Maas: #Hatespeech und Denunziantentum


Großrazzia gegen Internet-User: Diktator Maas dreht durch via

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Dazu sei grundätzlich festzuhalten, daß Bedrohungen, Beschimpfungen und Beleidigungen strafbar sind und von dem Betroffenen verfolgt werden können. Um das Recht durchzusetzen und „JEDEN“ zu schützen, braucht man keine Sonderaktionen des Heiko Maas oder der Innenminister, erst recht nicht den Denunzianten und Spitzel von nebean. Die gestrige Aktion des BKA war einseitig nur auf sogenannte „rechte“ Hassäußerungen ausgerichtet, nicht etwa gegen die Antifa-Bewegung, die mit ihren Netzen nach der Drohung meist sofort zur Tat schreitet.

Selbst wenn eine Satire diese Aktion und das Denunziantentum aufs Korn nimmt, dann ist das unerlaubtes „Hatespeech“ und sogar das ZDF gerät in das Fadenkreuz von Kahane und Co. . Wer es nicht glaubt, der darf sich hierüber nicht lustig machen. Sehr gut erklärt das der Internetauftritt „Achgut“.

Übrigens: Wir würden nie jemand denunzieren, nur weil uns seine Meinung nicht gefällt. Das macht den nicht unerheblichen Unterschied zu Grünen, Linken, SPD und CDU/CSU aus. Die Leserkommentare zu unseren Beiträgen beweisen das. Uranus und Gerhard Bauer können den Unterschied sehr gut erklären!

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One response to this post.

  1. Posted by Maria S. on 15. Juli 2016 at 11:00

    Selbstverständlich geht es Heiko Maas nur darum, die rechte Seite grundsätzliche zu bestrafen und zu verbieten. Die Grün-Linken dürfen dagegen freilich ihre Hetze gegen die AfD, Pegida und ihre Anhänger weiter betreiben.

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