„Demokratie ist eine feine Sache. Das Dumme daran ist nur, dass die Doofen mitmachen dürfen.“


So sehen die abgehobenen Schreiberlinge der Medien und Parteifunktionäre das Volk, wenn es nicht das macht was es machen sollen. Dazu fanden wir diesen hervorragenden Beitrag auf

ALTMOD

DIE ZUKUNFT WAR FRÜHER AUCH BESSER“

Leseprobe: „……………………………..Die Allianz der Qualitätsmedien führt nun verstärkt wieder eine Großoffensive gegen die „Neider und Stänkerer“ unter uns, den Pöbel und den Stammtisch, die Alten und Gestrigen, die Rechten und die Populisten.
Den Kriegsgrund lieferten wahrgenommene und – gewiss häufiger – nur vermutete Ansichten des Plebs zu bestimmten aktuellen Großereignissen oder deren Begleiterscheinungen……………………………….Da erlaubt sich doch die FPÖ in Österreich, die Betrügereien bei der Bundespräsidentenwahl vor Gericht zu bringen und Rechte trauen sich auch noch, gegen die korrupten Verhältnisse in der Alpenrepublik zu demonstrieren und „mit Bengalischen Feuern durch Wien zu ziehen“. So beklagt denn in der FAZ ein gewisser David Schalko „Die Rhetorik der Rechten“, die „derzeit Österreich mit einer beispiellosen Welle verbaler Barbarei (überzieht)“………..Was erlaubt sich der Pöbel, da doch „komplexe Themen“ nur die hohe Politik, die „Intellektuellen“ von Castrop-Rauxel bis Wien und natürlich die Tintenkleckser in den Redaktionsstuben der Elite-Medien beherrschen.“

Dieser Beitrag von Altmod ist mit zahlreichen „Links“ als Beweis versehen, klicken Sie oben bei Altmod an, es lohnt sich diesen bemerkenswerten Artikel komplett zu lesen.

4 responses to this post.

  1. Posted by Maria S. on 30. Juni 2016 at 9:53

    Die Politiker könnten es so schön haben, wenn nur das lästige Volk nicht wäre.
    Da gibt es doch immer noch viele Bürger, welche sich ihre eigene Meinung bilden können und wollen, obgleich ihnen doch die Politik diese Aufgabe gerne abnehmen würde. Stichwort „betreutes Denken.“.
    Die vierte Gewalt im Lande hat kläglich versagt. Trotz Medienmanipulation, Beleidigungen und Einschüchterungen lassen sich viele Bürger nicht klein kriegen. Recht so!

    Antworten

  2. https://luegenpresse2.wordpress.com/2016/06/29/tagesschau-luegt-mal-wieder-dafuer-zahlen-wir-83-milliarden-euro-rundfunkbeitrag-pro-jahr

    Also es gab 2015 nur 1408 Gewaltdelikte von Rechtsextremen und
    1608 Gewaltdelikte von Linksextremen.Das hört sich aber natürlich nicht so gut an wie 21933 zu 5620.

    Antworten

  3. Posted by laboe-laboe on 29. Juni 2016 at 16:56

    Die Krux mit dem denkenden Bürger

    Was ist nur los Deutschland, in Europa?

    Nun finden inzwischen die ‚Die-Grössten-Fußball-Brot-und-Spiele-aller-Zeiten‘ statt.

    Und das Volk?…. es bleibt trotz Panem et circenses immer noch unruhig, ja geradezu aufmüpfig ist es.
    Es lässt sich einfach nicht nach Plan ablenken. Im Gegenteil, es hat scheinbar immer noch Zeit, seinem Unmut Ausdruck zu verleihen.

    Ein Unmut, der eigentlich nicht sein darf, sein soll.

    Und wenn doch, dann doch bitteschön nur an einem Stammtisch.

    Nur, – so viele Stammtische gibt es gar nicht, für all den berechtigten Unmut und Ärger.

    Und nebenbei, – an den meisten Stammtischen sind die Menschen durchaus auch dauerhaft bei klarem Verstand.

    Während dies in manchen Parlamenten, gemessen anhand, -sehr diplomatisch ausgedrückt, – zweifelhafter Entscheidungen, dies eher nicht der Fall zu sein scheint.

