Monheim: Grundstücksschenkungen an Islamvereine auf Kosten der Steuerzahler


Unser Leser Joseph Pf. machte uns auf diese Petition aufmerksam. Die Staat Monheim will Grundstücke an Islamverbände zum Bau von Moscheen verschenken. Unser Leser bat uns, diese Petition in unserem Wirkungskreis weiterzugeben. Deshalb haben wir diese Fundsache auch hier eingestellt.
Deutschland: Können Sie sich vorstellen, dass ein Bürgermeister einfach so Grundstücke im Wert von hunderttausenden Euros verschenkt? Und noch dazu an Organisationen, die teilweise Völkermord leugnen und von autoritären Regimen aus dem Ausland gelenkt werden? Der Bürgermeister der Stadt Monheim am Rhein will genau das tun. Er will zwei äußerst fragwürdigen Islamverbänden Grundstücke zum Bau von Großmoscheen schenken – im Wert von 850.000 Euro.

Mit anbeistehender Petition ford

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16 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 22. Juli 2016 at 22:52

    @Maria S.
    „Kann es sein, dass Sie Egoisten mit Individualisten verwechseln?“

    Nein, ich meinte schon Egoisten, wobei ich dazu sagen sollte, daß Egoisten für mich zunächst keine mit lauter negativen Merkmalen behafteten Persönlichkeiten sind, da ich sie, ohne es explizit dazuzusagen, als gesunde Egoisten sehe. Diejenigen, die Sie als Egoisten sehen, würde ich eher als Egomanen bezeichnen. Wir müssen jetzt aber keinen Disput um die Definition von Begriffen beginnen, denn ich glaube verstanden zu haben, was Sie mit Ihrem gesamten Kommentar aussagen wollen.

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    • Liebe Kommentarschreiber, besonders Uranus, Maria S. und Gerhard Bauer, ich liege wegen meinen Herzbeschwerden in der Klinik Bogen mit beschränkter Handlungsfähigkeit für diesen Internetauftritt. Ich kann dennoch eure Beiträge lesen, die ein wenig die Langweile hier auflockern. Möglicherweise gibt es einige Tage, die hier weder ein Freischalten noch ein Aktualisierung zulassen.

      mfg J.H.

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      • Posted by Uranus on 23. Juli 2016 at 8:53

        Lieber J.H., danke für diesen wichtigen, aber keineswegs erfreulichen Hinweis. Da sende ich doch gerne meine allerbesten Genesungswünsche aus dem Bayerischen Wald heraus, also gar nicht so weit weg.

        Alles liebe und gute von Uranus.

      • Posted by Maria S. on 23. Juli 2016 at 15:06

        Schließe mich den Wünschen von User Uranus an und hoffe auf baldige Genesung.

  2. Posted by Maria S. on 21. Juli 2016 at 17:22

    @ Uranus
    Normalerweise ist es schon so, dass, je größer eine Gruppe ist, sie umso stärker ist.
    Früher war bei uns in Deutschland viel mehr Gemeinschaftssinn vorhanden. In den letzten Jahren aber wurde unsere Gesellschaft von der Politik immer mehr zum Egoismus erzogen,natürlich mit dem Ziel, die Gemeinschaft zu schwächen, damit die Politiker keine starken Gegner fürchten müssen.
    Aber auch als Einzelner kann man was bewirken. Wir haben ja sowieso gar keine andere Wahl mehr.

