Lesermeinung zum Islam und zur Berichterstattung in der Presse


ZeitungenKurhausBadFüssing3172015Dieter Will schickte uns zwei Briefe. Er wünscht, daß sie veröffentlicht werden. Wir kommen dem gern nach. Er ist ein ausgesprochener Kenner des Islam. Der parteiunabhängige Gesprächskreis „Runder Tisch DGF“ trifft sich erst wieder im Februar nächsten Jahres, wir bemühen uns Dieter Will als Referenten für diese Runde zu gewinnen.

Dieter Will und sein Problem mit seiner Heimatzeitung der PNP (Leseprobe):

…………….An einen kleinen Skandal grenzt z.B. die Tatsache, dass unsere beiden
wortführenden Bischöfe, Strohm und Marx (leider nicht Karl, der
würde das Nachfolgende nicht gemacht haben), bei einem Besuch
der Großmoschee in Jerusalem (nach Mekka und Medina das dritte
große Heiligtum des Islam!) v o r ihrem Eintritt in die Moschee
demütig und unterwerfungsbereit ihre großen Brustkreuze abgelegt
haben (Bilder mit und ohne Kreuz im Internet!). Weder die PNP noch
das Passauer Bistumsblatt hatten einen Bericht darüber, das war
ihnen vielleicht doch zu peinlich. Wo kein Bericht in der PNP ist,
darüber kann man nach den Regeln der PNP auch keinen Leserbrief
schreiben. So einfach ist das, Informationen von seinen Lesern in
doppelter Form fernzuhalten. Und immerhin ist die PNP das
Monopolblatt von Freyung bis Altötting. Gibt es bei der AfD auch nur
einen kleinen Pupser, machen PNP und ARD/ZDf einen Fesselballon
daraus. Und da wundern sich dann die Herren der Presse und ihre
Schreiblanger, wenn die Leute zu kochen anfangen und
„Lügenpresse“ schreien……………….

(durch zweimaliges Anklicken finden Sie hier den kompletten Text): pnpmeinungsfreiheit

Ein nicht veröffentlichter Leserbrief zum Auftritt eines Islamvertreters (Leseprobe):

…………………die immer noch an einen friedlichen,
integrationswilligen Islam in Deutschland glauben, den
Forderungskatalog des „Zentralrats der Muslime in
Deutschland“ (im Internet!), dessen Vorsitzender Aiman
Mazyek ist, anschauen. Darin werden folgende Forderungen
an die deutsche Gesellschaft und unseren Staat gerichtet,
deren Erfüllung angeblich erst ein Zusammenleben der
Muslime mit uns Deutschen „in würdiger Form“ möglich
machen :
Von der Geburt bis zum Tod, alles muss in muslimischer Hand
sein: Geburtsstationen, Krankenhäuser, Altenheime,
Kindergärten und sonstige medizinische und soziale
Einrichtungen nur mit muslimischem Personal bis hin zu der
Errichtung von muslimischen Friedhöfen und Gräberfeldern…………..

(durch zweimaliges Anklicken können Sie den kompletten Brief lesen): leserbriefzumislamvortragmayzek

One response to this post.

  1. Posted by Adolf Breitmeier on 21. November 2016 at 12:26

    So funktioniert eben der Islam: Sobald die 5%-Marke erreicht ist (zumeist jedoch schon viel eher), werden ,,gerechte“ den westlichen Menschenrechte entsprechende Forderungen gestellt (der Marsch durch die Institutionen hat da schon längst begonnen) – und von toleranten Menschen (ohne jede Ahnung vom Wesen des Islams) mit voller Kraft unterstützt und gefördert. Partielle Erfolge verleiten zu immer mehr Forderungen. Das Fernziel ist selbstverständlich die Unterwerfung des gesamten Staatswesens und seiner autochthonen Bevölkerung. In islamischen Staaten hat man für Forderungen Andersgläubiger ein probates Mittel: Sie werden nicht erfüllt und für Andersgläubige gibt es keine echte Toleranz. Man sollte vom Islam gar manches lernen. Die Einrichtung einer Islamkonferenz (zu deutsch: Unterwerfungskonferenz!!!) ist eine so was von dummer und unterwürfiger Veranstaltung, daß man unwillkürlich auf den Gedanken kommt, sie sei aus Angst geboren.

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