AfD und Wagenknecht?


Diese Fundsache spricht für sich selbst!

Ferdi: „Interessante Entwicklung!“
Sahra Wagenknecht sorgt mit einer Äußerung zum Ansbach-Terror für Empörung. Die AfD sieht sich durch die Linksfraktionschefin in ihrem Anti-Flüchtlings-Kurs bestätigt und ruft sie zum Parteiwechsel auf.
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16 responses to this post.

  1. Posted by Maria S. on 31. Juli 2016 at 11:08

    @ Gerhard Bauer
    Ein selbstständiges Bayern würde mir auch gefallen. Aber leider ist die Bayernpartei nur bei ca. 3%. Deshalb sehe ich bei der AfD mehr Chancen auf eine Verbesserung für unser Land.
    Die Länder, welche Sie ansprechen, kann man mit Deutschland nicht vergleichen. Bei uns gibt es nämlich die Gutmenschen und die Lügenpresse. Aber ich bin auch zuversichtlich, dass aufgrund der immer schlimmer werdenden Zustände bei uns mehr Bürger aufwachen werden. Wir dürfen auf keinen Fall resignieren, sondern müssen weiter kämpfen.

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  2. Posted by Maria S. on 29. Juli 2016 at 16:38

    @ Gerhard Bauer
    Danke für Ihre Erklärung. Auch wenn sie sich gut anhört, so glaube ich, dass dies nur Wunschdenken bleibt. Ich bin in erster Linie Realist.
    Wenn nun Verwaltungsbeamte die Arbeit von Politikern übernehmen würden, so sind diese genau so wenig vor Korruption, Macht- u. Geldgier gefeit, wie die Politiker. Mit lauter neuen Leuten wäre es zwar anfangs besser, weil diese noch nicht so sehr mit der Hochfinanz und der Wirtschaftslobby verstrickt wären, aber mit den Jahren würde es sich genau so entwickeln, wie es heute ist.
    Die Bürger müssen einfach wachsamer sein und sich mehr für Politik interessieren, damit sie nicht den falschen Parteien auf den Leim gehen. Wichtig ist, dass sie das Kreuz an der richtigen Stelle machen und nicht ihre Stimme den Volksfeinden geben.

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    • Posted by Uranus on 29. Juli 2016 at 18:53

      Die Vorstellung, sein Leben ohne Politiker selber zu gestalten, muß keineswegs eine Wunschvorstellung bleiben. Die Amerikaner führen uns derzeit vor, wie es gehen könnte, in diesem Fall gezwungenermaßen. Die USA liegen innenpolitisch völlig am Boden. Außenpolitisch eigentlich auch, sie riskieren lediglich mit ihren letzten Kräften immer noch eine große Klappe. Von den wenigen Superreichen abgesehen, müssen die Leute aus dem Volk zusehen, wie sie zurechtkommen. Solche Verhältnisse wünsche ich mir hier für Deutschland nicht, sie zeigen aber, wie es tatsächlich gehen könnte, wenn auch, wie gesagt, gezwungenermaßen.

      In kurz: Viele Immobilien in der ehemals blühenden Autostadt Detroit verfallen. Die Immobilien gehören meistens den Banken, aber die kümmern sich nicht mehr darum. Sie haben sie aufgegeben. Nun gehen Leute aus dem Volk her, organisieren sich auf regionaler Ebene selber und schreiten zur Tat, ohne vorher irgend jemanden um Erlaubnis zu fragen, etwas, womit viele Deutsche wahrscheinlich an sich schon ein großes Problem hätten. Diese Leute untersuchen die verfallenden Immobilien, sammeln Verwertbares ein und reißen den Rest ab. Auf den freiwerdenden Bodenflächen wird Gemüse angebaut. Immobilien, die noch nicht zu stark verfallen sind, werden mit dem brauchbaren Material der anderen abgerissenen Immobilien saniert und wieder bewohnbar gemacht. Die Menschen, die inzwischen an dieser Form der regionalen Selbstverwaltung mitarbeiten – und das sind nicht wenige und werden immer mehr – zeigen uns, daß es ohne die Einmischung von Politikern sehr viel besser möglich ist, sich selber besser und effizienter zu verwalten und das eigene Leben sowie das der Gemeinschaft ohne Besserwisserei von außen zu gestalten.

      http://quer-denken.tv/unabhaengig-leben-neues-leben-aus-dem-untergang-paprikastauden-statt-ps/

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      • Posted by Maria S. on 30. Juli 2016 at 9:13

        Dass es solch begrüßenswerte Gemeinschaftsprojekte u.a. in Detroit gibt, ist mir bekannt. Es gab dazu vor einiger Zeit eine interessante Reportage im TV. Ich glaube aber, dass solche Initiativen nicht im Großen Erfolg haben werden, weil der Mensch an sich immer den leichteren Weg wählt, wenn er die Möglichkeit dazu hat. Die Mehrheit der Bürger ist mehr für Wohlstand, Reichtum und Bequemlichkeit zu begeistern.
        In Notsituationen ( Wirtschaftszusammenbruch, Krieg) ist der Mensch freilich dazu gezwungen, wieder zum Selbstversorger zu werden.