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    • Posted by Uranus on 22. Juli 2016 at 10:10

      Es scheint mir nicht so, daß unsere Gesellschaft von der Politik zu immer mehr Egoismus erzogen wurde und wird. Vielmehr habe ich den Eindruck, die einzelnen Menschen, welche die unterschiedlichsten Arten einer Gesellschaft bilden (Familie, Feuerwehr, Gesangverein, politische Partei), sollen in einer seltsamen klebrigen Mischung aus Selbstvergessenheit, Selbstmißachtung und Selbstbeschuldigung versenkt werden. Die Menschen sollen in diesem konturlosen Morast regelrecht aufgelöst werden, wobei von ihnen erwartet wird, daß sie diesen Prozeß der totalen Auflösung auch noch freudig begrüßen und es gar nicht abwarten können, bis sie endlich aufgelöst sind und in diesem Zustand jegliches Gespür für irgend etwas verloren haben. Da sind mir Egoisten, die wissen, was sie wollen und ihren Weg unter dem Leitgedanken des Kant’schen Imperativs zielstrebig gehen, dann doch sehr viel lieber. Egoisten müssen nicht zwangsläufig rücksichtslose Gesellen sein. Sie denken an sich selbst zuerst, weil sie wissen, daß es nur dann den Gemeinschaften, denen sie angehören, ebenfalls besser geht.

      Der Weg, um das Gemeinwohl zu erhöhen, läßt sich mit einer einfachen mathematischen Formel beschreiben:

      Eigenwohl = Gemeinwohl

      Diese Formel folgt der einfachen Logik, daß es einer Gemeinschaft oder Gesellschaft, gleich welcher Art, nur und ausschließlich dann gut gehen kann, wenn es zuerst einmal den einzelnen Mitgliedern der Gemeinschaft gut geht. Aus dieser Formel läßt sich auch der umgekehrte Schluß ziehen: Es gibt kein Gemeinwohl ohne Eigenwohl. Eine Entwicklungstendenz läßt sich ebenfalls daraus ableiten: Je besser es dem Einzelnen geht, um so besser geht es der Gruppe und um so stärker ist diese Gruppe auch in ihrer Gesamtheit. Der Begriff des Bessergehens muß sich dabei nicht nur auf materielle und finanzielle Werte beschränken. Geistige und emotionale Energien könnten sogar wichtiger sein. Auch das hängt von der persönlichen Wertung des Einzelnen ab.

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      • Posted by Maria S. on 22. Juli 2016 at 12:24

        Ich sehe das etwas anders und finde, dass man hier differenzieren muss.Unsere Gesellschaft wird in erster Linie von den Medien (gesteuert durch die Politik) beeinflusst. Und, die Masse lässt sich leicht manipulieren, gerade was die Konsum – u. Spassgesellschaft angeht, denn jeder möchte ja dazugehören und nicht abgehängt sein. Deshalb machen auch viele Leute Dinge, die sie eigentlich gar nicht mögen. Aber wenn es die Nachbarn, Kollegen usw. tun, fühlen sie sich auch dazu gezwungen. Der einzelne Mensch hat, mit wenigen Ausnahmen, viel zu wenig Selbstbewusstsein um hier dem allgemeinen Trend zu widerstehen. Kann es sein, dass Sie Egoisten mit Individualisten verwechseln? Letztere hingegen bilden sich ihre Meinung selber und lassen sich nicht so leicht manipulieren.Ich bezeichne auch niemanden als Egoisten, welcher zuerst auf sich und seine eigene Familie schaut. Das ist nämlich völlig normal.
        Ein Egost ist für mich ein Mensch, welcher schon viel Geld und Wohlstand besitzt und trotzdem nie genug bekommt und auch nicht bereit ist, etwas davon an jene Leute, welchen es nicht so gut geht, abzugeben.
        Nachfolgende Formulierung von Ihnen finde ich aber sehr treffend:
        “ die einzelnen Menschen sollen in einer seltsamen klebrigen Mischung aus Selbstvergessenheit, Selbstmissachtung und Selbstbeschuldigung versenkt werden. Die Menschen sollen in diesem konturlosen Morast regelrecht aufgelöst werden, wobei von ihnen erwartet wird, dass die diesen Prozess der totalen Auflösung auch noch freudig begrüßen und es gar nicht abwarten können, bis sie endlich aufgelöst sind und in diesem Zustand jegliches Gespür für irgend etwas verloren haben.“ Einfach nur noch absurd das Ganze.

