Jetzt endlich auch in Arnstorf/Niederbayern: Realschule ohne Rassismus?


Obwohl es auch in der niederbayerischen Marktgemeinde Arnstorf keinen Rassismus gibt, wird dieser an der dortigen Realschule den Kindern eingeredet. Hemmungslos vergessen Lehrer ihre parteipolitische Neutralitätspflicht. Für die 10. Klasse gibt es sogar eine Sonderstunde, um gegen die AfD zu hetzen. Die Eltern der Schüler scheinen diesem Treiben hilflos gegenüber zu stehen. Sie fragen: „Darf der Lehrer derart einseitig formulierte Behauptungen gegen die AfD in den Raum stellen, ohne seine „Neutralitätspflicht“ zu verletzen?“ Die besorgten Eltern legten die Arbeitsblätter des Sozialkundelehrers bei. Wir meinen, das ist einseitige Indoktrinierung der Schüler. Seine „Weisheiten“ entnimmt der Lehrer u.a. der Hans-Böckler-Stiftung, proasyl oder aktiv-gegen-diskriminierung.

GegenDemoAfD1452016

Lnksextreme Demo gegen eine AfD Veranstaltung in Landau.

Er nennt sein Pamphlet: „Nur wer Fakten hat, kann wirklich mitreden! Fakten über die AfD – wirklich eine „Alternative“ für Deutschland?“ arnstorf2016realschule Zweimal hier anklicken, dann können sie ein Arbeitsblatt lesen. Leider ist die Qualität sehr schlecht, aber durch Vergrößern kann man den Text doch lesen. Uns liegen 4 Blätter vor, es lohnt sich aber nicht, alle vier hier zu verlinken. Wir wollen mit diesem Beispiel nur darauf hinweisen, mit welchen Mitteln selbst an niederbayerische Schulen gearbeitet wird.

 

 

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3 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 21. Dezember 2016 at 11:08

    Mittlerweile ist ja nicht mehr zu übersehen, daß durch ein derartiges Gebaren von Lehrern und Schulbehörden der Rassismus überhaupt erst eingeführt wird und wahrscheinlich auch eingeführt werden soll. Inzwischen stehen aber auch die Chancen sehr gut, daß dieser Irrsinn von den Schülern und von den Eltern der Schüler in zunehmendem Maße als solcher erkannt wird. Bleibt die Frage, was Schüler und Eltern dagegen tun können. Da gibt es wohl kein generelles Patentrezept. Es hängt entscheident davon ab, inwieweit Schüler und Eltern bereit sind, die dann unvermeidlichen Konfrontationen mit den Lehrern und die folgenden behördlichen Aggressionen der Schulbehörden und Jugendämter ertragen und durchstehen zu wollen.

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  2. Posted by Maria S. on 21. Dezember 2016 at 10:46

    Wir müssen uns bei dieser Schule beschweren. Es darf nicht sein, dass Lehrer ihre Schüler politisch indoktrinieren. Jeder Schüler muss in dieser Richtung neutral und ausgewogen unterrichtet werden, so dass er sich seine eigene Meinung bilden kann.

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  3. Sollen sie halt nicht fragen, sondern sich beim Schulrat etc. beschweren.

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