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    • Politiker sind und bleiben Politiker. Erstrangiges Ziel von Politikern ist der eigene Machtgewinn, -erhalt und -zuwachs. Einmal reden sie dem Volk nach dem Maul, das andere Mal tun sie, was ihrer Meinung nach getan werden muss, das andere Mal sind sie sehr „empfänglich“ für „Ratschläge“ von gewissen mächtigen Seiten, denen sie meist ihren Aufstieg verdanken.
      Hinter jedem Politiker stehen mächtige Interessengruppen, falls er diese Unterstützung nicht hat, wird er nichts.
      Verwaltungsbeamte übernehmen selbstverständlich nicht die Arbeit von Politkern, das wäre in der Tat nur ein Austausch, da könnte man auch die Politiker austauschen. Sie haben Recht, da liefe es anfangs etwas besser und danach hätten man die gleichen Probleme an der Backe.
      Verstehen sie mich richtig, die „Arbeit“ die Politiker erledigen ist unnötig, schädlich und muss ersatzlos gestrichen werden. Wir brauchen „SIE“ nicht, „SIE“ brauchen uns. So wird ein Schuh draus.

      Verwaltungsbeamte und -einheiten organisieren lediglich und sind Auftragsempfänger der jeweiligen Bürgerschaft, sie haben zu dienen, im wahrsten Sinne des Wortes. Dazu sind nicht viele Beamte notwendig. Je weniger, umso besser.
      Wichtig sind kleine Einheiten, keine Großstaaten oder ähnliche Gebilde, die doch nichts anderes sind als zentralisierte Macht in den Händen einiger weniger.
      Wie bereits Freiherr vom Stein anregte, selbstständige Kommunen. „Regiert“ wird dort, wo gelebt wird, nicht in hunderten Kilometern Entfernung.

      Nehmen wir mal das Beispiel Flüchtlinge. Eine Gemeinde die Flüchtlinge aufnehmen will, meines Wissens gibt es da nicht sehr viele, muss die Kosten und Risiken selbst tragen. Bürger die sich für die Aufnahme, innehalb einer Gemeinde, dafür entscheiden, haben Kosten und Risiken (auch über Bürgschaften) zu tragen. Der Griff in fremde Taschen zu diesem Zweck wäre nicht erlaubt.
      Ähnliches kann man sich für viele Projekte von Politikern und ähnlichem Gesockse vorstellen. Sie verwirklichen ihren Willen doch nur, und das ausschließlich, mit fremden Geld, mit dem Griff in die Taschen des schaffenden Volkes und das kann nicht notwendig und nützlich schon gar nicht sein und MUSS daher abgeschafft werden.

      Schimpfen und mosern alleine reicht nicht aus. In unserem Land dürfen wir zwar alles; nicht ganz alles, ein paar Ausnahmen gibt es schon; sagen, aber es hat keine Wirkung. Der Ärger verpufft, wird kanalisiert und in ungefährliche Bahnen gelenkt. Es wird Zeit geschunden, Zeit die uns, den Angehörigen der deutschen Völker und Stämme, abgeht, gestohlen wird. Daher müssen wir auf Änderungen drängen und geändert werden muss eine ganze Menge.
      Nicht mehr desselben oder eine andere Menge desselben oder eine größere oder kleinere Menge von etwas Ähnlichem kann Änderungen herbeiführen, nur eine ganz andere Quali- und Quantität kann wirkliche Änderungen herbeiführen.

      Was heißt Wunschdenken? Natürlich ist es ein Wunsch, was ist falsch daran?
      Manche Wünsche gehen in Erfüllung, andere nicht. In diesem Fall ist es so, dass wenn eine genügende Anzahl solches wünscht, dass die Erfüllung damit näher rückt. Aber machen wir uns nichts vor, natürlich muss die bestehende Ordnung erst recht kräftig insn Wanken geraten, wie auch Uranus schrieb, bevor Schritte in dieser Richtung getätigt werden können. Gerade in Krisenzeiten ist der einzelne Mensch, die kleine Gruppe gefragt und kann die Krise erträglich machen. Ist die Krise überwunden, kommen sie wieder aus ihren Löchern, die Nichtstuer, die Lenker und letztendlich Schmarotzer (Politiker) die auf Kosten ihrer Landsleute ein angenehmes Leben führen wollen und sich nicht an deren Wünschen und Notwendigkeiten orientieren.

