bezog:

    Professur für Gender Studies und Sprachanalyse am Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien
    Wenn Sie mit Lann Hornscheidt Kontakt aufnehmen wollen, verwenden Sie bitte respektvolle Anreden, die nicht Zweigeschlechtlichkeit aufrufen. Bitte vermeiden Sie zweigendernde Ansprachen wie „Herr ___“, „Frau ___“, „Lieber ___“, oder „Liebe ___“. Es gibt nicht die eine richtige und gute Anrede, sondern es bedarf respektvoller neuer Anredeformen – ich freue mich auf Ihre kreativen anti-diskriminierenden Ideen.

    Falls Sie nicht kommunizieren, sondern nur Ihre Irritation zurückwerfen wollen, statt sie als Impuls für sich zu benutzen über eigene Normen und Weltbilder nachzudenken, dann schicken Sie dies bitte an folgende Mail-Adresse: hatemail.an.hornscheidt@gmail.com

    Oder – Sie nehmen sich die Zeit, um was Nettes und Respektvolles stattdessen an eine Person Ihrer Wahl zu schreiben – und schauen mal, wie sich eine solche Handlung anfühlen würde.

    DER BRIEF:

    Schreiben an Prof. Dr. phil Lann Hornscheidt – HU Berlin – GENDERWAHNSINN

    PER EMAIL AM 25.4.2016 hatemail.an.hornscheidt@gmail.com
    Einladung zum Kommentar

    Liebes Wesen Gottes, liebes Erdenkind,
     
     
    als Menschen werden wir in diese Welt geboren und in den allermeisten Fällen wird uns dieses, oder jenes Geschlecht mit auf den Weg gegeben.
     
    Die meisten Menschen wiederum kommen mit ihrer geschlechtlichen ‘Vorlage’ Zeit ihres Lebens klar und identifizieren sich entsprechend damit.
     
    Sie offensichtlich nicht, und damit stehen Sie durchaus nicht alleine da.
     
    Sich mit einer Sache, oder gar mit sich selbst nicht identifizieren zu können, kann, so denke ich, eine große Qual sein.
     
    Es fehlt letztlich auch ein Stück Orientierung. Und da, wo Orientierung fehlt, da entsteht Zweifel, da entsteht Unsicherheit.
     
    Und es ist Ihr gutes Recht, sich damit auseinanderzusetzen, um zu sich zu finden. Das ist weder egoistisch, noch anmaßend.
     
    Es ist einfach Ihr gutes Recht.
     
    Mich irritiert das Thema als solches nicht, da ich für mich keine Impulse benötige und mein Weltbild auch nicht nach spezifischen, oder anderen Normen verlangt. (Zumindest, was dieses Thema anbelangt).
     
    Da bin ich doch ein Stück unbefangener und scheinbar auch glücklicher als Sie.
     
    Mich stört eher etwas. Es stört mich, dass Sie Ihre ureigene, persönliche Problematik auf die Schultern aller Menschen laden möchten, die es nicht zu schultern haben.
     
    Wenn Sie sich darauf beschränken würden, dass Sie und Menschen in einer Situation, die mit der Ihren vergleichbar ist, eine lebbare Lösung zu finden, – dann wäre das vollkommen in Ordnung.
     
    Und ich bin der felsenfesten Überzeugung, dass dies eine ungemein hohe Akzeptanz nach sich ziehen würde.
     
    Sie versuchen jedoch, Ihre Haltung und Ansicht wie eine zwingende Reform den Menschen überzustülpen um an deren Weltbild zu rütteln. 
     
    Das ist der Punkt an dem ich Ihnen letztlich sagen muss, dass dies aus meiner Sicht ein egoistisches Handeln Ihrerseits ist.
     
    Sie versuchen als die absolute Minderheit in punkto Identifikation-Problem Ihre problembehafteten Ansichten auf die Menschheit zu übertragen.
     
    Das funktioniert so nicht, es fühlt sich daher auch wie eine Anmaßung an.
     
    Schon der Einstieg, Ihre Vorlage, um mit Ihnen in Kontakt zu treten, spricht Bände.
     
    Ihre Email Adresse beginnt mit ‘Hate’…. hassen Sie sich evtl. selbst? Ist das einer der Punkte?
     
    Danach versuchen Sie Ihren Formulierungen durchweg manipulativ auf Kommentare hinzuwirken.
     
    Glauben Sie wirklich, dass die Gesellschaft, die Menschheit darauf wartet mit Hass manipuliert zu werden?
     
    Ich denke eher nein.
     
    Ihnen und all Denjenigen, die ohne Orientierung, ohne Identifikation sind, – Ihnen Allen wünsche ich ein Leben mit viel Toleranz, und wenig Hass.
     
    Lassen Sie sich nicht verbiegen, – aber bitte, – verbiegen Sie auch  niemand Anderes, – vor allen Dingen keine kleinen, unschuldigen Seelen.
     
    Betreiben Sie Ihre Arbeit fair, sportlich, aber betreiben Sie weder Ihre Arbeit, noch Ihr Leben als Kampfsport. – Das Leben eines Jeden hat Besseres verdient.
     
     
    Beste Grüße aus Hilden sendet Ihnen
     
    W.K.– männlich, – und dazu stehe ich, und bin damit glücklich

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    • Posted by Maria S. on 27. Juni 2016 at 11:39

      Ich kann meinen Vorrednern nur zustimmen.
      Mit diesem ganzen Gender-Qutsch möchte man unsichere, folgsame Menschen schaffen. Starke Persönlichkeiten sind der Politik nicht zuträglich.

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