EKD Genderideologie fühlt sich durch Rechtspopulisten bedroht


Wer bei der Genderideologie nicht bgreift, daß es neben Mann und Frau noch einige andere Varianten von Geschlechtern gibt, der ist des Teufels, das meinen die Genderspezialisten der Evangelischen Kirche. Wie man diese Bösewichte in den eigenen Reihen erkennt, um sie dann auf dem Scheiterhaufen (zumindest geistlich) verbrennen zu können, das erklärt die EKD in einer Kampfschrift.

EV. ZENTRUM FRAUEN UND MÄNNER GIBT FLYER ZU ANTI-GENDER-HETZE HERAUS

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3 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 11. Dezember 2016 at 12:19

    Auf den Grundlagen der Gender-Ideologie wurde inzwischen ein ganzer steuergeldfinanzierter Industriezweig aufgebaut, der noch weiter ausgebaut werden soll. Die zunehmende Kritik am Genderismus, von den Genderisten „Hetze“ genannt, bringt das ganze Wohlfühlsystem jedoch zunehmend ins Wanken. Die Genderisten bemerken sehr wohl, daß ihr so schön ausgeklügeltes Vorhaben, sich auf Steuerzahlers Kosten ein einträgliches und sorgenfreies Auskommen zu verschaffen, zunehmend öffentlich in Frage gestellt wird. Da ist es kein Wunder, wenn sie nervös werden.

    Besonders witzig ist es, daß die strategischen Anleitungen in den Broschüren der evangelischen und katholischen Kirchen, mit denen die Genderisten in die Lage versetzt werden sollen, sich gegen Angriffe und gegen die „Hetze“ der Genderismus-Kritiker wehren zu können, eigentlich Anleitungen zum Angriff gegen sich selbst darstellen. Es sind Anleitungen, die es den Genderismus-Kritikern noch leichter machen, die Gender-Ideologie als den Blödsinn zu entlarven, der sie nun einmal ist. Ein Beispiel:

    „COOL BLEIBEN – NACHFRAGEN – AUF DEN PUNKT BRINGEN“ heißt es in einer der Broschüren. Genau das ist es, was die Genderisten in Schnappatmung versetzt, wenn sie damit konfrontiert werden. Diese ganzen Pro-Gender-Broschüren strotzen nur so vor logischen Widersprüchen, die man leicht erkennen kann, wenn man sie aufmerksam liest. Es sind Broschüren der Selbstentlarvung. Da aber die Verfasser solcher Broschüren ihre logischen Widersprüche offenbar selber gar nicht wahrzunehmen imstande sind – sonst würden sie es nicht so gänzlich unbedarft in die Öffentlichkeit entlassen – kann getrost davon ausgegangen werden, daß sie diesen ideologisch-idiotischen Mist tatsächlich selber glauben.

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  2. Posted by Maria S. on 11. Dezember 2016 at 9:37

    Die evangelische und katholische Kirche will den Sittenverfall, deshalb setzt sie sich für den absurden Genderismus ein.

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