www.abgeordnetenwatch.de akzeptiert Junge Freiheit nicht als Quellennachweis


Das sollte man unbedingt wissen, wenn man Fragen an Bundestagsabgeordnete über dieses sogenannte „objektive und neutrale“ Portal stellt. Aber urteilen Sie, liebe Leser, selbst. Hier der wortgetreue Vorgang:

Guten Tag ,

vielen Dank für Ihre Nachricht an Herrn Dr. Hans-Peter Uhl über abgeordnetenwatch.de.

Wir müssen Ihnen allerdings mitteilen, dass wir Ihre Nachricht in der uns vorliegenden Version nicht freischalten, da sie Tatsachenbehauptungen, statistische Daten oder Zitate enthält, die Sie nicht belegen.

Konkret geht es dabei um Ihre Aussagen im dritten Absatz.
Die Quelle „Junge Freiheit“ wird auf abgeordnetenwatch.de nicht akzeptiert.

Daher bitten wir Sie, entsprechende Quellen (z.B. in Form von Links zu anderen Internetseiten oder Zeitungsartikeln mit Datum) anzugeben. Damit würden Sie den Abgeordneten die Möglichkeit geben, Ihrer Frage genau nachzugehen und entsprechend zu antworten.

Auch bei allgemein bekannten Angelegenheiten ist es wichtig, die Quellen im Fragetext anzugeben. So können die Leserinnen und Leser des Portals die beschriebene Tatsache ohne größeren Aufwand nachvollziehen.

Wir werden Herrn Dr. Hans-Peter Uhl Ihre Nachricht aber zur Kenntnisnahme weiterleiten (aus Datenschutzgründen ohne Ihre e-Mail-Adresse).

Bitte beachten Sie, dass Sie die Frage ERNEUT auf www.abgeordnetenwatch.de im EINGABEFELD auf der Profilseite von Herrn Dr. Hans-Peter Uhl stellen müssen, da wir sie nur auf diesem Wege bearbeiten können.

Wir hoffen auf Ihr Verständnis und darauf, dass Sie abgeordnetenwatch.de weiterhin nutzen.

Wenn Sie Fragen zur Moderationsentscheidung haben, dann bitten wir um eine kurze Rückmeldung an moderation@abgeordnetenwatch.de. Bitte verändern Sie dabei NICHT den Betreff und Ursprungstext der eMail, damit eine zeitnahe Bearbeitung Ihrer Anfrage stattfinden kann.

Den Moderations-Codex finden Sie unter: www.abgeordnetenwatch.de/codex

Mit freundlichen Grüßen
Ursula Trützschler
(abgeordnetenwatch.de)

Unsere Kontaktdaten:
http://www.abgeordnetenwatch.de/impressum

——– Original-Nachricht ——–

Thema: Demokratie und Bürgerrechte

Sehr geehrter Herr Bundestagsabgeordneter Dr. Uhl,

gestern fand die Haushaltsdebatte 2017 im Bundestag statt. Zwei Aussagen sind mir aufgefallen.

Die Kanzlerin forderte einen gemeinsamen Kampf aller Parteien des Bundestages gegen die AfD.
https://de.nachrichten.yahoo.com/merkel-h%C3%A4lt-trotz-csu-kritik-kurs-fl%C3%BCchtlingspolitik-fest-081856796.html?soc_src=social-sh&soc_trk=fb

Im Haushaltsplan sind 100 Millionen zur Bekämpfung „imaginärer Rechter“
eingeplant.
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/regierung-verdoppelt-budget-fuer-initiativen-gegen-rechts/

Meine Fragen nun hierzu:

Bedeutet die Aussage von Frau Merkel, daß zukünftig auch die CSU Hand in Hand mit den SED Nachfolgern, der Linken zusammenarbeitet, um die AfD zu bekämpfen?

Gibt es keinen Linksextremismus, den man mit ebensolchen Finanzmitteln bekämpfen müßte, wie sie gegen „Rechte“ vorgesehen ist?

Mit freundlichen Grüßen

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