  3. Posted by Maria S. on 21. Juli 2016 at 12:49

    @ rundertisch
    Natürlich ist das nicht persönlich gemeint, es gibt ja Gott sei Dank auch noch wachsame Bürger und nicht nur Gutmenschen. Aber im Gegensatz zu anderen Ländern lassen sich die Deutschen alles gefallen. Bei den Zuständen, welche bei uns herrschen, wären die Franzosen, Italiener usw. schon längst auf der Straße.
    Es gibt auch ein schönes Sprichtwort: Über Bayern lacht die Sonne und über Deutschland die ganze Welt.

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  4. Posted by Uranus on 16. Juli 2016 at 9:46

    Das Verhalten des Monheimer Bürgermeisters und mancher Vertreter christlich kirchlicher Organisationen ist besorgniserregend. Das riecht stark nach Anbiederung und vorauseilendem Gehorsam, geradeso, als wüßten sie definitiv, daß eine Machtübernahme durch islamistische Verbrecherbanden in ganz Europa schon längst beschlossene Sache sei. Ganz offensichtlich sind der Monheimer Bürgermeisters und einige christliche Kirchenvertreter gerade dabei, das islamistische Krokodil zu füttern in der trügerischen Hoffnung, dann wenigstens als Letzte gefressen zu werden.

    Aber noch ist die Sache nicht durch, noch ist das eigentliche Ziel des Planes nicht erreicht. Noch ist es möglich, den Monstern im Hintergrund eine überraschende Wendung zu bescheren. Wie? Schwer zu sagen. Das hängt von den ganz persönlichen Entscheidungen eines jeden Einzelnen ab. Es gibt kein Patentrezept.

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    • Posted by Ein Verarschter on 20. Juli 2016 at 9:08

      Ein Patentrezept ist Einigkeit, von der haben wir nämlich gar nichts mehr, und das selbe Schwätzen ist noch lange nicht einig Handeln.
      Ein Volk kann nur überleben wenn es zusammenhält, hier in Deutschland aber haben 5 Leute 5 verschiedene Meinungen und Ansichten.
      Es werden immer mehr Stimmen laut mit: Die Deutschen sind das dümmste Volk der Welt.
      Sind wir soweit schon gekommen?
      In vielerlei Hinsicht kann ich dem irgendwie sogar folgen, (es gibt auch andere Arten von Weltmeister).
      Seit längerem sind wir nur ein Haufen egoistischer Einzelgänger die im Rudel leben.

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      • Posted by Maria S. on 21. Juli 2016 at 7:07

        Das Volk wird durch die Politik und die Medien bewusst gespalten. Die Oberen wollen doch alles andere, als dass sich die Bürger einig sind, denn sie wissen, dass nur Gemeinsamkeit stark macht. Deshalb wird das deutsche Volk weiterhin gegeneinander aufgehetzt, wie man mit dem Umgang von AfD, Pegida usw. sehen kann. Unser Problem sind die vielen realitätsfernen Gutmenschen, welche auf jede Lüge der Politik hereinfallen.
        Die Deutschen sind wirklich das dümmste Volk der Welt.

      • Liebe Maria, nicht alle Deutschen über einen Kamm scheren. Wenn sie so wären, dann ist jeder politische Kampf hoffnungslos. Solange wir leben, müssen wir an Veränderungen arbeiten. Das sind wir unseren Kindern und Enkelkindern schuldig.

      • Posted by Uranus on 21. Juli 2016 at 12:12

        Zumindest kann ich nachempfinden, daß jemand in bittere Frustration und Resignation verfallen möchte, sobald er feststellen muß, daß der eigene Einfluß auf ein größeres Kollektiv, z.B. das des deutschen Volkes, vergleichsweise gering ist. Das Kollektiv will einfach nicht so wollen, wie man selber es für richtig hält. Verdammt noch mal! Da aber das subjektive Erleben des Einzelnen die einzige existierende Realität ist, könnte jeder Einzelne trotzdem etwas zur Verbesserung der Gesamtlage tun, indem er in seinem persönlichen Lebensumfeld anfängt zu handeln und dabei nicht so sehr auf das schielt, was die „blöden“ Anderen tun, oder noch schlimmer, was die Anderen gerade nicht tun, von dem man selbst doch so sehr überzeugt ist, daß sie es tun sollten. Ernst Jünger kleidet es vortrefflich in Worte, die aktueller sind, denn je:

