Welche Wahl haben wir eigentlich, wenn wir unsere Kinder schützen wollen?


Twittermitteilung an Vilstal:
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2 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 23. September 2016 at 11:41

    Die Beantwortung der Frage in der Überschrift des Beitrages hängt davon ab, welche Konsequenzen Eltern und ihre Kinder für die Folgen ihres Handelns zu übernehmen bereit sind. Die Luft wird mittlerweile sehr dünn für diejenigen, die ohne eigene Verantwortung übernehmen zu wollen die Lösung drängender Probleme von äußeren Autoritäten wie politischen Parteien, charismatischen Führern oder auch von Jesus Christus erwarten. Die Einschläge der Granaten, die eine Sicherheit gefährden, von der man bisher glaubte, sie sei solide, kommen immer näher. Die Menschen werden mehr und mehr gezwungen sich zu entscheiden und eine Wahl zu treffen. Mancher will sich einreden, er habe gar keine Wahl, weil er genau weiß, daß die Konsequenzen der Wahl, die er tatsächlich hat, zum Teil sehr schmerzhaft sein können.

    Bei dem genannten Thema der Frühsexualisierung von Kindern wird es auf jeden Fall sehr hart für junge Eltern. Sie sind hier extrem gefordert. Sie können die bequeme Variante wählen und bei Parlamentswahlen für die AfD stimmen in der Hoffnung, die AfD schaffe den Genderquatsch ab. Dafür ist aber eigentlich keine Zeit mehr, denn das würde Jahre dauern. Bis die AfD in die Lage käme, diesbezüglich etwas tun zu können – wenn überhaupt – haben sich die Verhältnisse sowieso schon radikal geändert.

    Betuchtere Eltern könnten ihre Kinder auf Privatschulen schicken und tun das vielleicht auch, denn dort ist der Genderquatsch noch nicht sehr weit vorgeschritten. Weniger betuchte Eltern könnten ihre Kinder aus dem entsprechenden Unterricht nehmen. Das erfordert große innere Stärke und die Bereitschaft, sich auf heftige Auseinandersetzungen mit der Obrigkeit einzulassen. Es droht Erzwingungshaft, aber sehr wenige Eltern nehmen auch das in Kauf. Sondereinsatzkommandos der Polizei haben auf Anordnung des Jugendamtes bereits deutsche Familien überfallen und sie auseinander gerissen, und das in der BRD des 21. Jahrhunderts!

    Mindestens jedoch sollten Eltern mit ihren Kindern reden und versuchen, sie angesichts des zersetzenden Zeitgeistes stark zu machen. Das wäre immer noch besser, als schicksalsergeben gar nichts zu tun und sich vom Fatalismus überwältigen zu lassen. Es wird auf jeden Fall nicht einfacher in diesen Tagen, nicht nur für Eltern und deren Kinder.

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    • Posted by Maria S. on 24. September 2016 at 13:39

      Ja, die Kinder müssen in der eigenen Familie stark gemacht werden. Es muss ihnen erklärt werden, was richtig und was falsch ist.
      Außerdem sollten alle besorgten Eltern eine Beschwerde an die jeweilige Schule richten. Untätigkeit ist nämlich der falsche Weg.
      Nun ist auch die Firma Pampers auf den Gender Schwachsinn eingegangen. Es gibt eine Petition mit dem Titel: Pampers soll sich von Gender-Ideologie distanzieren.

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