Eurokratie oder das System Juncker


Unser Eintrag vor einem Jahr ist heute aktueller denn je!

Ferdi hat eine Erinnerung geteilt. Vor 1 Jahr

Erst wenn das System ‪#‎Juncker‬ stürzt geht es mit ‪#‎Griechenland‬, ‪#‎Deutschland‬ und‪#‎Europa‬ wieder aufwärts.

Wie kommen wir eigentlich dazu, eine solch freche Überschrift zu wählen. Was haben denn Luxemburg, Bulgarien und Griechenland gemein? Und wieso System Juncker, Eurokratie? Sie erinnern sich…
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7 responses to this post.

  1. Posted by Maria S. on 9. Juli 2016 at 7:49

    @ Uranus
    Wer die genauen Zusammenhänge wissen möchte, findet sie, wenn er sich über den „Welt-Kommunismus nach Adam Weishaupt“ informiert. Hier bekommt man die Antworten auf alle Fragen.
    Ziel der neuen Weltordnung ist die Demontage des Christentums und des Nationalstaates mit Abschaffung
    1. der Regierungen
    2. der Religion
    3. der Familie und jeglicher Moralität
    4. der Vaterlandsliebe
    5. des privaten Eigentums
    6. des Erbrechts
    Es stecken sehr viele Politiker dahinter, das System Juncker ist nur ein Teil davon.

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    • Posted by Uranus on 10. Juli 2016 at 0:26

      Das ganze Thema ist überaus komplex, weshalb ich ja gerade davon überzeugt bin, daß diejenigen, die möglicherweise eine neue Weltordnung installieren wollen, eben gerade an dieser Komplexität scheitern werden, weil sie nicht in der Lage sind, die Komplexität mit ihren möglichen Auswirkungen in der Realität in Gänze zu überblicken.

      Davon abgesehen, auch Nationalstaaten und Religionen wie das Christentum sind zentralistische Systeme, die in erster Linie dazu installiert wurden, die Menschen an der Nase herumzuführen und von einer echten, wahren, inneren Entwicklung des gesamten sowohl menschlichen, als auch göttlichen Potentials abzuhalten.

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      • Posted by Maria S. on 10. Juli 2016 at 10:11

        Sie haben natürlich Recht, dass die Sache sehr komplex ist und ich hoffe auch sehr, dass dieser Hochverrat scheitert.
        Die wahren Absichten werden von den Politikern geschickt im Verborgenen gehalten und die in den Untergang führenden Veränderungen vollziehen sich schleichend. Denn, wenn die Menschen die Wahrheit wüssten, gäbe es unweigerlich Aufstände.
        Dass die Religion von den Politikern benutzt wird, um das Volk besser unter Kontrolle halten zu können, ist schon klar. Menschen, welche sich an die 10 Gebote halten, sind politisch leichter zu händeln. In wie weit sich jedoch Nationalstaaten negativ auf uns Bürger auswirken, ist für mich nicht erkennbar. Vielleicht könnten Sie mir hier einen Hinweis geben.
        Im Falle eines Weltkommunismus mit Weltregierung wären Religionen nicht mehr notwendig. Eine verdummte, unsichere Menschenmasse kann man leichter versklaven und mit Totalüberwachung gut kontrollieren. Aber so weit wird es nicht kommen.

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      • Posted by Uranus on 10. Juli 2016 at 21:46

        Nationalstaaten sind, wie das Christentum, oder der Islam, oder das Klima, keine eigenständigen Wesenheiten, die zu einer eigenverantwortlichen Entscheidung oder Handlung fähig wären. Demnach können sie sich nicht direkt auf Bürger auswirken, weder positiv noch negativ. Nationalstaaten oder auch einfach nur Staaten sind eine Denkfigur, eine Projektionsfläche, oder auch ein theoretisches Gerüst, das aber trotzdem als Systemgrundlage von Individuen dazu benutzt wird, um Macht über das Volk auszuüben. Dieses Spiel kann aber nur deshalb funktionieren, weil es Menschen innerhalb des Volkes gibt, die eigenverantwortliches Wollen, Entscheiden und Handeln ablehnen und diese Dinge lieber äußeren Autoritäten überlassen, wobei sie diesen äußeren Autoritäten zuvor ihre, ich nenne es „innere Legitimation“ erteilt haben, eine Art innere Zustimmung oder Erwartungshaltung.