        Zitat Ernst Jünger:
        „Man kann sich heute nicht in Gesellschaft um Deutschland bemühen; man muß es einsam tun wie ein Mensch, der mit seinem Buschmesser im Urwald Bresche schlägt und den nur die Hoffnung erhält, daß irgendwo im Dickicht andere an der gleichen Arbeit sind.“ Zitat Ende.

        Übrigens ist Einigkeit kein Patentrezept, sondern ein Zustand. Das Patentrezept, den Zustand der Einigkeit herbeizuführen, gibt es nicht.

  5. Auch auf der Seite „altmod“ wurde diese Petition veröffentlicht, folgenden Kommentar verfasste ich dort:

    Natürlich kann ich mir das vorstellen. Werden doch täglich Horden von Ausländern in unser Land gelassen, der Schaden der damit angerichtet wird, ist um ein Vielfaches größer.
    Ich habe unterschrieben. Den Begriff christliche Leitkultur lehne ich ebenso ab, wie „deutsche Leitkultur“, damit soll uns nur die Vielvölkerei schmackhaft gemacht werden.
    Ich unterscheide zwischen Völkern und Volksangehörigen, nicht zwischen Religionen. Bei einer christlichen Leitkultur, hätten wir nichts anderes zu erwarten als eine Vielvölkerei, sind doch alle Christen Schwestern und Brüder. Man sehe sich auch die Stellung der christlichen Kirchen in Fragen der Zuwanderung und Überfremdung an, da wird einem doch ganz schlecht und lässt einen Fragen, ob man wirklich noch Teil dieser Gemeinschaft sein will.

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    • Posted by AFD-Wählerin on 16. Juli 2016 at 15:35

      Das sehe ich genau so.
      Christlichen Kirchen, Wohlfahrtsverbände, etablierte Parteien nebst Kommunalpolitikern, Gewerkschaften, Medien – sie alle überbieten sich gegenseitig in „Willkommenskultur“ bei gleichzeitiger Verachtung des einheimischen „Packs“, das zahlen und die Klappe halten soll. Wer dies – und sei es als passives, zahlendes Mitglied – unterstützt, sollte sich fragen, ob das richtig ist.
      Zweijährige Kinder von korantreuen Muslimen wissen bereits ganz genau, was „haram“ – also verboten ist, etwa: Musik, Weihnachtsbäume, Hunde, Nagellack, Schweinefleisch und so weiter. Die Indoktrination beginnt im frühesten Kindesalter. Wer glaubt, mit Menschen, die uns für verdammt halten, in Frieden leben zu können, täuscht sich.
      Es sind u.A. die Scheinbewahrer der Union, die uns mit ihrem Leitkulturgefasele einlullen wollen. Tatsächlich unterstützen sie damit die Landnahme, ebenso wie Kirchen und Gewerkschaften und die übrigen als „gesellschaftlich relevanten“ bezeichneten Organisationen.

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    • Posted by Maria S. on 17. Juli 2016 at 8:12

      @ Gerhard Bauer
      Die Kirchen spielen dieses dreckige Spiel genau so mit, gehören sie doch ebenfalls zur Finanzmafia. Nachdem letztes Jahr ca. 40 Geistliche einen Beschwerdebrief an Herrn Seehofer geschrieben haben hinsichtlich seiner Obergrenze für Flüchtlinge, war bei mir das Mass voll. Daraufhin bin ich aus der katholischen Kirche ausgetreten und nun bereue ich, dies nicht schon früher getan zu haben. Ebenfalls war es für mich ein Schock zu erkennen, wem die Kirche in Wahrheit dient.

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