DNA Spuren auf Täterherkunft auszuwerten, ist verboten!


Das, was hier die „Junge Freiheit“ über die Ermittlung zu den Frauenmorden im Freiburger Raum berichtet, ist schier unglaublich. Wir sind aber sicher, daß diese Zeitung sauber recherchiert.

Politische Korrektheit kann tödlich sein: Polizei darf in Mordfall DNA-Spur nicht nach Herkunft des Täters auswerten

JF (Zitat): Im Bundesjustizministerium schildert die Sprecherin des Ministeriums Juliane Baer-Henney, zuständig für Strafrecht, gegenüber JF die Sachlage: „Der Paragraph 81 e Strafprozessordnung erlaubt die Untersuchung des DNS-Material auf Identität, Abstammung und Geschlecht. Aber er verbietet die Bestimmung nach Größe, Haaren, Augenfarbe und Ethnie.“

2 responses to this post.

  1. Posted by AFD-Wählerin on 17. November 2016 at 17:26

    Offenbar ist die Ermittlung des oder der Täter nicht erwünscht bzw. politisch nicht korrekt. Alle Frauen sollten sich darauf einstellen, dass sie hierzulande inzwischen Freiwild sind. Viele einst übliche Freizeitaktivitäten wie morgendliches Laufen oder Diskobesuche bedeuten in Merkeldeutschland Lebensgefahr, wenn Frauen allein und unbewacht unterwegs sind. Kauft Euch ein Laufrad für die Wintermonate, tanzt zu Hause mit Freunden, meidet alle Gefahren, Ihr seid Freiwild. Die Polizei schützt Euch nicht, und sie ermittelt auch keine Täter.

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    • Posted by Uranus on 18. November 2016 at 10:21

      Die Vasallen des politisch korrekten Systems offenbaren mit ihrem diesbezüglichen Verhalten ihre eigene innere Gespaltenheit und merken es nicht einmal. Sie setzen ihre Wertigkeiten oder das, was sie dafür halten, beliebig und verändern sie blitzschnell, ganz so, wie es ihnen gerade ins ideologische Konzept paßt. Da werden Frauen zu einer schützenswerten, von bösen Männern ganz arg benachteiligten Gruppe erklärt, deren Gleichstellung auf allen Gebieten der hohen Politik sehr am Herzen liegt, angeblich. Und nun kommen junge, vitale, notgeile Männer daher, die aus Kulturen stammen, die den europäischen Nationen völlig fremd sind, die aber nichtsdestotrotz sehr deutlich zeigen, daß die Gepflogenheiten der Landstriche und der Frauen, in die sie eindringen, für sie einen feuchten Dreck bedeuten.

      Was macht die hohe Politik und die Justiz? Sie, die eben noch für den Schutz, für die Gleichstellung und gegen die Benachteiligung von Frauen gekämpft haben wollen, die zeigen ganz unverblümt, daß das für sie auch nur die Bedeutung eines feuchten Drecks hat und daß sie kulturfremden Dahergelaufenen eine höhere Wertigkeit beimessen, als dem Recht auf körperliche und psychische Unversehrtheit von Individuen aus einer angeblich schützenswerten Gruppe.

      Das kann man beklagen, aber es ist auch wichtig festzustellen, daß die Verantwortlichen in Politik und Justiz offenbar kein Problem damit haben, ihre Scheinheiligkeit und ihre Doppelmoral in aller Öffentlichkeit auszubreiten und es so für jeden sichtbar zu machen.

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