Berliner Innenpolitiker sorgen für Sicherheit?


An dieser Stelle mußten wir schon oft über die Berliner Zustände berichten. Es gibt in unserer Hauptstadt mehr als nur eine „no go area“ Zone für Normalbürger. Gegen kriminelle Großbanden, meist arabische Familien, die zu Tausenden ihr Umfeld tyrannisieren, Millionen aus den deutschen Sozialtöpfen schöpfen, darüber hinaus besonders aggressiv kriminell sind und offene Drogenmärkte durch Schwarzafrikaner wird kaum etwas unternommen. Ganz im Gegenteil, die SPD zog in den Wahlkampf mit der Parole, „Berlin bleibt weltoffen“. Möglicherweise ermöglichten die zahlreichen Doppelpässe in Berlin, daß heute dort SPD/SED Nachfolger und Grüne in einer Regierung koalieren?

Angesichts des gestrigen Anschlags in Berlin erhielt heute Vilstal auf Twitter diese Nachricht. Hier meldet sich ein Jesidin mit einer deutlichen Stellungnahme zu Wort.

Man will und Islamkritiker per Strafrecht lahmlegen!

  1. Europa hat nicht nur seine Grenzen geöffnet, sondern die Büchse der Pandora geöffnet!

  2. Dieser Kampf des Terrors der jetzt nach Europa kommt, den führt mein Volk seit 1400 Jahren. Wir sind bereits wach, wir wurden dazu erzogen!

     
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7 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 20. Dezember 2016 at 23:10

    Zu einem vollständigen Bild über die Sicherheitslage insgesamt in Berlin gehört unbedingt auch der Hinweis, daß es dort im Jahr 2015 zu 112 Morden und zu über 60.000 sogenannten Rohheitsdelikten wie Raub, Körperverletzungen und Bedrohungen kam. Wenn man sich die derzeitigen geheuchelten und in ihrer Widerwärtigkeit und Scheinheiligkeit kaum zu ertragenden, medial aufgemotzten Bekundungen des Beileids und der Anteilnahme von Politpotentaten und anderen sich für wichtig haltenden Aufgeblasenen bezüglich des LKW-Anschlages ansieht, dann können die Angehörigen der übrigen Mordopfer und die Körperverletzten der sonstigen Einzelfälle nur froh sein, daß ihnen wenigstens ein derart grauenvolles Affentheater erspart geblieben ist.

    Die Zahlen zu den Straftaten können der polizeilichen Kriminalstatistik Berlin entnommen werden.

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  2. Posted by Maria S. on 20. Dezember 2016 at 16:37

    Für unsere Volksverräter ist nicht der Terrorismus das Problem, sondern die bösen Rechten müssen verstärkt gejagt werden.

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  3. Posted by Michael on 20. Dezember 2016 at 15:38

    Vor kurzem sprach Martin Schulz zu Schülern der Heidelberger Hochschule: „Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold“ und Bundespräsident Joachim Gauck sagte bei der Verleihung des Karlspreises an Martin Schulz: „Flüchtlinge sind keine Bedrohung, sondern eine Bereicherung für unser Land“ Ob er das wohl bei der Trauerfeier für die ermordeten Opfer von Berlin, den Hinterbliebenen auch so sagt? Da kommt bestimmt wieder eine seiner scheinheiligen, mit schönen Worten verpackte Trauerrede, die leider niemanden nützt.

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  4. Posted by Uranus on 20. Dezember 2016 at 12:33

    Mein besonderer Dank geht an den Berliner Innensenator Andreas Geisel, weil er nicht davor zurückschreckt, seinen extremen Rassismus und seinen religiösen Fanatismus in aller Öffentlichkeit auszubreiten.

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  5. Posted by Adolf Breitmeier on 20. Dezember 2016 at 11:43

    Andreas Geisel hat wahrscheinlich sich nie mit dem Islam beschäftigt, hat keine Ahnung vom Koran, der Scharia und den Ahadth. Und er sieht auch nicht, was in der Welt durch den Islam angerichtet wird. Natürlich gibt es eine Reihe von Mohammedanern, die absolut nicht nach dem Koran leben (wollen), aber wer traut sich schon, den Islam zu verlassen, da doch darauf die Todesstrafe steht. Wer den Islam kritisiert, ist noch lange kein Islamfeind, denn der Aggressor ist der Islam mit seiner Kampfansage gegen alle, die nach seiner Meinung ungläubig sind. Wer gibt dem Mann Nachhilfeunterricht?