      Seit wann gibt es denn Politiker? Sie kamen mit der Franz. Revolution und der Entstehung von Parteien. Mit dieser Entwicklung entstand die Kaste der Berufsrevolutionäre, der Berufsfunkionäre, der Berufspolitiker. Auf all jene können wir getrost verzichten.

      Z. B. können Menschen am Ende ihres Berufslebens, da weiß man auch was der eine oder kann bzw. nicht kann, sich in den Dienst des Gemeinwesens stellen. Ein Chefarzt könnte im Bereich Gesundheitswesen wichtige Dienste leisten, mehr als die sog. Gesundheitsexperten der Parteien. Richter können im Bereich des Justizwesens wirken und vorhandens Weiter- und Höherentwickeln.
      Diese Aufgaben können und dürfen aber nicht in Händen von irgendwelchen Typen sein, die vom Tuten und Blasen keine Ahnung haben. Die lediglich die Ochsentour in den Parteien bestehen, genügend Parteifreinde an die Wand oder ins Abseits gedrückt haben und bewiesen haben, dass sie gute Gefolgsleute sind, sprich gewissen- und charakterlos.

      Ich möchte noch betonen, ich bin keine Freund von Untergangsszenarien und wünsche mir dergleichen für unser Vaterland nicht, um so den Zusammenbruch und den Untergang des bestehenden Systems zu erleben. Dies bedeutet Elend, Elend und nochmals Elend. Das muss und darf nicht sein, lieber dann noch einige Jahre auf diese Art leben und einen anderen Weg des Übergangs finden.
      Aber der Zusammenbruch wird kommen, wenn die herrschende Elite so weitermacht wie bisher.
      Mir wäre es lieber, genügend Menschen würden sich auf die eigenen Beine stellen, genügend Selbstbewusstsein entwickeln und sagen, wir können es auch alleine; wir brauchen euch nicht; auch dann nicht, wenn ihr es gut mit uns meint; wir sind nicht eure unmündigen Untertanen, wir sind selbstbewusste, eigenverantwortliche Menschen und lehne es ab regiert zu werden.
      Vielleicht kommt dem, das idealisierte Bild, des freien Germanen, des freien Mannes am nächsten.
      Ich für meinen Teil bin ein freier Mann, wenn ich auch nicht in Freiheit leben kann.

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      • Posted by Maria S. on 30. Juli 2016 at 13:56

        Es wird immer Reiche geben, so wie es immer Arme geben wird, egal ob wir nun im Kapitalismus, Sozialismus, Anarchie, Monarchie usw. leben.
        Mir wäre es auch lieber, wenn wir keine Politiker bräuchten.
        Ich bin auch mit Ihnen völlig einer Meinung, dass “ kleine Einheiten“ sehr wichtig sind. Da wäre ich gleich dabei. Auf diese Weise könnte man den Korruptionssumpf weitestgehendst vermeiden. Aber der Trend geht leider in die andere Richtung. Immer mehr Firmen schließen sich zu Großkonzernen zusammen, wobei mittlere und kleinere Betriebe vom Markt gedrängt werden. Diese Entwicklung ist schrecklich, weil Firmen mit Monopolstellung die Preise diktieren und den Staat erpressen können, wie oft genug geschehen.
        Hier wäre dringend ein Umdenken erforderlich. Aber dazu braucht es nicht nur ein paar Individualisten, sondern die breite Masse. Und genau an Letzterer hapert es, weil sich viele Leute von der Politik und Wirtschaft kaufen und den Medien manipulieren lassen.
        Folglich wird es leider doch nur ein Traum bleiben….

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      • Nur nicht aufgeben. Wenn ich mit Leuten, ganz normalen, spreche und dabei die Möglichkeit eines selbstständigen Bayerns anspreche, bekomme ich nach kurzem, erstaunten Aufblicken,meist positive Resonanz. Selbst ein zugereister Brandenburger fand gefallen an der, ja gar nicht so neuen Idee.
        Die Entwicklung die sie ansprechen ist nur eine Seite, auf der anderen Seite erstarken überalll Separationsbewegungen, siehe Katalonien, Venedig, GB. Ehemalige Vielvölkerstaaten trennten sich, siehe Jugoslawien, die CSSR oder die Sowjetunion. Auch in den USA, Frankreich, Türkei, Irak, Iran und vielen anderen Ländern sind solche Bewegungen äußerst aktiv.
        Der Zentralismus in allen Bereichen ist kein Naturgesetz.
        Also Schluss mit dem Nihilismus, der Vereinheitlichung des Vielfältigen.

