Archive for 1. November 2016

Will Gabriel jetzt Leihwerker bei Daimler durch Asylanten ersetzen lassen?


Ferdis Meinung zu dieser interessanten Meldung von Yahoo auf Facebook:

„Daimler, wir können unsere Leiharbeiter nicht durch Flüchtlinge ersetzen. Fordert das nur Gabriel, seine SPD, die Grünen, die Linken? Die Fanatiker der Willkommenskultur? Die Kirchen? Andere Verbände?“

Daimler-Personalchef Wilfried Porth wehrt sich gegen die Forderung aus der Politik, mehr Flüchtlinge einzustellen.
DE.NACHRICHTEN.YAHOO.COM

Volkstrauertag: Schmierfinken schänden Ehrenmäler für gefallene deutsche Soldaten


FerdiSchmierfinken schänden Ehrenmäler am Volkstrauertag! Scheinbar kennt der antideutsche Hass auch gegenüber Toten keine Grenzen.“
Zum Volkstrauertag haben Unbekannte mehrere Ehrenmäler für gefallene Soldaten geschändet. In einem Bekennerschreiben heißt es: „Nieder mit Opfermythos, Geschichtsrevisionismus und Täter-Ehrung! Nie wieder Deutschland!“
BERLINJOURNAL.BIZ|VON MICHAEL MÜLLER

Tausende Angriffe allein in Berlin auf Polizisten


  • Ferdi zu dieser Fundsache auf Facebook: „Medien verschweigen dieses Thema weitgehend. Wenn das hier mal von der Springerpresse aufgegriffen wird, dann ist das eher ein Einzelfall. Längst hätte darüber in allen Leitmedien, vorallen in Rundfunk- und Fernsehen, in den wichtigen Talkshows und in der hohen Politik eine Debatte einsetzen müssen. Weil das unterlassen wird, darf man getrost auch vom bewußten Verschweigen durch den Mainstream und dem Lügenäther (Sloterdijk) sprechen. Die Merkel-Regierung und alle Innenpolitiker des Bundes und der Länder haben das zu verantworten. Da ist die gestrige Erklärung zur Bekämpfung der immer steigenden Wohnungseinbrüche geradezu ein Witz. Wobei noch hinzuzufügen ist, daß nur 2 % der Täter verfolgt werden können. „
Pöbeleien gehören zum Polizei-Alltag. Doch nicht immer bleibt es bei verbalen Attacken. In Berlin offenbart eine Statistik, wie sehr das Gewalt-Potential…
WELT.DE

Leserbrief: Wer kümmert sich um verfolgte Christen


Michael H. überließ uns diesen Leserbrief zum Veröffentlichen, der auch heute im Straubinger Tagblatt erschien.

Um Gottes Willen, tut etwas!
Zum Bericht vom 26. 10. 16 Straftaten gegen Asylunterkünfte

LandshutNebenaltarStMartinvML22015In dem Bericht heißt es, dass es sich hier größtenteils um Sachbeschädigungen und Propagandadelikte handelt, aber nichts über die Gewalttaten in den Asylunterkünften. Da werden mitten in Deutschland Christen wegen Ihres Glaubens verfolgt und erfahren keine oder nur wenig Hilfe. Die Übergriffe von Muslimen auf Christen in Flüchtlingsheimen häufen sich. Eine aktuelle Befragung will hunderte gewalttätige Übergriffe und Morddrohungen festgestellt haben. Die Dunkelziffer ist sicherlich um ein Vielfaches höher, da die meisten Christen derartig eingeschüchtert werden, dass sie aus Angst vor weiterer Gewalt schweigen. Doch leider bleibt der Aufschrei angesichts dieser unerträglichen Situation von der Politik und den zwei großen Kirchen in Deutschland aus. Bedford-Strohm und Marx rühren keinen Finger.

Im Gegenteil:
Anstelle sich für die eigenen gepeinigten Schäfchen aus dem Nahen Osten einzusetzen, fordert
Bedford-Strohm Islamunterricht in Deutschland. Besondern zynisch mutet angesichts dieser
religiös motivierten Übergriffe seine Aussage an: Muslime gehören zu Deutschland. Nein, solche
Muslime gehören eben nicht zu Deutschland. Gewalttätige Asylbewerber gehören umgehend
abgeschoben. Muslime, die Christen verachten und aus ihrer Verachtung Gewalt legitimieren,
haben bei uns nichts verloren. Es ist absurd, dass Bedford-Strohm sich in der öffentlichen
Debatte augenscheinlich mehr für Muslime einsetzt, aber zur Gewalt gegen Christen
schweigt. Kein Wunder, dass die Gläubigen scharenweise aus den beiden christlichen Kirchen
austreten. Wenn für Bedford-Strohm und Marx das Bekenntnis zur christlich-abendländischen
Kultur auch nur ansatzweise eine Bedeutung hat, dann müssten sie nach dieser neuen Umfrage
die Kirchenglocken in Deutschland Alarm läuten lassen. Mit Blick auf die Glaubensbrüder aus
fernen Landen, müsste ihr Aufschrei lauten: Um Gottes und der Nächstenliebe Willen, tut etwas!“

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