Bundestagswahl2017: Die Minister-Riege nach der Wahl


Ferdis neuste Fundsache auf Facebook:

Vorgestellt von der Jungen Union München Nord:

Rot-Rot-Grün im Bund.

Das könnte Ihre nächste Bundesregierung sein (Auszug):

#R2Gverhindern

Bild zeigt 6 Personen , Personen, die lachen , Text

7 responses to this post.

  1. Posted by Maria S. on 23. Oktober 2016 at 10:24

    Wer immer noch darauf gehofft hat, dass Horst Seehofer hart bleibt, wird wieder mal enttäuscht. Die ganzen Drohungen sind wie immer nur heiße Luft. Sogar mit der Obergrenze weicht er jetzt zurück. Die CSU ist unwählbar, denn jeder der Seehofer seine Stimme gibt, bekommt am Ende Merkel.
    http://www.tagesschau.de/inland/union-kanzlerkandidatur-101.html

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  2. Posted by Adolf Breitmeier on 22. Oktober 2016 at 20:43

    Wenn die AfD auch nur einen Sitz weniger als die ,,Altparteien“ im neuen Parlament 2017 haben sollte, würden sich die anderen auf jeden Fall zusammenschließen, es würden die dicksten Kröten auf allen Altparteienseiten geschluckt – und Unsinn bis zum Untergang verzapft. Wenn sich etwas ändern soll, braucht die AfD viele Stimmen – und sie sollte nicht von vornherein jede Koalition ablehnen. Ablehnungen läßt man weg, und sagt ,,kaiserlich“ Schaun mer mal! Die AfD muss allerdings ,,klare Kante“ zeigen!

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  3. Posted by Uranus on 21. Oktober 2016 at 22:15

    Es ist nicht abwegig, bereits heute schon einen Gedanken daran zu verschwenden, ob es zur Bundestagswahl 2017 überhaupt kommen wird. Nicht abwegig deshalb, weil in Schweden derzeit eine neue Strategie ausprobiert wird, um die „rechtspopulistischen“ Schwedendemokraten auszubremsen. Die Schwedendemokraten erhalten immer mehr Zulauf. Um sie an einer immer wahrscheinlicher werdenden Regierungsbeteiligung zu hindern, haben Sozialdemokraten, Grüne und vier kleinere bürgerliche Parteien ein Abkommen über eine enge Zusammenarbeit bis mindestens 2022 vereinbart, das zwar trotz der beteiligten sechs Parteien immer noch nur eine Minderheitsregierung darstellt, die aber Geschlossenheit demonstrieren soll und mit der vor allem vorgezogene Neuwahlen verhindert und sogar die reguläre Parlamentswahl im Jahr 2018 möglichst bis ebenfalls 2022 ausgesetzt werden soll.

    Daher halte ich es keineswegs für völlig ausgeschlossen, daß sich die sogenannten etablierten Parteien in der BRD bei zu starkem Aufkommen der AfD ebenfalls zu einer Allianz gegen die AfD zusammenschließen und sogar versuchen könnten, hier auch den Termin für die Bundestagswahl 2017 zu „verschieben“. Eine wie auch immer an den Haaren herbeigezogene Begründung dafür ließe sich sicher finden. Aber auch ohne plausible Begründung könnten die US-amerikanischen Besatzer der BRD von ihrem bereinigten Besatzungsrecht, das ja nichts anderes ist als das Recht des Stärkeren, einfach Gebrauch machen, den Notstand ausrufen und damit die Notstandsgesetzgebung in Kraft setzen, in deren Folge sich demokratische Wahlen erst einmal erübrigen.

    Zunächst aber wollen wir schauen, ob Frau Bundeskanzler Merkel überhaupt noch die Neujahrsansprache 2017 vom Teleprompter ablesen darf.

    Der nachfolgende Link ist zwar aus dem Jahr 2014, macht aber trotzdem deutlich, welche Möglichkeiten „demokratische“ Staaten haben oder sich einfach erlauben, um die Demokratie außer Kraft zu setzen, wenn es gerade passend erscheint.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/12/27/schweden-etablierte-parteien-ersetzen-wahlen-durch-einen-pakt-bis-2022/

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  4. Posted by AFD-Wählerin on 21. Oktober 2016 at 15:09

    Die Scheinbewahrer versuchen wieder einmal, sich als kleineres Übel gegen Rot-Rot-Grün inszenieren, obwohl sie sich nur unwesentlich von Rot-Rot-Grün unterscheiden und mit der AfD echte Bewahrer antreten.
    Die Scheinbewahrer werden noch zur Höchstform auflaufen, um die AfD klein zu halten.

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  5. Posted by Maria S. on 21. Oktober 2016 at 11:58

    Bei dieser Aufstellung kann einem nur noch schlecht werden.

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  6. Posted by Wählerin aus Chemnitz on 21. Oktober 2016 at 9:06

    Da hilft im Ernst nur noch AfD wählen. Je mehr Stimmen die bekommen je eher kann Rotrotgrün verhindert werden.

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  7. Ob das zieht? Vom eigenen Unvermögen/Nichtwollen auf den Mist anderer ablenken zu wollen?
    Vor allem auch dann, wenn das eigene (Grusel)Kabinett nicht viel besser aussieht bzw. in wesentlichen Fragen keine andere Politik macht, als die abgebildeten Personen.
    Die JUler sollten mal in den eigenen Reihen ausmisten, danach können sie sich anderen zuwenden.

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