Maischberger: FPÖ Strache trotzte einer erbärmlichen, hinterhältigen Moderation


Ferdi hat sich die Sendung von Maischberger angeschaut und bestätigt diesen Facebook-Eintrag der WAZ: „Starker Auftritt von FPÖ-Chef Strache bei Maischberger, die versuchte, ihn mit einer unfairen JA/Nein Fragerei in die Devise zu drängen. Das wagt sie bei Vertretern des Berliner Hofstaates sonst nicht. Es war eine ganz erbärmlich einseitige Moderation. Die WAZ merkte das im Gegenteil zum Focus.“
Europa braucht Politiker, die Begeisterung für Europa schaffen. Der „Maischberger“-Talk zeigte: Sie müssen von den EU-Gegnern lernen.
DERWESTEN.DE|VON WALTER BAU
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One response to this post.

  1. Posted by laboe-laboe on 1. Juli 2016 at 14:44

    Die Sache mit dem ehrlichen Journalismus

    Der Journalismus von heute scheint seine Berufsehre in der Ecke geparkt zu haben.
    Anders kann man das Verhalten der Meisten dieses Berufsstandes wohl kaum noch erklären.
    Unter einer guten, journalistischen Tätigkeit sehe ich in allererster Linie die AUFKLÄRUNG, und zwar die EHRLICHE INFORMATION, die NEUTRALITÄT.
    Die heutige Berichterstattung hat mit reiner Information nur noch selten zu tun.
    Hier wird versucht, Meinung zu machen, und somit bei Entscheidung mit zu manipulieren.
    Die Offenheit und die Wahrheit kommen schon lange deutlich zu kurz.
    Diese Journalisten, – und es sind allemal viel zu viele, sie betätigen sich als unerwünschte Erfüllungsgehilfen der Politik. – Politiker, zudem verlogene, die haben wir wahrhaftig reichlich genug.
    Und genau um auf diese Missstände hinzuweisen, braucht es wieder Journalisten mit klarer Kante.
    Unbestechlich, unbeirrt, unabhängig, – nur der Wahrheit und den Menschen verpflichtet und niemand Anderem.
    Noch sind wir ein freies, demokratisches Land, in dem die Meinungsfreiheit nach wie vor ein hohes Gut ist. Um diese Freiheit beneiden uns Menschen in aller Welt.

    Derzeit sind wir dabei, dieses hohe Gut zu verspielen, und das wiederum öffnet den Weg in eine düstere Zukunft.
    Der ehrliche Journalismus war stets ein wichtiger Begleiter und Verbündeter im Kampf um diese Werte der Freiheit.
    Verspielt sie nicht, indem Ihr einen unseligen Pakt mit Politikern schmiedet, die unaufrichtig sind, und die Euch vorschreiben, was die Wahrheit ist.
    Ihr Journalisten verdient Euer Geld durch die Bürger, die Leser, durch Abos. Es sind die Menschen, die Euch vertrauen wollen, – rechtfertigt wieder dieses Vertrauen.
    Lasst Andere Politik machen, besinnt Euch auf Eure Aufgaben; Aufklärung, ehrliche Berichterstattung, Recherche, – statt Manipulation, statt Verheimlichen.
    Erinnert Euch bitte wieder einmal an eine alte Berufsehre, die vor allem eines schaffte: VERTRAUEN

    auf Gender-Formulierungen verzichte ich bewusst, – dies überlasse ich Wichtigtuern<

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