Österreich will Asylanten abschrecken


Ferdi zu dieser Fundsache auf Facebook:
Mit entsprechender Aufklärung (Werbung) will Österreich Asylanten aus Afghanistan abschrecken, damit sie sich nicht auf den Weg in die Alpenrepublik machen. Österreich sei für Asylanten kein Paradies mehr, wie es dagegen die Schlepper versprechen. Was macht derweil die Merkel-Regierung. Sie bleibt bei ihren offenen Armen für alle Welt.“
 
Die Anti-Werbekampagne des Innenministeriums in Afghanistan ist abgeschlossen. Nun soll auch in anderen Staaten Migrationswilligen von Österreich abgeraten…
KURIER.AT

One response to this post.

  1. Posted by Maria S. on 29. Juli 2016 at 13:30

    Man kann die Österreicher nur beglückwünschen. Afghanen haben sowieso so gut wie keine Bleibeperspektive. Die Profiteure dieses Flüchtlingsirrsinns sind in erster Linie die Schlepper.
    Merkel hingegen weicht von ihrem „wir-schaffen-das-Kurs“ nicht ab. Um das Gesicht nicht zu verlieren, hätte sie früher umschwenken müssen. Und da ist ja noch immer der Befehl von ganz oben, der da weiterhin lautet: Massenmigration und Bevölkerungsaustausch für Deutschland. So lange Merkel an der Macht ist, geht sie diesen Weg inbeirrt weiter.
    Den Flüchtlingen und Bedürftigen muss unbedingt geholfen werden, dies muss aber heimatnah geschehen. Dann gibt es auch keine Ertrunkenen und keine Schlepper.
    Mit den Abermilliarden, was uns die Flüchtlinge hier kosten, kann man dort sehr viel mehr erreichen.

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