        Mit anderen Worten, der Nationalstaat an sich ist nicht böse, er kann aber, wie im Fall der BRD, mit bösartigen Autoritäten und Akteuren in den ReGIERungs- oder besser Regimepositionen besetzt sein, die ihre Legitimation zur Ausübung der Macht zuvor ausgerechnet von denen erhalten haben, über die sie Macht ausüben. Das Volk, oder besser, die einzelnen Individuen des Volkes, haben sich den Schneid abkaufen lassen, um es mal drastisch und wenig schmeichelhaft für das Volk zu formulieren. Damit meine ich nicht in erster Linie die Wählerstimmen bei Wahlen, sondern die Legitimation durch stillschweigende innere Zustimmung. Mit dieser Feststellung ist auch gleichzeitig die Möglichkeit zur Abhilfe benannt. Auch hier haben wir es mit einer komplexen Verflechtung von Energien, Schwingungen und unterschiedlichen Charakteren zu tun.

        Ganz klar sei folgendes gesagt: Meine Worte sind keine Schuldzuweisung an irgendjemanden für irgendetwas, sondern lediglich, vielleicht etwas umständlich formuliert, eine Aussage, die ich kurz auch so hätte formulieren können: Wer die Welt verändern will, muß bei sich selbst anfangen. Das gilt zuerst für denjenigen, der solches sagt.

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      • Posted by Maria S. on 11. Juli 2016 at 9:36

        Ja, es ging und geht immer um Macht und auch Nationalstaaten werden dafür benutzt. Dass immer wieder Politiker diese, von ihren Bürgern erteilte Macht auf schändliche Art und Weise missbrauchen, kann man die letzten Jahre immer mehr erkennen. Zum Teil sind die Bürger selbst Schuld, was deren Desinteresse, Gutgläubigkeit oder Unfähigkeit angeht, zum anderen Teil sind auch unsere Lügenmedien für diese Missstände verantwortlich, weil sie das Volk gezielt durch Falschinformationen und einseitiger Berichterstattung manipulieren. Die Bürger müssen einfach lernen wachsamer zu sein und sich mehr für Politik zu interessieren, denn wer in einer Demokratie schläft, wacht in einer Diktatur auf.
        Machtmissbrauch gibt es leider bei jeder Form des Zusammenlebens oder der Gemeinschaft, das fängt ja schon bei der kleinen Familie an. Dass es hier nie eine perfekte Lösung geben wird, ist der Natur des Menschen geschuldet.
        Im Vergleich zu Großreichen, Vielstaaterei (vereinigte Staaten) halte ich den Nationalstaat als das wesentlich kleinere Übel.

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  2. Posted by Uranus on 8. Juli 2016 at 9:55

    Nur das System Juncker, bzw. die Europäische Union zu stürzen, reicht nicht. Vor allem der Berliner Zentralismus samt alliiertem Besatzungsstatut muß gestürzt werden, damit es den Deutschen wirklich besser geht, wobei ich die berechtigte Hoffnung habe, daß man diese Systeme gar nicht so sehr durch äußere Aktionen zu stürzen versuchen muß, sondern daß sie ihren eigenen Zusammenbruch hauptsächlich selber von innen heraus bewerkstelligen werden. Das begründe ich damit, weil die EU-Vollpfosten nicht in der Lage sind, die tatsächlichen Auswirkungen ihres Handelns und ihrer Propaganda vollständig zu überblicken.

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