Ein Bürger regt sich auf, hat er recht?


Haben wir es hier bei diesem Vortrag mit Satire zu tun oder ist das die schlichte Wirklichkeit in unserem Land? Es ist eine zufällig Fundsache und dieser Auftritt nicht für jedermanns Geschmack. Ein grober kabarettistischer Keil kann durchaus mal für frische Luft im miefigen Leben der Berliner Berufspolitiker sorgen. Eine Ansage eines wohl (ehemaligen) Sozialdemokraten aus Berlin zur Wahlkampfpose der dortigen SPD #BerlinBleibtWeltoffen?
 
 Dazu passt der Gegenentwurf der Bundesregierung mit ihrer Beauftragten für #NoHateSpeech Julia Schramm:
 

Julia Schramm, Redakteurin und Autorin der „Handlungsempfehlungen der Antonio Amadeu Stiftung“…
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5 responses to this post.

  1. Posted by laboe-laboe on 8. August 2016 at 12:18

    Klartext mit Herz, Sinn und Leidenschaft und Verstand rübergebracht.
    Definitiv den Nerv der Zeit treffend, auch wenn manche Zeitgenossen dies immer noch nicht wahrhaben wollen.
    Und die schlechten Schauspieler sind die, die energisch dagegen sprechen werden.

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  2. Posted by Uranus on 8. August 2016 at 10:11

    Nun ja, vermutlich sorgt diese Videoproduktion nicht für frische Luft im miefigen Leben der Berliner Berufspolitiker, sondern sie dient wohl in erster Linie dazu, dem von der Berliner Politik enttäuschten und frustrierten Macher des Videos ein wenig emotionale Erleichterung zu verschaffen. Es ist nicht falsch, was er sagt. Aber wenn die miefigen Berliner Politiker sich dieses Video tatsächlich ansehen würden, was ich nicht glaube, dann würden sie wahrscheinlich nur trocken zur Kenntnis nehmen, daß hier zwar einer heftige Kritik an der Einwanderungspolitik übt, aber durch die Art und Weise, wie er das macht, zu erkennen gibt, trotzdem fest an der Angel des politisch korrekten Systems zu hängen, denn der Videomann gibt hier nicht DIE schlichte Wirklichkeit in unserem Land wieder, sondern SEINE schlichte Wirklichkeit.

    Tatsächlich ist es schwierig bis unmöglich, die Begriffe Wahrheit und Wirklichkeit mit sprachlichen Mitteln objektiv darzustellen, da ein Sprecher oder Schreiber, der diese beiden Begriffe verwendet, immer auch seine subjektive Bewertung dessen, über das er spricht oder schreibt, mit einfließen läßt. Ein und dieselbe Sache, die für den einen richtig und wahr ist, kann für einen anderen falsch und gelogen sein.

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    • Posted by Maria S. on 8. August 2016 at 13:06

      Es ist aber doch so, dass wir nur für uns selbst sprechen können, was Meinungen anbelangt. Natürlich gibt es noch Umfragen, aber diesen kann man genau so wenig vertrauen. Erst bei den Wahlen stellt sich heraus, wie das Volk wirklich denkt und dieses Ergebnis zählt letzten Endes.
      Ich sehe nicht, dass der Videomann trotzdem fest an der Angel des politisch korrekten Systems hängt, weil er ja Angela Merkel heftig kritisiert. Als politisch Korrekter darf er nämlich nichts Negatives über die Kanzlerin sagen.

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  3. Posted by Maria S. on 8. August 2016 at 9:27

    Da traut sich aber mal einer Klartext zu reden. Bravo!

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  4. Diese Leute kommen mir sämtlich vor wie schlechte Schauspieler.

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