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  6. Posted by T.D. on 20. Dezember 2016 at 11:00

    …… was haben die Berliner gewählt???

    Laßt Berlin nur Weltoffen sein …….. auf offenen Straßen können Sie sowieso bald nicht mehr.

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  7. Auch an den Innensenator:

    Die einfachen Menschen, auch gemeinhin das Pack, der Pöbel, das Volk, – mitunter auch Wutbürger genannt, – wir trauern mit den Angehörigen um deren Toten, und um Diejenigen, die verletzt um Ihr Leben bangen.

    Sie fielen einer verfehlten, ignoranten Politik zum Opfer, die durch bedingungsloses, unkontrolliertes Öffnen der Grenzen diesem erneuten Terror-Verbrechen Vorschub leistet.

    Einer Politik des Verdrängens, des Wegschauens, des Ignorierens, des Beschwichtigens.

    Und als ob das nicht reicht, wurden Verfälschung und Lüge zu weiteren, politischen Instrumenten.

    Das Gros der Medien hat sich leider entschieden, in einem unausgesprochenen, unseligen Pakt diese Haltung der Politik mitzutragen.

    Ein fataler, fast nicht wiedergutzumachender Fehler, wie sich inzwischen herausstellt.

    Wegschauen, Ignorieren, Verfälschen, Lügen.

    Wie lange wollen sich die Verantwortlichen, die Mittäter, und Mitläufer noch schuldig machen?

    All dies sind Gründe, die in uns ‚einfachen Menschen‘ inzwischen eine gehörige Portion Wut
    erzeugt.

    Wir sind wütend ob Eurer Ignoranz, und all der anderen, genannten Gründe.

    Und damit existieren sie tatsächlich real, – nämlich die Wutbürger.

    Und niemand von Denen war dies von Hause aus.

    Es ist immer ein schleichender Prozess, um dorthin zu gelangen. Dies geht auch immer nur in Schritten.

    Das Erstaunen wird abgelöst vom Unverständnis, dem Unverständnis folgen die Ratlosigkeit und der Zweifel. Danach stellen sich Misstrauen und Ablehnung ein. Von dort ist es bis zum Unverständnis nur noch ein kleiner Schritt. Gesellt sich noch regelmäßig das Empfinden der Ungerechtigkeit hinzu, ist es nur noch ein einziges Mosaik-Steinchen bis zur Wut.

    Und dann habt Ihr sie, Eure Wutbürger, – aber sie sind einzig und alleine EUER Produkt!

    Und zwar deshalb, weil die politisch Verantwortlichen dieses Landes den Nährboden für all das gelegt haben, was Berlin anbelangt, was Köln betraf, – was sich tagtäglich in deutschen auch Kleinst – Städten abspielt, leider zu oft verschwiegen wird.

    Ihr seid die Produzenten für Wut, und Ihr produziert leider immer, immer weiter – fast wie am Fließband.

    Wir einfachen Menschen, wir trauern, wir sind wütend und wir wünschen den Betroffenen die Kraft und Zuversicht die notwendig sind, um auf ein Morgen schauen zu können.

    Sie werden um ihre Liebsten weinen, und ihr Lebenstraum ist mit einem Schlag grausam zerplatzt. Verletzte Menschen kämpfen evtl. um Ihr Leben, ihre Gesundheit.

    Sie brauchen alle unsere besten Wünsche

    Und so wünschen wir ihnen auch die Kraft, all die gebetsmühlenartigen Beileidsfloskeln der Politiker zu ertragen, die sich wie Sturzbäche ergießen und die an Heuchelei fast nicht zu ertragen sind.

    Für die betroffenen Menschen ist nichts mehr so, wie es einmal war.

    Und deshalb die Frage an die Politik, an die Medien: ‚Wollt Ihr so weiter machen, wie es bislang war?“

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