    Fast hat man sich ja daran gewöhnt, dass die politischen Akteure oftmals Realitäts resistent sind. Sie sind nun einmal ‚die Erfinder‘ des Kopfschüttelns.

    Aber dass sich jetzt so massiv und gemeinschaftlich ein ganzer Berufsstand auch auf diese Ebene bewegt, – das ist schon einigermaßen erschreckend.

    Wir Alle kennen und schätzen die Zeiten, als die journalistische Arbeit noch das war, was der Berufs-Ethos vorsah:

    Informative, aufklärerische, ehrliche Recherche-Arbeit.
    Unabhängigkeit
    Unbefangenheit
    Unbestechlichkeit
    Mut zur unbequemen Wahrheit

    Die Journalisten dieser Zeit lebten ihre Berufsehre, weil sie dies mit Herz und Verstand taten.
    Sie ordneten sich nur dem einzigen Ziel unter: DER EHRLICHEN, AUFKLÄRERISCHEN INFORMATION

    Selbst brisanteste Themen fanden ihre Veröffentlichung. Selbst dann, wenn Menschen dieses Berufsstandes um ihr eigenes Leben zu fürchten hatten.

    Die Karten kamen auf den Tisch, und zwar unabhängig von Betroffenen, gleich welchen Status, welches Ansehen sie hatten. Die größten Affären, die auch zum Teil Weltgeschichte schrieben, kamen somit zutage.

    Und heute?…..

    Heute werden Fakten verschwiegen, ein ganzer Berufsstand lebt und arbeitet inzwischen ‚im Fahrwasser‘ der beherrschenden Politik.

    Missstände, die nicht sein dürfen, Altersarmut, Kinderarmut, wachsende Erfolge der AFD, kriminelles Handeln der ANTIFA, Geschehnisse, die insbesondere auf Straftaten aus dem Asylbereich hinweisen würden, werden totgeschwiegen, verfälscht, ignoriert.

    Das Beispiel Köln, Sylvesternacht spricht hierzu Bände. – Und nichts ist besser geworden.

    Die Vorgaben der Politik bestimmen hierzu die Existenz von Artikeln und Berichten.

    Es wird gedeckelt, verschwiegen, verfälscht, was das Zeug hält.

    Kein Wunder, dass die inzwischen sensibilisierten Menschen durchaus erkennen können, was wahrhaftig passiert.

    Und da diese Menschen diese Art der unehrlichen Berichterstattung nicht mehr akzeptieren, spiegelt sich so etwas im Laufe der Zeit auch in den Kündigungen von ABO’s wieder.

    Die Zahlen sind erschreckend rückläufig, was kein Wunder ist.

    Die Menschen hierzulande sahen im Journalismus einmal einen überaus wichtigen Verbündeten gegen Ungerechtigkeit.

    Und genau jetzt werden sie von diesem einstigen Verbündeten, den sie bezahlt haben, verraten.

    Verraten an eine Politik, die eben auch Verrat übt. Und das tut doppelt weh.

    Die Menschen werden sich das auf Dauer nicht gefallen lassen können, – das absolut sicher.

    Denn sie wollen in eine Zukunft gehen können, die ihnen Sicherheit bietet, die Ihnen sozialen Frieden bietet, und die Ihnen Wahrheit bietet.

    Lügner finden sie in der Politik zuhauf.

    Die Menschen erwarten, dass der Journalismus wieder zu dem wird, was er sein soll.

    Ein ehrlicher Aufklärer, der schonungslos Missstände anspricht, und dabei Ross und Reiter nennt.

    Diesen Verbündeten, den brauchen wir, – und keinen hörigen Vasallen einer verfehlten, teils zerstörerischen Politik.

    Die Menschen dieses Landes, in Europa sind Euch gegenüber bedingungslos ehrlich, und besser informiert, als vielen Politikern lieb ist – warum unterstützt Ihr diese Menschen nicht, – ehrlich und offen? – Sie haben es verdient.
    Löst Euch auch dem ‚Mainstream-Denken‘, denkt wieder an Eure Berufs-Ehre

    auf Gender Formulierungen verzichte ich bewusst, dies überlasse ich Wichtigtuern<

    Antworten

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