„Cui Bono“, wem nützen Fälschungen?


Der Ministerpräsident von Brandenburg, SPD, meint wohl, daß der Zweck alle Mittel heiligt. Die Fälschung von Statistiken hilft im Kampf gegen allerlei Rechte, jede ungeklärte Straftat ist grundsätzlich immer rechts. Wenn man dafür noch durch Steuergelder belohnt wird, dann kann das überhaupt nicht falsch sein. Fälscher, die kein schlechtes Gewissen haben müssen.

Erinnern Sie sich noch an die „Lieblingsbrandstiftungen“ unserer Politiker und Medien, an Tröglitz und Vorra. Nach Vorra pilgerten alle wichtigen und unwichtigen Politiker, vergossen Tränen und empörten sich über die „rechte“ Brandstiftung, denn an die Brandruine  hatten die Täter ein Hakenkreuz geschmiert. Nach anderthalb Jahren stellte sich nun heraus, daß es ein schlichter Betrug einer beteiligten Baufirma war. Fast ähnlich lief die medial angeheizte Empörungswelle in Tröglitz ab. Zunächst wurden „Rechte“ festgesetzt, dann hieß es, es könnte auch ein Versicherungsbetrug sein, nun wurde klammheimlich die Akte zugeklappt.

Und auch diese Statistik gehört zur Wahrheiteit:

Fazit: Überall in Deutschland einen rechten Popanz aufzublasen, ist unverantwortlich für unsere Demokratie und den inneren Frieden. 

3 responses to this post.

  1. Posted by Hermann on 25. September 2016 at 0:09

    Der „Kampf gegen rechts“ ist nichts anderes als der Kampf um die begehrten Futtertröge in den Landtagen, Bezirken und im nächsten Jaht auch im Bundestag. Viele dieser Futtertröge fallen durch den Einzug der AfD für die auch so demokratischen Berufspolitiker weg. Dabei merken sie in ihrere Überheblichkeit nichtmal, dass sie sich mit solchen Aktionen das Wasser immer mehr abgraben. Die Nazikeule zieht nicht mehr! Das lässt Rückschlüsse auf deren IQ zu.

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  2. Posted by Uranus on 24. September 2016 at 14:01

    Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke erklärt die Änderung bei der Erfassung rechtsextremer Straftaten mit folgenden Worten:

    „Bei der Polizei wird jeder Übergriff, bei dem nicht erwiesen ist, dass er keine rechtsextreme Motivation hat, in die Statistik hineingezählt.“

    Diese Wortwahl ist, wahrscheinlich absichtlich, so verschwurbelt, daß ein unaufmerksamer Leser gar nicht versteht, bzw. gar nicht verstehen soll, was damit inhaltlich tatsächlich gesagt wird. Nämlich das: Jeder Übergriff, dessen Motivation nicht geklärt werden kann, IST AUF JEDEN FALL als rechtsextremer Übergriff zu klassifizieren.

    Das bedeutet, nach einem Übergriff müssen die Ermittler nur behaupten, die Motive des Übergriffs ließen sich nicht feststellen, und schon geht der Übergriff als rechtsextremer Übergriff in die Statistik ein.

    Wem das nützt? Nun, natürlich in erster Linie dem mit Steuergeldern finanzierten Netzwerk der Schmarotzer in ihrem heldenhaften Kampf gegen einen mit solchen Methoden herbeigelogenen Rechtsextremismus, während die in der Realität tatsächlich aktiven Linksextemisten davon auch gleich noch mitprofitieren.

    Aber, man kann es gar nicht oft genug wiederholen, die Überwachung von unten nach oben funktioniert und bringt solche Dinge ans Licht.

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  3. Posted by Maria S. on 24. September 2016 at 13:26

    Um ständig auf die bösen Rechten zeigen zu können, müssen ja auch Straftaten vorzuweisen sein. Falls dies in der Realität nicht klappt, wird wie immer in die Trickkiste gegriffen.

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