Brexit: „Die guten Briten, vom Schottennazi zum EU-Helden“


Ferdi:
Als die Schotten 2014 mit einer Volksabstimmung die Unabhängigkeit von Großbritannien erstreiten wollten, gab es aus allen Ländern der EU Beschimpfungen und Verurteilungen. Man sah in diesem Volksbegehren ein gefährliches Signal an andere Völker Europas, die nach einem Erfolg der Sezession von England, diesen Weg auch gehen könnten. Aus allen Rohren wurde auf die Unabhängigskeitbewegung geschossen. Auch die deutschen Leitmedien beteiligten sich fleißig. Nach dem Brexit der Briten sollen jetzt genau die 2014 verurteilten Schotten den Austritt Britanniens aus der EU noch verhindern. Dazu ist diese Fundsache auf Facebook geradezu ein Volltreffer. Und, wenn Sie liebe Leser mal selbst googln, was der Focus, Spiegel, die Welt und Co. so alles 2014 über Schotten an medialen Dreck ausgekippt haben, dann ist das Benutzen des schottischen Nationalismus heute für die Zwecke der Eurokraten eine bodenlose Frechheit.
Die Lügenpresse überschlägt sich seit dem Brexit mit Lobeshymnen an die Schotten und lobt deren Vernunft, ihr europäisches Bewusstsein, weil die Schotten ihr…
OPPOSITION24.COM

3 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 28. Juni 2016 at 9:31

    Auch im aktuellen Focus-Artikel beruft sich der Autor auf die Petition, in der angeblich mehr als 3,7 Millionen Stimmen – wohlgemerkt Stimmen, nicht Briten – ein zweites Referendum fordern. Diese „Petition“ wurde inzwischen als glatter Betrugsversuch entlarvt, was sich der Focus-Autor Ulf Lüdecke aber in seiner engen Eurowelt offensichtlich nicht vorstellen kann. Es dürfte klar sein, daß sich das britische Parlament mit versuchtem Betrug überhaupt nicht beschäftigen muß, höchstens in der Weise, wenn man es denn will, um zu überlegen, wie der versuchte Betrug geahndet werden könnte. Wenn sich die EU-Fanatiker da mal nicht selbst ins eigene Knie geschossen haben.

    In diesen Tagen genieße ich jede Verlautbarung mit größtem Vergnügen, mit der die Eurokraten in aller Öffentlichkeit zur Schau stellen, wie sehr ihnen ihr Hinterteil auf Grundeis geht.

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  2. Posted by Maria S. on 28. Juni 2016 at 7:58

    Alles was der Hochfinanz dienlich ist, wird von der Lügenpresse hoch gelobt.
    Da wechselt man schon mal schnell die Seiten.

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  3. Das ist doch lauter Gedöns.
    Angeblich wollen die Bauern Schottlands in der EU bleiben, zwecks Zuschüssen u. ä.. Da GB ebenfalls Nettozahler ist, blieben dem Land mehr Pfunde übrig, die es an die eigenen Leute verteilen könnten. Sollten die schottischen Bauern so kurzsichtig sein? Das kann ich mir nicht vorstellen.

    Ansonsten gilt für die EU-Clique; was einem selbst nützt ist gut, was einem schadet der nicht für sie ist, ist ebenfalls gut. In diesem Fall betreiben sie den Zerfall GBs, selbst Nordirland dürfte sich von GB lösen.
    Dieser Opportunismus könnte auch ins Gegenteil umschlagen und den Zerfall der EU weiter beschleunigen.
    Was für die Schotten recht ist, sollte für Bayern, Sachsen, Friesen etc. billig sein.

    Grundsätzlich bin ich für derartige Abspaltungen, was für GB gilt, muss auch für die BRD gelten. Abspaltung von der BRD, dann sollen die Berliner Bundeseliten mal schauen, wo sie „ihr“ Volk noch herbekommen. Reichstag, Ministerien etc. alles könnte wegfallen, nichts bliebe mehr von dieser „Herrlichkeit“ auf unsere Kosten, die uns nur schadet und nichts nützt.
    Für eine Konföderation deutscher Staaten und raus aus der EU, was gleichbedeutend mti dem Ende der EU wäre.

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