Mühldorf: Der Nikolaus, immerhin ein „Held“ für einen Tag!


Ferdis Fundsache heute auf Facebook und seine Meinung dazu:
 „In welchem Land leben wir eigentlich. Meinungsfreiheit? Ist der Druck auf den Nikolaus jetzt so groß, daß er widerruft? Erst die SPD Bürgermeisterin hat ihn aufgeklärt, was für eine Gruppe die Identitären seien. Wir sollten aber nicht zu sehr über das nicht standhafte Verhalten des Mühldorfer Nikolaus enttäuscht sein, so manch ganz Großer ist unter einem Dauerfeuer zusammengebrochen und zu Kreuze gekrochen. Der Mühldorfer Nikolaus hat zumindest einen Tag dem verkrampften politischen Milieu in Mühldorf und darüber hinaus wider Willen den Spiegel vorgehalten.“
BegruessungimWahllokla
Mühldorf – Ein Aufschrei ging durch die regionale Netzgemeinde rund um Nikolaus-Darsteller Peter Mück. Per Facebook kündigt er am Donnerstag ein Interview mit…
INNSALZACH24.DE
 

2 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 19. November 2016 at 9:06

    Ganz recht, es ist sehr angebracht, dem Mühldorfer Nikolaus jetzt keine Vorwürfe wegen seines Einknickens zu machen. Es gehört heutzutage extrem viel Mut und Standhaftigkeit dazu, den disziplinarischen Maßnahmen, zu denen das BRD-System mittlerweile greift, um Widerspenstige gefügig zu machen, dauerhaft zu widerstehen. Man muß leider davon ausgehen, daß, wenn der Nikolaus standhaft geblieben wäre, er nicht nur nicht mehr den Nikolaus hätte darstellen dürfen, sondern daß weitere Maßnahmen der Zersetzung und damit seiner sozialen und materiellen Zerstörung ergriffen worden wären.

    Dennoch hat er selbst in seiner vom BRD-System erpreßten Distanzierung die ganze Armseligkeit und Niederträchtigkeit der Vasallen eben dieses Systems noch einmal deutlich gemacht, indem er verlautbarte, daß er sich vorher besser über die Identitären hätte informieren müssen. Damit zeigt er, daß er nicht nur den Nikolaus darstellen kann, sondern er spielt hier grandioses Polit-Theater, indem er in die Rolle des reuigen Sünders schlüpft, der, wie es in totalitären Staaten üblich ist, sich selbst seines Fehlverhaltens in aller Öffentlichkeit beschuldigt und bereit ist, eine Zeit lang in Sack und Asche zu wandeln, was er dann auch tut, indem er „freiwillig“ nicht mehr den Nikolaus spielt, trotzdem er es ja jetzt wieder „dürfte“. Denn daß er sich tatsächlich nicht eigenständig über die Identitären informiert hat, sondern Informationen über die Identitären ausgerechnet von Vasallen des BRD-Systems , also Gegenspielern gewissermaßen, entgegengenommen und geglaubt haben will, das wiederum glaubt ihm ja nur ein ideologisch Verblendeter.

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  2. Posted by Adolf Breitmeier on 18. November 2016 at 14:44

    Er braucht doch nur zu sagen: Der Islam gehört zu Deutschland – und schon ist er aller Sorgen ledig!
    Als Kind habe ich erlebt (und halt nicht begriffen), dass gestandene Männer Angst hatten ihr Gespräch fortzuführen, wenn Kinder in der Nähe waren. Meine Mutter sagte immer: Auch kleine Esel haben große Ohren >>> und: Kinder und Narren sagen die Wahrheit. Wie schnell hat sich ein Kind verplappert. Jetzt, als alter Mann, muss ich aufpassen, mit wem ich rede, was ich schreibe, wie ich schreibe, dass ich etwas scheußlich finde… Eigentlich ist es furchtbar. Und jetzt weiß ich, wie ohnmächtig sich die alten Männer, die nicht meht in den Krieg eingezogen werden konnten, gefühlt haben müssen. Man weiß um die miesen Absichten bestimmter Gruppen und Menschen, darf es aber nicht sagen, weil sonst die Staatsmacht kommt, in Stasi- oder Gestapo-Manier und einem die Freiheit nimmt.

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