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  3. Posted by Uranus on 28. Juli 2016 at 14:28

    Alle Politiker, auch Sahra Wagenknecht, könnten etwas sehr wichtiges für Deutschland tun. Nein, nicht die Partei wechseln, sondern den Mund halten und aus dem Weg gehen!

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    • Politiker sind so notwendig und nützlich wie ein Kropf.

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      • Posted by Maria S. on 29. Juli 2016 at 9:01

        Mich würde jetzt schon interessieren, wie eine Welt ohne Politiker funktionieren soll. Schreiben Sie doch bitte, welche Lösung Sie sich hier vorstellen.
        Ohne Regeln, Recht, Gesetz und Sozialstaat kann eine Gesellschaft nicht auskommen. Das Faustrecht ist schon gar keine Alternative.

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      • https://deutscheseck.wordpress.com/2016/02/09/alternativen-fuer-deutsche-und-deutsche-staaten/

        Das wäre mal ein Ansatz, eine Grundlage.
        Ansonsten gilt, Politiker sind Menschen, die sich einfach so, ganz ungefragt und unbeauftragt mit dem beschäftigen, was wir das Zusammenleben der Menschen, Völker, Staaten nennen und fühlen sich priviligiert, schon von Kindheits- oder Jugendtagen an, besser zu wissen, wie das Zusammenleben funktionieren soll. Nämlich nach ihren Vorstellungen.
        Stellen sie sich vor, Maria, morgen wären alle Politiker freigestellt und hätten nichts mehr zu entscheiden. Ginge es uns besser, schlechter, ebensogut oder schlecht wie heute, je nach Standpunkt.
        Was wir brauchen, sind Verwalungseinheiten, die möglichst nah am Menschen arbeiten, von diesen beauftragt, gesteuert und gelenkt werden.
        Was wir keinesfalls brauchen, sind Menschen, die sich einbilden alles besser zu wissen, zu können und sich beruflich damit beschäftigen und noch dazu von denen bezahlt werden müssen, in deren Leben sie sich ständig einmischen.
        Diese Einmischung ist ständig fortschreitend und ein Automatismus. Sie haben ja nichts anderes zu tun.
        Zudem sind diese Leute Interessengruppen und ihren Parteien unterworfen.
        Mit Anarchie oder dem Faustrecht hat das Lossagen vom System Politik, Parteienherrschaft nicht im Entferntesten etwas zu tun.

        Eigenverantwortung, Eigentum, Gemeinschaftssinn, Selbstständigkeit und Eigenwillen, das sind die Eigenschaften, die wir brauchen und in kleinen und größeren Einheiten umgesetzt werden sollten.

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  4. Posted by wana on 27. Juli 2016 at 19:23

    Wo ist denn das Problem, sie geht doch dann nur von einer Systempartei zur anderen.

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    • Posted by Maria S. on 28. Juli 2016 at 7:59

      Das glaube ich schon gar nicht, dass die AfD zum gleichen System gehört wie die Linke oder die anderen etablierten Parteien.
      Das dies nicht so ist, sieht man ja schon daran, wie sehr die Alternative für Deutschland von allen Medien angegiftet und diffamiert wird. Ich habe bisher von der Lügenpresse noch keinen neutralen und fairer Bericht über die AfD gelesen. Wenn die AfD dem jetztigen System dienlich wäre, würde sie sicherlich genau so hofiert wie unsere Katastrophen-Kanzlerin.

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  5. Posted by Adolf Breitmeier on 27. Juli 2016 at 10:38

    Ich halte Frau Wagenknecht für die intelligenteste Frau im Bundestag – und seit sie mit einem (sozialistischen) Millionär verheiratet ist, äußert sie mittlerweile oft interessante Gedanken. Eine solche Frau wäre sicher bei der AfD gut aufgehoben, aber die haben schon zwei Alpha-Weibchen mit gleichwertiger Intelligenz, das täte nicht gut. (Stutenbeißen!)

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  6. Posted by Maria S. on 27. Juli 2016 at 7:54

    Ich finde, dass Sarah Wagenknecht die Beste unter den Linken ist.
    Als einzige hat sie schon vor Monaten von einer Obergrenze gesprochen, worauf sie von den meisten ihrer Kollegen angegriffen wurde.
    Ich hätte nichts dagegen, wenn sie zur AfD wechseln würde.

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  7. Die Wagenknecht als ausgewiesene Marxistin in die AfD, ehemalige Reps, NPDler etc. ausschließen, das passt so richtig ins Bild.

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