Kulturelle Hirnwäsche und Verblödung im WDR


Das war Ferdis Beitrag vor einem Jahr. Hat sich viel geändert? „Indian Summer“ brauchen wir nicht, entdecken wir lieber unsere Heimat neu. Den Fotoapparat dabei? Ja, dann schicken sie uns solche Bilder wie den Blick auf die niederbayerische Industriestadt Dingolfing.
Ferdi zu dieser Fundsache auf Facebook: „Indian Summer? Gut so, daß es Seiten gibt, die diesen Unsinn aufspießen.
Zunächst hat diese Kritik am WDR das Drücken der Tasten von Twitter, Facebook und g+ verdient. Dann fügen wir hinzu, wir sollten wieder mehr unser Deutschland, unsere Heimat, entdecken, egal wo wir politisch stehen. Herbstbilder können so aussehen.“
Es gibt unterschiedliche Einstellungen zur eigenen Kultur. Man kann sie leben, überhöhen, ignorieren oder verdammen. Das gesunde Maß wäre, in einem reflektierten Einklang mit ihr zu leben. Im refle…
PROPAGANDASCHAU.WORDPRESS.COM Es lohnt sich anzuklicken und den Text bei „Propagandaschau“ zu lesen.

One response to this post.

  1. Posted by Uranus on 11. Oktober 2016 at 21:19

    Die Bundesrepublik Deutschland und die Deutsche Demokratische Republik existieren seit dem 3. Oktober 1990 bei der UNO, also international, nicht mehr als Staat, sondern nur noch als gemeinsame Nichtregierungsorganisation mit dem Namen „Germany“ und Amtssprache Englisch. Da die Amtssprache in Germany seit nunmehr 26 Jahren Englisch ist, ist es kein Wunder, daß die Amerikanisierung der deutschen Sprache munter voranschreitet. International ist Deutschland als Staat bereits abgeschafft – wobei ich vermute, daß auch heute noch kaum ein Deutscher weiß, was er da jedes Jahr am 3. Oktober eigentlich feiert. Die deutsche Sprache und die heute lebenden Deutschen harren derzeit ebenfalls auf ihre Abschaffung.

    Aber die Amerikanisierung der deutschen Sprache ist nicht das schlimmste. Schlimmer als das ist die versuchte Zerstörung der deutschen Sprache als kreatives Gestaltungselement der Literatur und als verständliche Grundlage der Informationsübermittlung und des zwischenmenschlichen Austausches durch ein grauenhaftes BRD-Sprech, das sich zwar irgendwie deutsch anhört, wobei aber die Bedeutung von sprachlichen Begriffen ersetzt werden soll durch maßregelnde Bewertungen. Bestimmte Schlüsselbegriffe sollen nichts mehr wertneutral beschreiben, sondern Pawlowsche Speichelflußreflexe auslösen, quasi eine Art Hypnose. Mehr zu diesem Thema im Buch von Manfred Kleine-Hartlage: „Die Sprache der BRD – 131 Unwörter und ihre politische Bedeutung“.

    Aber es gibt eine prinzipiell sehr einfache Möglichkeit, hier Widerstand zu leisten: Jedem, dem der Erhalt der deutschen Sprache am Herzen liegt, muß sie sprechen und schreiben.

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