Deutschland wird durch Zuwanderung bereichert?


Fundsache: „Das sind nur Einzelfälle, die mit der Kriminalität der Deutschen vergleichbar ist“, verkaufen uns die Politiker und Medien. Mitteilung ging auf Vilstal ein.

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2 responses to this post.

  1. Posted by laboe-laboe on 27. Juni 2016 at 20:15

    Sechseinhalb Jahrzehnte – Gelungene Integration, – wie sie wirklich funktionierte

    sechseinhalb Jahrzehnte lebe ich in diesem Land. Und ich habe viele Nationen kommen und hier arbeiten und leben sehen. Insbesondere die Philippinos fielen mir dabei auf, sanfte, arbeitsame Menschen, dienstbare Geister. Menschen, die den Menschen achten. Und nicht nur sie haben ihren Platz in unserem wunderschönen Land gefunden. Es waren die Katschinskis, die Petrovs, die Sanchez, die Sevillas, die Margagliottas, die Papadopoulos, die Yamatos, die Smith, die Olsons, usw., somit Nationen aus aller Welt.

    All diese brachten auch ihre Religionen mit und es war zu keinem Zeitpunkt ein Problem, dass neben unserem Christentum der Buddhismus, das Judentum, sowie der Hinduismus in friedlicher Eintracht gelebt wurde.

    Diese Nationen kamen in dieses Land voller Hoffnung und voller Ehrgeiz,

    und fügten sich problemlos in die Gesellschaft ein, wurden ein lebendiger, aktiver Teil von Ihr. Parallelgesellschaften entstanden zu keiner Zeit, – im Gegenteil. All diese Völker verstanden es, auch untereinander menschliche, familiäre Verbindungen einzugehen. Und so wuchs in bereits mehreren Generationen eine intakte, multikulturelle Gesellschaft heran.

    DANKBARKEIT, DEMUT, RESPEKT, FLEISS und WILLE, – das waren die wichtigen Säulen des Erfolges.

    Dass sie eine Stütze und verlässliche Größe unserer Gesellschaft wurden, macht die Menschen dieses Landes sehr stolz. Denn das war und ist ein Paradebeispiel für eine gelungene Integration. Eine Integration deren Erfolg insbesondere darin bestand, dass sie immer aus EIGENEM ANTRIEB UND WILLEN erfolgte. Niemals war sie verordnet.

    Und niemals hat man im Gegensatz zu heute versucht, diese fleißigen Menschen mit absurden ‚Göttergaben‘ zu blenden, zu betäuben, zu füttern. Niemand bekam damals eine Rundum-Versorgung plus Taschengeld, plus freier Unterkunft, bis hin zum neu erbauten Reihenhaus.

    Neben den eben erwähnten Religionen und Völkern sind selbstverständlich auch der Islam, die Türken zu erwähnen. Selbst diese Religion war zu Anfang in diesem Lande eher zurückhaltend und nicht fordernd. Das enge Zusammenleben, wie mit den anderen Volksgruppen, war allerdings von Anfang an schon nicht gegeben, so blieb man schon damals lieber unter sich. Bis heute hat sich daran nichts geändert, außer, dass die Religion Islam inzwischen massivst fordernd auftritt.

    Derzeit ist sie die Religion, die die Welt in Atem hält, und zwar negativ.

    Die Muslime, die wirklich friedliebend sind, – sie kommen leider nicht zum Zug gegen Diejenigen unter ihnen, die Gewalt predigen, Gewalt leben und Hass säen.

    Jahrzehntelang brauchten wir darüber keine Diskussionen zu führen. Und heute? Eine Talkrunde jagt die nächste.

    Die Menschen hier wollen keine fortwährenden, unsinnigen Talkrunden, sie wollen keine Lügen der Politiker, sie wollen keine Lügen- oder Lückenpresse, die verfälscht, verschweigt und deckelt.

    Und sie wollen keine Stimmungsmache gegen sich, um sich den Mund verbieten zu lassen.

    Wenn Europas Freiheit bereits an den eigenen Lippen und der eigenen Haustüre endet, – dann verzichte ich lieber auf dieses Europa.

    Und dieses Europa lässt vielfach die falschen Menschen rein, Menschen die eben nicht in Not sind, Menschen die uns verachten, die uns bedrohen, die uns vergewaltigen, die uns verletzen, – ja, auch töten. Diese Menschen brauchen wir hier keinesfalls. Diese Menschen, die uns und unsere Werte anfeinden, die nehmen nur den wirklich Bedürftigen den Platz weg.

    Die Menschen in Not, – die zeigen, so meine ich, auch noch ein Stück Dankbarkeit, Respekt und Demut. – Diesen Menschen mehr Raum und Hilfe zu geben, und auch die eigene Bevölkerung nicht zu vergessen, – das ist das Gebot.

    -Großbritannien, so glaube ich fest, ist jetzt auf einem besseren Weg, – nämlich auf dem Weg in die wohlverdiente Freiheit, in die Selbstbestimmung. Und all dies, ohne isoliert zu werden. Die Schwarzmaler, auch die Journalisten (unverständlicherweise) werden eines Tages, wenn auch zähneknirschend, dies zugeben müssen.

    Nur zur Erinnerung, – es gab eine lange, lange, – sehr lange Zeit vor Juncker, Merkel, Schulz und Co. – Das war die Zeit in der der Mensch noch im Fokus stand, nicht unsinnige EU Vorschriften, die von machtgeilen, unwissenden Polit-Egos verabreicht wurden. Diese Zeit zeitigte erfolgreichen, grenzüberschreitenden Handel (EWG). Schon damals erfolgte ein Austausch von Menschen, Menschen, die auf der Suche nach einer Perspektive waren. Das war Bereicherung. – Es gab Grenzen, die jedoch nicht behinderten, – aber sehr wohl schützten. – Heute sind wir schutzlos…

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  2. Posted by Adolf Breitmeier on 27. Juni 2016 at 10:54

    Bei der ,,Zuwanderung“ ist es genau so wie bei der Medizin: Die Dosis macht den Unterschied, ob es hilft, schadet oder tötlich ist. Soll man dazu noch etwas sagen im Hinblick auf die steigende Anwesenheit von Personen im Land, die einer Ideologie angehören, die Todesdrohungen gegen alle ,,Nichtmitglieder“ ganz offen und ehrlich ausspricht, die jedoch hofiert und unterstützt wird? Beim Arzt würde man von wissentlichem Mord sprechen, denn der bestimmt die Dosis, bei Politikern spricht man von ,,Weltoffenheit“, von ,,Toleranz“ (der eigenen Vernichtung gegenüber??), von ,,Bereicherung“, was auch immer das bedeuten mag. Ich will mich nicht ereifern, aber manchmal denke ich, wir leben in einem Irrenhaus – und ich bin auf der falschen Seite der Tür (die Trenntür zwischen Normalen und Irren, brutal gesagt, aber deutlich).

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